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weitere Presseerklärungen von UnternehmensGrün

Pressemitteilung: Tagung am 6. November 2004 in Erfurt: ALTER – WIRTSCHAFT – INNOVATION

Pressemitteilung: UnternehmensGrün und Grüne Europäische Mittelstands-Vereinigung (GEM): Neues Netzwerk für kleine und mittlere Unternehmen

Pressemitteilung: Differenzierte Kammerbeiträge statt Ausbildungsplatzabgabe

Tagung am 8. November 2003 in Leipzig:
SMALL IS BEAUTIFUL – Politik für kleine Unternehmen

Stuttgart, 15. September 2003: Unternehmerverband stellt Konzept zu Bürgerversicherungen vor

Stuttgart, den 11.06.2003: Offener Brief an die Delegierten des Sonder-Parteitags von Bündnis 90/Die Grünen am 14./15. Juni in Cottbus

Stuttgart, den 26.02.2003: Unternehmer fordern Liberalisierung und betriebswirtschaftliches Denken im Gesundheitssystem

Stuttgart, 24.10.2002: Tagung: Soziale Innovationen - zur Reform der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik

Stuttgart, 30.09.2002: Soziale Innovationen aus Sicht kleiner und mittlerer Unternehmen

Stuttgart, 20.09.2002: Unternehmer wählen parteienübergreifendes Wunschkabinett

Stuttgart, 10.09.2002: Ergebnisse einer Umfrage unter 3.000 Unternehmen

Arbeitsmarkt-, Sozial- und Steuerpolitik

"Zukunft in Arbeit" - Stellungnahme zum Papier der SPD-Bundestagsabgeordneten Hubertus Heil, Nina Hauer, Christian Lange, Christoph Matschie vom 02. August 2001

Das Gesetz zur Bekämpfung von Scheinselbständigkeit schießt weit über das eigentlich gewünschte Ziel hinaus (22.4.99)

Initiative für Investitionen, Arbeit und Umwelt" der grünen Bundestagsfraktion - Memorandum der grünen Bundestagsfraktion richtungsweisend (23.3.99)

Unternehmenspolitik

Unternehmer für Erhöhung der Ökosteuer - Pressemitteilung zu den Vorschlägen des Parteivorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Fritz Kuhn, zur Zukunft der Ökosteuer vom 30. Juli 2001

Betriebsverfassungsgesetz - Überregulierung oder notwendiges Großreinemachen ??

Unternehmerverband UnternehmensGrün begrüßt Ökosteuereinigung

Initiative für Investitionen, Arbeit und Umwelt" der grünen Bundestagsfraktion - Memorandum der grünen Bundestagsfraktion richtungsweisend (23.3.99)

Energie- und Umweltpolitik

Negative Verkehrswende im Vorwahljahr - Pressemitteilung vom 24. Oktober 2001

LKW-Maut ja, aber für die Umwelt! - Pressemitteilung zur Einführung der LKW-Maut vom 16. August 2001

Verpackungsverordnung - Brief an Bundesumweltminister Jürgen Trittin

Brief an Bundeswirtschaftsminister Werner Müller

Unternehmer fordern ökologische Steuerreform
: Ökosteuern sind der Königsweg - Marktwirtschaft statt Subventionen (28.8.98)

UnternehmensGrün kritisiert Blockadehaltung der Energieunternehmen (11.3.99)

Ökosteuerreform: das kann doch nicht alles nicht gewesen sein? Zu einer Senkung von CO2-Emissionen wird es mit dieser Steuerreform nicht kommen. UnternehmensGrün fordert frühzeitige Ausgestaltung der 2. und 3. Stufe der Steuerreform (3.3.99)

6 Pfennig pro Liter Benzin sind keine ökologische Steuerreform - Der Unternehmensverband UnternehmensGrün fordert den durch die neue Bundesregierung versprochenen Aufbruch in eine neue Zeit (13.10.98)

UnternehmensGrün gratuliert seinem Mitglied Georg Salvamoser zum Deutschen Umweltpreis 1998 - Freiburger Solar-Unternehmer auf Vorschlag von UnternehmensGrün ausgezeichnet (September 98)

 
 

 

Presseinformation: Tagung "Soziale Innovationen"
am 1. November 2002 im Abgeordnetenhaus Berlin

Heinrich-Böll-Stiftung und UnternehmensGrün - Tagung in der Reihe "Zukunft der Arbeit":
Soziale Innovationen - zur Reform der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik


Samstag, 2. November 2002, 10:00 - 19:00 Uhr, Abgeordnetenhaus Berlin

mit u.a.
Norbert Bensel, Hartz-Kommission
Max Schön, Präsident Arbeitsgemeinschaft Selbstständiger Unternehmer
Thea Dückert, MdB, Bündnis 90/Die Grünen
Werner Schulz, MdB, Bündnis 90/Die Grünen
Dietrich Haselwander, Präsidium SACHSENMETALL
Gottfried Härle, UnternehmensGrün
Ralf Fücks, Heinrich-Böll-Stiftung
Andreas Hoff, Arbeitszeitberater, Hoff-Weidinger-Herrmann
Sabine Groner-Weber, Bundesvorstand ver.di
Dorothee Bamberger, ARD-Hauptstadtstudio

Die rot-grüne Regierung will die Vorschläge der Hartz-Kommission - so steht es im Koalitionsvertrag - in ihrer zweiten Legislaturperiode "vollständig" umsetzen. Mit den Hartz-Vorschlägen reagiert die Bundesregierung auf eine der zentralen Herausforderungen der nächsten Zeit: die Reform der sozialen Sicherungssysteme in Deutschland, die in dieser Struktur und Organisation nicht zukunftsfähig sind.
Die Situation auf dem Arbeitsmarkt und die Finanzierungsschwierigkeiten des Gesundheits- und Rentensystems erfordern eine baldige Neuorientierung. Schon aus demografischen Gründen wird eine weitere, grundlegende Rentenreform bereits in den nächsten 15 Jahren zwingend notwendig - um dann einen großen Einschnitt zu vermeiden, müssen nun rasch Vorschläge diskutiert und umgesetzt werden. Die "Zeit- und Geldfalle" zwingt aber auch zu mehr Mut und Phantasie, wenn es nicht nur um einen radikalen Abbau von Sozialversicherung gehen soll.

Aspekte des sogenannten Hartz-Papiers und "Soziale Innovationen" stehen deshalb im Mittelpunkt dieser gemeinsamen Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung und des ökologisch orientierten Unternehmensverbandes UnternehmensGrün.

Der parteipolitisch unabhängige Verband UnternehmensGrün veröffentlichte bereits vor geraumer Zeit Thesen zu einer Reform der Sozialversicherungssysteme. So fordert der Verband u.a. die Einbeziehung aller Einkommensbezieher in die gesetzliche Rentenver-sicherung (Arbeitnehmer, Selbständige, Freiberufler, Beamte), einen stärkeren Ausbau der Eigen- und betrieblichen Altersvorsorge bei der Alterssicherung, Wahlmöglichkeiten bei Gestaltung und Höhe der Krankenversicherungsbeiträge für alle Personenkreise und die stufenweise Reduzierung der Finanzierung von Sozialversicherungssystemen über die Ökosteuer.

Die Veranstaltung ist zugleich Jahrestagung von UnternehmensGrün und Teil der Reihe "Zukunft der Arbeit" der Heinrich-Böll-Stiftung. Das detaillierte Programm finden Sie hier und unter www.boell.de.

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Stuttgart, 30.09.2002:
Soziale Innovationen aus Sicht kleiner und mittlerer Unternehmen

Unternehmerverband UnternehmensGrün fordert umfassenden Ansatz bei Gesundheitsreform

UnternehmensGrün, ein ökologisch orientierter Verband von UnternehmerInnen und Unternehmern unterstützt die Auffassung, eine Kommission, ähnlich der Hartz-Kommission, für eine grundsätzliche Erneuerung des Gesundheitswesens ins Leben zu rufen.

In Ergänzung zu den Forderungen der Gewerkschaften und anderer Wirtschaftsverbände regt UnternehmensGrün an, die Gesundheitsreform nicht durch einzelne kurzfristige Aktionen spektakulär und mit ungewissem Erfolg zu forcieren, sondern das Gesundheitswesen durch langfristige Planung und in einer umfassenden Betrachtung der gesamten sozialen Sicherungssysteme, des Arbeitsmarktes und der Bildungssituation strukturell zu verändern.

In einer Kommission müssen auch Patientenvertreter als Bezahler und Leistungsempfänger eine herausragende Position zukommen. Ebenso sollten die Interessen der kleinen Unternehmen repräsentiert sein, die sich von den großen Industrieverbänden mit ihren spezifischen Ansichten nicht immer gut vertreten fühlen.

Das Gesundheitswesen darf nicht länger auf die Höhe der Kassen-Beiträge und die Lobbyinteressen der Ärzte, Apotheker, Krankenhäuser und Pharmaindustrie reduziert werden. Wesentlich für die Zukunft dürfte sein, wie es gelingen kann, z.B. durch institutionalisierte Vorsorge von den Kindergärten bis ins Berufsleben Krankheit zu vermeiden, durch den Einsatz von Gesundheits- und Ernährungsberatern und Pflegediensten neue Arbeitsplätze zu schaffen, und somit im doppelten Sinne die Einnahmeseite verbessern, durch mehr Arbeitsplätze und niedrigere Beiträge aufgrund geringerer Erkrankungen.

Zur Diskussion dieses und anderer Themen lädt UnternehmensGrün speziell alle engagierten UnternehmerInnen aus kleinen und mittleren Firmen ein, an der Tagung "Soziale Innovationen" am 2. November 2002 im Berliner Abgeordnetenhaus teilzunehmen.

Weitere Informationen in der Stuttgarter Geschäftsstelle (Tel. 0711-6159510) oder im Internet unter: www.unternehmensgruen.de

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Stuttgart, 20.09.2002:
Pressemitteilung: Wunschkabinett der kleinen und mittleren Unternehmen

Unternehmer wählen parteienübergreifendes Wunschkabinett
Porsche-Chef Wendelin Wiedeking als Wirtschaftsminister vorgeschlagen


In einem "Dream-Team" der kleinen und mittleren Unternehmen steht Kompetenz vor Parteizugehörigkeit. Diese Botschaft ist das Ergebnis einer groß angelegten Unternehmensbefragung, auf deren Grundlage die Bildung eines Wunschkabinetts durch UnternehmensGrün, den Verband zur Förderung zukunftsfähigen Wirtschaftens, erfolgt. Auch der Zuschnitt der einzelnen Ressorts sollte nach Meinung der Un-ternehmer verändert werden.

Auf Basis einer Untersuchung, in der rund 3.000 meist kleinere und mittlere Unternehmen aus dem ökologischen Spektrum nach ihren Erwartungen an die nächste Bundesregierung befragt wurden, stellt der Wirtschaftsverband UnternehmensGrün ein Wunschkabinett zusammen. Bei der Auswahl der Ministerinnen und Minister wurde bewusst nicht auf die Parteizugehörigkeit geachtet, vielmehr orientierte sich die Auswahl der Personen allein an deren inhaltlichen Positionen.

Das "Dream-Team", dem aus Sicht der Unternehmer die kompetentesten Köpfe angehören, setzt vor allem im wirtschafts- und sozialpolitischen Bereich auf eine praxisnahe Besetzung der Ressorts. Wendelin Wiedeking, der sich durch einen innovativen und konsequenten Sanierungskurs beim Automobilhersteller Porsche AG einen Namen machte, ist dabei der Wunschkandidat für ein Ministerium für Wirtschaft und Arbeit. "Der entscheidende Faktor für die Wahl von Wendelin Wiedeking war, dass er politische Probleme offen anspricht", so Gottfried Härle, Vorstandsmitglied von UnternehmensGrün. "Wiedeking steht damit für die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmers - für Sozialkompetenz, der gerade in kleinen und mittleren Unternehmen ein zentraler Stellenwert zukommt." Politisch richtige und wichtige Signale sieht Härle insbesondere in der Forderung des Porsche-Chefs nach einem rigorosen Subventionsabbau, die dieser am Beispiel der Automobilindustrie gegenüber der EU-Kommission deutlich vertrat.

Neu an den Kabinettstisch bitten die Unternehmer auch Peter Hartz (Soziales und Gesundheit), Michel Friedman (Innenpolitik), Klaus Töpfer (Umwelt, Entwicklung, Globalisierung), Angelika Beer (Verteidigung) und den Verkehrsexperten Heiner Monheim. Bewährte Minister wie Joschka Fischer (Auswärtiges Amt), Hans Eichel (Finanzen), Herta Däubler-Gmelin (Justiz), Edelgard Bulmahn (Bildung und Forschung) und Renate Künast (Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Ernährung) sollen ihre Aufgaben in der nächsten Legislatur fortführen.

Wichtigstes Anliegen der Unternehmer beim Ressortzuschnitt ist eine Zusammenlegung der momentan getrennten Ministerien für Wirtschaft und Arbeit. Auch die Trennung der Bereiche Soziales und Gesundheit soll aufgehoben und die Zuständigkeit unter einem gemeinsamen Dach angesiedelt werden. Ein neues Ministerium soll zudem eine Brücke zwischen den Bereichen Umweltschutz, Entwicklungspolitik und Globalisierung schlagen: Angesichts des dramatischen Anstiegs der Erderwärmung werden internationale Vereinbarungen zum Klimaschutz immer drängender, zugleich gewann das Globalisierungsthema in den letzten Jahren stetig an Bedeutung. Ein mit Klaus Töpfer besetztes Ministerium für Umwelt, Entwicklung und Globalisierung soll diesen neuen Herausforderungen Rechnung tragen.

Mit freundlichen Grüßen

Britta Kurz, Geschäftsführerin
Tel. 0711-615 95 10

Stuttgart, 20. September 2002

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Stuttgart, 10. 09 2002
Pressemitteilung: Ergebnisse einer Umfrage unter 3.000 Unternehmen

Unternehmen fordern weiteren Ausbau der Ökosteuer

K
leine und mittlere Unternehmen benennen politische Forderungen
Die weitere Förderung erneuerbarer Energien, die Senkung der Lohnnebenkosten und die Vereinfachung des Steuerrechts: dies sind die zentralen Erwartungen von ökologisch orientierten Unternehmen in Deutschland an die nächste Bundesregierung.

In Rahmen einer groß angelegten Untersuchung befragte UnternehmensGrün, der Verband zur Förderung zukunftsfähigen Wirtschaftens, im August diesen Jahres rund 3.000 zumeist kleinere und mittlere Betriebe aus dem gesamten ökologischen Spektrum nach ihren wichtigsten politischen Forderungen. Weit über 10 Prozent der angefragten Unternehmen haben die aus ihrer Sicht wichtigsten wirtschafts- und energiepolitischen Aufgaben für die nächsten Jahre konkret und differenziert benannt und nach ihrer Dringlichkeit bewertet. Zahlreiche dieser Betriebe wurden erst vor wenigen Jahren gegründet und sind in der stark expansiven Branche der regenerativen Energieerzeugung tätig.

Ganz vorne auf der Prioritätenliste dieser Betriebe steht die weitere ökologische Modernisierung unserer Wirtschaft: Neben der Beibehaltung und Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes fordern die befragten Unternehmer einen kontinuierlichen Ausbau der Ökosteuer. Besonders wichtig ist ihnen dabei die Abschaffung der Steuerprivilegien für die Industrie und der Wegfall der Besteuerung regenerativer Energieträger. Die Weiterführung der Ökosteuer in Verbindung mit einer Senkung der Lohnnebenkosten hat für die Betriebe einen wesentlich höheren Stellenwert als die Senkung der Einkommensteuern oder die Abschaffung der Gewerbesteuer. Nahezu alle befragten Unternehmen fordern einen drastischen Abbau ökologisch schädlicher Subventionen - so zum Beispiel im Kohlebergbau, in der industriellen Landwirtschaft und im Zusammenhang mit der Steuerbefreiung von Flugbenzin.

Wesentlich wichtiger als allgemeine Steuersenkungen ist für die Öko-Betriebe eine Vereinfachung des Steuerrechts. Besonderes dringlich in diesem Zusammenhang, so die fast einhellige Forderung: Die Reform und Vereinfachung des 325-Euro-Gesetzes. Kostensenkung, Modernisierung und Aufgabenkritik wünschen sich die befragten Unternehmer übrigens von der gesamten öffentlichen Verwaltung und fordern in diesem Zusammenhang auch mit großer Mehrheit eine Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in Industrie- und Handelskammern. Die Reform und der Umbau des föderalen Systems in der Bundesrepublik wird dagegen als weniger wichtig erachtet.

Im Bereich der Verkehrspolitik hat für die ökologisch orientierten Unternehmen die flächendeckende Einführung von Straßenbenutzungsgebühren für LKW höchste Priorität. Aber auch in der Förderung des öffentlichen Nahverkehrs und in der Abschaffung der Monopole im Schienenverkehr sehen die befragten Betriebe wichtige Zukunftsaufgaben des Staates.

Gottfried Härle, Vorstandsmitglied von UnternehmensGrün, sieht in den Umfrageergebnissen bedeutende Unterschiede zu den bisweilen holzschnittartig vorgetragenen Forderungen der großen Industrie- und Handwerksverbände. Der hohe Stellenwert, der von den befragten Unternehmen einem weiteren Ausbau der Ökosteuer eingeräumt wird, zeige, dass bei weitem nicht die gesamte Wirtschaft eine höhere Besteuerung von Energie und natürlichen Ressourcen ablehne. Die Befragungsergebnisse ließen dagegen deutlich erkennen, wo viele kleine und mittlere Unternehmen der Schuh tatsächlich drückt: zu hohe Lohnnebenkosten, zu viel Bürokratie in der öffentlichen Verwaltung, zu komplizierte Steuergesetze.

Sowohl für die künftige Wirtschafts- als auch Energiepolitik ist, so Härle weiter, ein Ergebnis der Unternehmensbefragung von zentraler Bedeutung: Die nahezu einhellig vorgetragene Forderung nach einer dauerhaften Beibehaltung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und die Fortführung des Marktanreizprogramms zugunsten erneuerbarer Energien. Viele der befragten Unternehmen sind in den letzten Jahren gegründet worden und sind auf dem Feld der regenerativen Energiegewinnung tätig. Insgesamt sind in Deutschland in wenigen Jahren bereits 130.000 neue Arbeitsplätze in dieser Branche entstanden, mit jährlichen Zuwachsraten von rund 30 Prozent. Bei einer Verschlechterung der staatlichen Rahmenbedingungen für die Förderung regenerativer Energien stünde nicht nur der Klimaschutz auf dem Spiel, sondern auch die Existenz tausender, zumeist kleinerer Betriebe mit mehreren hunderttausend Arbeitsplätzen.

Mit freundlichen Grüßen

Britta Kurz, Geschäftsführerin
Tel. 0711-615 95 10

 

 

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