Presseerklärung vom 19. September 2006:
 

Abgesang der Großen Koalition zur Großen Gesundheitsreform

Klaus Stähle, Rechtsanwalt, Vorstandsmitglied von UnternehmensGrün erklärt:

„Der richtige Ansatz den Faktor Arbeit von Sozialabgaben zu entlasten und mehr Steuerfinanzierung in die sozialen Sicherungssysteme zu bringen und mehr Gerechtigkeit zwischen gesetzlich und privat Versicherten zu schaffen, geht im Hickhack der Interessenvertreter und Besitzstandswahrer die Spree hinunter.

Dabei wäre es so einfach:

Fangt an mit der einheitlichen, gesetzlichen und steuerfinanzierten Krankenversicherung für Kinder bis zum 18. Lebensjahr! Definiert den Leistungsrahmen, legt den steuerfinanzierten Betrag fest und lasst die gesetzlichen und privaten Kassen sich um die Kinder balgen! Aber bitte fangt endlich damit an!“

Kontakt: Klaus Stähle