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Grüne Wirtschaft.
Baustein für Baustein.
Imagebroschüre von UnternehmensGrün
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und Absender bitte nicht vergessen)
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SMALL IS BEAUTIFUL
Politik
für kleine Unternehmen
Die
Fusions-Euphorie in der deutschen Wirtschaft hat sich deutlich
abgekühlt.
Kein Wunder: Zwei Drittel aller Fusionen verfehlen ihre festgelegten
Ziele. Nicht die Größe eines Unternehmens ist
entscheidend für dessen Erfolg, sondern in vielen Fällen
genau das Gegenteil Ob Kreativität oder Kundennähe,
ob Flexibilität oder Mitarbeitermotivation, ob Schnelligkeit
oder Unternehmenskultur – bei vielen Parametern für
den Unternehmenserfolg schneiden „die Kleinen“ einfach
besser ab. Immer mehr kleine Betriebe kommen zu der Erkenntnis:
Wir sind anders. Wir sind nicht das kleine Abziehbild der
Giganten. Unsere Stärke sind die Schwächen der
Großen.
Und die Politik? Gibt es jenseits parteiübergreifender
Lob- und Sonntagsreden konkrete Ansätze für eine
Strategie zur Förderung der „Kleinen“ – also
der Unternehmen, die in den letzten Jahren bei weitem die
meisten Arbeitsplätze geschaffen haben und künftig
schaffen sollen? Wie können zum Beispiel kleine Unternehmen
an mehr Kapital gelangen? Oder zählen bei unseren Politikern
tatsächlich nur Namen wie Holzmann, Grundig und Kirch – nicht
aber die fast drei Millionen Kleinbetriebe, die es in unserem
Lande gibt?
AG SPAK Bücher, 2004, ca. 108 Seiten, 13,50 €
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Dieser Titel ist z.Z. leider vergriffen.
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Es
geht auch anders
Soziale Innovationen – Impulse zur Modernisierung des Arbeitsmarktes
Die
sozialen Sicherungssysteme in Deutschland werden, so wie
sie derzeit strukturiert und organisiert sind, nicht zu halten
sein. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt mit über vier
Millionen Arbeitslosen und die Löcher in den Kassen
im Gesundheitssektor sind nur Stichworte hierzu. Ursache
für die Instabilität unserer sozialen Sicherungssysteme
sind weniger konjunkturelle Schwankungen als vielmehr zwei
wesentlich tiefer gehende Faktoren: die demografische Entwicklung
und die einseitig lohnabhängige Finanzierung der derzeitigen
Umlagesysteme im Renten- und Gesundheitsbereich. Vor diesem
Hintergrund gehen die AutorInnen des Bandes unter anderem
den Fragen nach: – Was sind sozial-innovative Reformen
für kleine und mittlere Unternehmen? – Sind Übergangsmärkte
Wege in die Arbeit? – Wo liegen die Chancen und Risiken
der „Ich-AG“? – Welche Effekte bewirkt
ein Abschied von den Flächentarifen? – Wie halten
es Männer und Frauen mit der Balance zwischen Arbeit
und Leben? – Wie kann eine Gesundheitsreform zum Wachstumsmotor
werden? – Zukunftsfähigkeit durch soziale Innovation?
Was ist zu tun? Der Band zeigt: Es geht auch anders! Und
wir laden Sie ein, sich auf das Thema in dieser Weise einzulassen.
Denn: Nichts ist spannender als die Zukunft!
2003, 184 Seiten, 15,00 €
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Zukunft
der sozialen Sicherungssysteme
Reader zum Hearing von UnternehmensGrün am 1. April 2003
Mit Beiträgen von:
- Gottfried Härle, Vorstand UnternehmensGrün,
Brauerei Härle, Mitglied im Mittelstandsbeirat des
Bundeministers für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang
Clement
- Prof. Dr. Viktor Steiner, Professor für
Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin,
Leiter der Abteilung "Staat" am Deutschen Institut
für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin
- Reiner Kasperbauer, Geschäftsführer
des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK)
Bayern
- Jörg Tremmel, Geschäftsführender
Vorstand der Stiftung für die Rechte zukünftiger
Generationen (SRzG)
2003; 24 Seiten; 3,00 €
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Zukunftsfähige
Unternehmen
Wege zur nachhaltigen Wirtschaftsweise
Anhand
von Best Practice-Beispielen unterschiedlichster Unternehmen
werden die Möglichkeiten von zukunftsfähigem Wirtschaften
anschaulich gemacht. Sie zeigen, dass es keine Standardlösungen
gibt, sondern jedes Unternehmen zur eigenen Strategie und
Kultur der Nachhaltigkeit finden muss. Von der Großbank
und dem städtischen Energieversorgungsbetrieb über
den kleinen Reiseveranstalter bis zum Kosmetikkonzern sind
alle wichtigen Unternehmensbranchen vertreten.
Wie können Unternehmen
zukunftsfähig wirtschaften?
Vielleicht bald Realität: Die zukunftsfähige
Bluse, der nachhaltige Kleiderschrank.
Bis es soweit ist, gilt allerdings: Konkrete Unternehmenspolitik ist
häufig noch weit entfernt von echter Zukunftsfähigkeit. Auf
dem Weg dahin hilft das Buch "Zukunftsfähige Unternehmen",
das Ende Mai 2002 im oekom-Verlag erscheint.
Die Gemeinschaftspublikation vom BUND und UnternehmensGrün knüpft
an die Aussagen der 1996 erschienenen Studie "Zukunftsfähiges
Deutschland" an. Die einst sehr allgemeinen Ziele für die deutsche
Politik und Wirtschaft sind nun auf die konkrete Unternehmenspolitik
zugeschnitten.
Das Buch beleuchtet verschiedene Unternehmensbereiche wie Management,
Personalwesen, Logistik und Rechnungswesen. Unter der zentralen Fragestellung "Wie
können Unternehmen zukunftsfähig wirtschaften?" zeigt
es Wege in die Zukunft auf, stellt die Umsetzungsmöglichkeiten der
skizzierten Ideen dar und gibt konkrete Beispiele durch praktische Unternehmenserfahrungen.
Hintergrund der Publikation ist das Bewusstsein, dass Veränderungen
der gegenwärtigen Lebens- und Wirtschaftsweise mit Aussicht auf
Erfolg ausschließlich mit den Akteuren in Unternehmen herbeigeführt
werden können. Der entscheidende Einfluss von Unternehmen auf Wirtschaft
und Gesellschaft soll für den Schutz der Umwelt genutzt werden.
Daher wird der Dialog mit der Wirtschaft nachdrücklich gesucht. "Zukunftsfähige
Unternehmen" ist hierfür als Anstoß zu verstehen.
Ziel ist es, gemeinsam Zukunftsvisionen und Handlungsstrategien zur Erhaltung
der natürlichen Lebensgrundlagen für heutige und künftige
Generationen zu entwickeln.
Zukunftsfähige Unternehmen - Wege zur nachhaltigen
Wirtschaftsweise von Unternehmen, ökom Verlag,
München 2002, 256 Seiten, Preis 18,50 Euro,
ISBN 3-928244-78-7.
Wenn Sie das Buch bestellen oder sich vormerken lassen möchten,
können Sie dieses hier direkt
tun.
Auch können Sie hier schon mal ins Buch reinschnuppern. (PDF-Datei)
Hrsg.: BUND und UnternehmensGrün; 256 Seiten; 2002; 18,50 €
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Geld für
den Umbau
Finanzierungskonzepte für "zukunftsfähige" Unternehmen
Für
kleinere und mittlere Unternehmen wird es immer schwerer, die notwendige
Kapitalbasis für soziale und ökologische Innovation zu organisieren.
Viele Banken ziehen sich aus dem risikoreichen Kreditgeschäft zurück
oder verschärfen ihre Kriterien für die Vergabe von Fremdkapital.
Was bleibt ist die mühevolle Suche nach Eigen- und Beteiligungskapital
bei Investoren und die Illusion eines Tages den Durchbruch am Neuen Markt
zu schaffen.
Es ist Zeit, nüchtern und realistisch die Möglichkeiten der
Finanzierung von grünen Unternehmen heute und morgen aufzuzeigen
und mit Verantwortlichen aus Politik und Bankenwelt zu diskutieren.
- Werden sich die Rahmenbedingungen der Finanzierung auf
europäischer Ebene verändern?
- Wie und für wen ist der Gang an die Börse ein
gangbarer Weg?
- Welche alternativen Finanzierungsmöglichkeiten gibt
es?
- Was leisten Mitarbeitermodelle und grüne Beteiligungsgesellschaften?
- Wie könnte eine "Andere Börse" für
grüne Unternehmen konkret aussehen?
Das Buch enthält Beiträge zu folgenden Themenbereichen:
- Mittelstand - vor Strukturwandel und Globalisierung
- Die Banken und die Politik
- Eigenkapital: Von der Geschäftsidee bis zur Börsenreife
- Fremdkapital: Vom Umgang mit Banken
- Beteiligungskapital: Grünes Venture Capital, Mitarbeiterbeteiligung
...
- Die Grüne Börse: Shareholder? Stakeholder?
Sustainable value?
- Liegt die Zukunft im Internet? Vom banking zum networking
Geld für den Umbau; 2001; 180 Seiten; 13,00 €
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Mit neuer Energie
in die Zukunft
Unternehmen zwischen Billigstrom und Öko-Angeboten
Seit
der Öffnung des Energiemarktes buhlen große Energieversorgungsunternehmen
mit Billigangeboten um die Gunst der Kunden. Daneben präsentieren
sich zahlreiche Newcomer mit unterschiedlichen Ökostrom-Angeboten
auf dem Markt. Billigstrom oder Ökostrom? Kostensenkung oder verantwortungsvolles
Handeln für eine lebenswerte Zukunft? Nie war die Entscheidung im
Unternehmen so schwierig wie heute. Aber der Liberalisierungsprozess
wird nicht nur kurzfristig von der Kostendebatte bestimmt, langfristig
werden vielmehr die ökologischen Fragen an Bedeutung gewinnen. Wer
in erneuerbare Energien investiert, ist Protagonist eines neuen Zeitalters:
dem Zeitalter der Sonne. Der Band "Mit neuer Energie in die Zukunft" informiert über
die vielfältigen Chancen einer ökologischen Energiezukunft.
Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Finanzwelt berichten
darüber, wie sich der ökologische Energiemarkt entwickelt,
und wie Jeder davon profitieren kann.
aus dem Inhalt:
- Der Energiemarkt der Zukunft
Dr. Joachim Nitsch: Stellungnahme zur Ökosteuerreform - Dr. Felix
Chr. Matthes: Bedeutung der Stromexporte aus Osteuropa
- Der neue Strommarkt
Ralf Bischof (Naturstrom AG): Marktentwicklung und Vermarktung - Heinz
Wieland (Modell Hohenlohe): Stromkauf Hohenlohe
Ursula Sladek (Schönau): Jeder Stromkunde kann sich entscheiden
- Dr. H. Schützeichel (SAG Solarstrom AG): Vermarktung von Solarenergie
Anton Lutz (KWA GmbH): Optimierte BHKWs und Holzheizprojekte - Julian
Aicher (Reg Reg): Wasserkraft - alte Energie mit neuer Zukunft?
- Finanzierungs- und Organisationmodelle
Dr. Burghard Flieger (netz): Energie-Einkaufsgenossenschaft - Günther
Hirth (Sterr-Kölln & Partner): Rendite statt Steuerersparnis
Klaus Dosch (Aachener Stiftung Kathy Beys): Wirb oder Stirb!
- Zur Diskussion
Zwischen Klimaschutz und Markt -Der Umbau des Energiemarktes
Mit neuer Energie in die Zukunft; 2000; 168 Seiten; 13,00 €
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ARBEIT - Strategien der Existenzsicherung
Was tun? Wenn es nichts zu tun gibt?
Nicht
nur in Deutschland ist die Massenarbeitslosigkeit zu einem
der größten Probleme der Gesellschaft geworden.
Erwerbslosigkeit ist inzwischen Dauerschicksal vieler und
betrifft die ganze Gesellschaft: Die Schere zwischen arm
und reich geht immer weiter auf. Neben den Erwerbslosen sind
auch deren Angehörige betroffen. Jugendliche stehen
ohne Ausbildung auf der Straße. Hoffnungslosigkeit
aber hindert am Mitgestaltenwollen und Sich-Verantwortlich-Fühlen
und bedroht unsere Demokratie.
Wir dürfen die Augen vor dieser Realität nicht verschließen.
Gibt es ein Grundrecht auf Arbeit? Ist Arbeit für alle überhaupt
erstrebenswert oder sind andere Formen der Existenzsicherung notwendig?
Kann die Ökosteuerreform die errechneten 500.000 Arbeitsplätze
bringen? Woher kommen die dann immer noch fehlenden 4,5 Millionen? Ist
Teilzeitarbeit ein Weg? Wird eine Welle von Existenzgründungen einsetzen?
Welche Möglichkeiten eröffnen sich durch Investivlohn und Mitarbeiterbeteiligung?
Oder sind Billiglöhne und der zweite Arbeitsmarkt eine Lösung?
Die Autorinnen des Bandes schildern, welche Hindernisse in der Praxis
der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen entgegenstehen, und
welche konkreten Schritte zu ihrer Beseitigung eingeleitet werden müssen.
ARBEIT - Strategien der Existenzsicherung; 1999; 131 Seiten;
10,00 €
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Märkte ohne Grenzen
Unternehmen im Spannungsfeld zwischen nachhaltigem Wirtschaften und globalem
Wettbewerb
Das
Zauberwort „Globalisierung" fließt
allen sofort und mühelos über die Lippen,
wenn es darum geht den Abbau von Sozialstandards
oder die Aufweichung ökologischer Ziele zu begründen.
Leidet unser Standort aber nicht viel mehr an der
Innovationsschwäche und Phantasielosigkeit vieler
Politiker und Wirtschaftsgrößen?
· Was ist real Folge der Internationalisierung, was publizistische Überhöhung
und politische Instrumentalisierung eines Trends?
· Wie kann die Schieflage der aktuellen Standortpolitik zugunsten weniger
Großkonzerne verändert werden?
· Welche Chancen eröffnen sich gerade kleinen und mittleren Unternehmen
jenseits von Globalisierung und Weltmarkt? In den Beiträgen wird - kontrovers
und praxisbezogen - die politische Inszenierung der Globalisierung hinterfragt
und Alternativen aufgezeigt, wie die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft
durch verantwortungsvolles Unternehmertum gesichert werden kann.
MÄRKTE OHNE GRENZEN; 1998; 190 Seiten; 13,00 €
jetzt
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Von der Vision zur Praxis
Nachhaltiges Wirtschaften als Perspektive für Unternehmen
Was
Nachhaltigkeit konkret für das einzelne Unternehmen
bedeutet, kommt meist bei der Diskussion um zukunftsfähiges
Wirtschaften zu kurz.
- Ist ein Unternehmen ohne Wachstum nicht ein Widerspruch in sich?
- Kann ein Unternehmen sich beschränken und trotzdem wettbewerbsfähiger
sein'?
- Muss zukunftsfähiges Wirtschaften nicht Auswirkungen auf die MitarbeiterInnen
haben?
Diese Fragen gehen die Beiträge nach. Sicherlich gibt
es keine fertigen Rezepte und Lösungen, aber Konturen
für ein "Leitbild Unternehmen in einem nachhaltig
wirtschaftenden, zukunftsfähigen Deutschland" zeichnen
sich ab, die anregen zum Weiterdenken und Entwerfen neuer
Realitäten in Wirtschaft und Arbeitswelt.
Denn eines steht fest: Unser Wirtschaftsstandort wird nicht durch Sparpakete,
sondern durch zukunftsfähige Unternehmenskonzepte gesichert.
Von der Vision zur Praxis; 1997; 228 Seiten; 13,00 €
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Umweltverträglicher Industrie- und Gewerbebau.
Ein Leitfaden
Ein Buch, entstanden aus den Ergebnissen der UnternehmensGrün-Tagung „Ökologischer
Gewerbebau“
Haus der Wirtschaft, Stuttgart, 21.-22.6.1996
Inhalt:
- Elmar Sing Thesen zum ökologischen Gewerbe-und Industriebau
- Matthias Friebel Umweltverträgliches Bauen und Gebäudeökologie
- Silke Mählenhoff Ökologie und Ökonomie im
Gewerbebau
- Ajo Hinzen Umweltschutzanforderungen an die Bauleitplanung
- Klaus Sonnenmoser Ökokultureller Gewerbehof in Frankfurt
- Hans-Gerd Nottenbohm Umbau und Sanierung eines Industriegebäudes
zum Gewerbehof
- Jan Cousin Arbeitsklima – Gesundheit am Arbeitsplatz
- Ernst-Ulrich Behr Technischer Ausbau
- Hans Löfflad Baustoffe und Baustoffbewertung
- Johannes Brucker Holzsysteme im Gewerbe- und Industriebau
- Josef Reindl Gebäudeökonomie
- Andreas Theilig Architektonisch und energetisch optimiert
- Gabriele Willbold-Lohr, Alex Lohr Integriertes Planen und
Bauen
- Georg-Friedger Drewsen Umweltrecht
- Volker Viehoff Finanzierungsstrategien bei Neubau- und Sanierungsinvestitionen
- Landesgewerbeamt Baden-Württemberg Betrieblicher Umweltschutzes – Informationen
und Angebote
- Podiumsdiskussion Politische Rahmenbedingungen als Voraussetzung
für die Zukunft des ökologischen Gewerbe- und Industriebaus
Vorwort:
Die Welt, in der wir arbeiten! Autor: Thomas Schneider
Architekturbüro
Kottkamp & Schneider
Vorstandsmitglied UnternehmensGrün Die Wirtschaftlichkeit steht
beim Gewerbe- und Industriebau viel stärker im Vordergrund, als
bei anderen Bauvorhaben. Da die Zahlen und Daten oft nur an den sogenannten
Marktpreisen gemessen und Qualitätsmerkmale kaum beachtet werden,
kommt es jedoch häufig zu sehr kurzsichtigen Entscheidungen. Für
Unternehmerinnen und Unternehmer zählen letztlich immer die Gesamtbetriebskosten,
die sich zu circa 80 Prozent aus Personalkosten und 20 Prozent aus Herstellungs-
und Unterhaltungskosten zusammensetzen. Diese meßbaren Zahlen sind
jedoch abhängig von vielen nicht-meßbaren Komponenten, wie
innere Atmosphäre (Motivation und Produktivität), Firmenimage,
Umweltverträglichkeit des Gebäudes und des Arbeitsplatzes.
Deshalb bedarf es heute gerade, im gewerblichen Bereich der Schaffung
von Arbeitsplätzen mit hoher Qualität. Nutzungsbedingte, umweltrelevante
und kulturelle Aspekte des Bauens müssen hier zusammengeführt
werden.
Diese Forderungen und viele Informationen zu wichtigen Aspekten des umweltverträglichen
Gewerbe- und Industriebaus stehen im Mittelpunkt des vorliegenden Readers.
Sanierung und Neubau von umweltverträglichem Gewerbe- und Industriebau
rückt im Vergleich zum steigenden Interesse an ökologischem
Wohnungsbau erst langsam in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Oft
ist es nicht die Einsicht, es sind vielmehr die Meldungen über asbestverseuchte
Schulen, dioxinverseuchte Flughäfen, über Elektrosmog und Allergieepedemien
und die dadurch bedingten horrenden Ausgaben an Steuergeldern, die uns
zum Nachdenken bewegen. Die Beseitigung der Schäden (soweit überhaupt
möglich!) kann nicht länger wie bisher üblich der Allgemeinheit
aufgelastet werden. Das Verursacherprinzip muß stärker zur
Anwendung kommen. Schon die Notwendigkeit, die Verpflichtung des Klimabündnisses
erfüllen zu können und damit den CO 2 -Ausstoß bis zum
Jahre 2010 zu halbieren, beschreibt unsere große Aufgabe. Zur Sicherung
einer lebenswerten Umwelt bedarf es aber nicht nur großer Schritte,
sondern vieler Einzelmaßnahmen, die in ihrer Summe erstdas Gesamtergebnis
prägen.
1996; 174 Seiten; CD-ROM > 1.500 Seiten + Datenbank; 13,00 €
jetzt
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Wertschöpfungsabgabe
als Alternative zur lohnbezogenen Finanzierung der Sozialversicherung
Reader zum Hearing am 25. März 1998
Inhaltsverzeichnis
Einleitung: Gottfried Härle Vorstand UnternehmensGrün
Referate: Dr. Ewald Walterskirchen Österreichisches Institut für
Wirtschaftsforschung
Prof. Perygrin Warneke Sozialakademie Dortmund
Dr. Herbert Ehrenberg Bundesarbeitsminister a.D. / SPD
Fritz Kuhn Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen Landtag
von Baden-Württemberg
Einschub Dr. Ehrenberg
Jörg Tremmel Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
Literaturverzeichnis
Presseschau
1998; 32 Seiten; 3,00 €
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MITGLIEDER
INTERN |
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