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"UnternehmensGrün kritisiert Blockadehaltung der Energieunternehmen!"

Scharf kritisiert der Unternehmensverband UnternehmensGrün die ausschließlich auf die Wahrung ihrer unberechtigten Subventionsvorteile gerichtete Haltung der großen Energieunternehmen: "Anstatt in den Energiekonsensgesprächen die Möglichkeit zu nutzen, zusammen mit der Bundesregierung die Weichen für eine zukunftsorientierte und zukunftssichere Energieversorgung zu stellen, haben die großen Energieversorger ausschließlich ihre schon in der Vergangenheit durch nichts zu rechtfertigenden Subventionsvorteile im Auge", so Tarik Tell, Vorstandsmitglied von UnternehmensGrün in einer Stellungnahme.

"Wir wissen heute", so Tarik Tell weiter, "daß es zu dem von einer Bevölkerungsmehrheit gewollten Ausstieg aus der Atomenergie und dem Umsteuern hin auf einen stetig wachsenden Anteil regenerativer Energien keine Alternative gibt.
Umso bedauerlicher, daß die großen Energieversorger sich dieser wichtigen Aufgabe verschließen und sich ausschließlich als Lobbyisten in eigener Sache betätigen."

Dabei gibt es laut UnternehmensGrün ermutigende Ansätze in der Politik der neuen Bundesregierung, die Chancen für innovative Unternehmen eröffnen. Das 100.000 Dächer-Programm könne dem sich entwickelnden Photovoltaikmarkt, der an der Schwelle zum Durchbruch steht, wichtige Impulse geben. "Auch wenn eine kostendeckende Vergütung vermutlich die elegantere Lösung gewesen wäre," so Vorstandsmitglied Tarik Tell, "UnternehmensGrün begrüßt dieses Programm ausdrücklich. Wir wünschen uns allerdings mehr Werbung des federführenden Wirtschaftsministeriums für dieses Programm und mehr Klarheit bezüglich seiner Bedingungen. Die großen Energieunternehmen rufen wir auf, endlich ihre Blockadehaltung aufzugeben und sich aktiv an der wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe der Förderung regenerativer
Energien zu beteiligen."

Stuttgart, 11. März 1999


"UnternehmensGrün kritisiert Blockadehaltung der Energieunternehmen!"

Scharf kritisiert der Unternehmensverband UnternehmensGrün die ausschließlich auf die Wahrung ihrer unberechtigten Subventionsvorteile gerichtete Haltung der großen Energieunternehmen: "Anstatt in den Energiekonsensgesprächen die Möglichkeit zu nutzen, zusammen mit der Bundesregierung die Weichen für eine zukunftsorientierte und zukunftssichere Energieversorgung zu stellen, haben die großen Energieversorger ausschließlich ihre schon in der Vergangenheit durch nichts zu rechtfertigenden Subventionsvorteile im Auge", so Tarik Tell, Vorstandsmitglied von UnternehmensGrün in einer Stellungnahme.

"Wir wissen heute", so Tarik Tell weiter, "daß es zu dem von einer Bevölkerungsmehrheit gewollten Ausstieg aus der Atomenergie und dem Umsteuern hin auf einen stetig wachsenden Anteil regenerativer Energien keine Alternative gibt.
Umso bedauerlicher, daß die großen Energieversorger sich dieser wichtigen Aufgabe verschließen und sich ausschließlich als Lobbyisten in eigener Sache betätigen."

Dabei gibt es laut UnternehmensGrün ermutigende Ansätze in der Politik der neuen Bundesregierung, die Chancen für innovative Unternehmen eröffnen. Das 100.000 Dächer-Programm könne dem sich entwickelnden Photovoltaikmarkt, der an der Schwelle zum Durchbruch steht, wichtige Impulse geben. "Auch wenn eine kostendeckende Vergütung vermutlich die elegantere Lösung gewesen wäre," so Vorstandsmitglied Tarik Tell, "UnternehmensGrün begrüßt dieses Programm ausdrücklich. Wir wünschen uns allerdings mehr Werbung des federführenden Wirtschaftsministeriums für dieses Programm und mehr Klarheit bezüglich seiner Bedingungen. Die großen Energieunternehmen rufen wir auf, endlich ihre Blockadehaltung aufzugeben und sich aktiv an der wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe der Förderung regenerativer
Energien zu beteiligen."

Stuttgart, 11. März 1999