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Literatur von UnternehmensGrün

Druckversion des Prospektes zu UnternehmerPraktikum (pdf - 1,6 MB)

Imagebroschüre und Flyer von UnternehmensGrün

SMALL IS BEAUTIFUL - Politik für kleine Unternehmen

Es geht auch anders - Zukunftsfähigkeit durch soziale Innovationen

Reader: Zukunft der sozialen Sicherungssysteme - Hearing vom 1. April 2003 in Berlin

Zukunftsfähige Unternehmen - Wege zur nachhaltigen Wirtschaftsweise

Geld für den Umbau - Finanzierungskonzepte für "zukunftsfähige" Unternehmen

Mit neuer Energie in die Zukunft -Unternehmens zwischen Billigstrom- und Öko-Angeboten

Arbeit - Strategien der Existenzsicherung - Was tun? Wenn es nichts zu tun gibt?

Märkte ohne Grenzen - Unternehmen im Spannungsfeld zwischen nachhaltigem Wirtschaften und globalem Wettbewerb

Von der Vision zur Praxis - was bedeutet Nachhaltiges Wirtschaften für ein einzelnes Unternehmen?

Umweltverträglicher Industrie- und Gewerbebau - Ein Leitfaden

 

       LITERATUR  
     
 

Grüne Wirtschaft.
Baustein für Baustein.

Imagebroschüre von UnternehmensGrün
>> zum anschauen als pdf (1,4 MB)
>> zum download als druckfähige Vorlage (7,4 MB)
>> zum bestellen per E-Mail (Anzahl und Absender bitte nicht vergessen)

Aktuelle Flyer:
>> zum (druckfähigen) download: Deckblatt mit VioletBUSINESS (5,7 MB), Solar-Fabrik AG (7,2 MB) oder Ross - Gesundes Licht (5,2 MB). Dazu die Innenseite (0,2 MB) des Flyers.
>> zum bestellen per E-Mail (Deckblattwunsch, Anzahl und Absender bitte nicht vergessen)

 

SMALL IS BEAUTIFUL
Politik für kleine Unternehmen

Die Fusions-Euphorie in der deutschen Wirtschaft hat sich deutlich abgekühlt. Kein Wunder: Zwei Drittel aller Fusionen verfehlen ihre festgelegten Ziele. Nicht die Größe eines Unternehmens ist entscheidend für dessen Erfolg, sondern in vielen Fällen genau das Gegenteil Ob Kreativität oder Kundennähe, ob Flexibilität oder Mitarbeitermotivation, ob Schnelligkeit oder Unternehmenskultur – bei vielen Parametern für den Unternehmenserfolg schneiden „die Kleinen“ einfach besser ab. Immer mehr kleine Betriebe kommen zu der Erkenntnis: Wir sind anders. Wir sind nicht das kleine Abziehbild der Giganten. Unsere Stärke sind die Schwächen der Großen. Und die Politik? Gibt es jenseits parteiübergreifender Lob- und Sonntagsreden konkrete Ansätze für eine Strategie zur Förderung der „Kleinen“ – also der Unternehmen, die in den letzten Jahren bei weitem die meisten Arbeitsplätze geschaffen haben und künftig schaffen sollen? Wie können zum Beispiel kleine Unternehmen an mehr Kapital gelangen? Oder zählen bei unseren Politikern tatsächlich nur Namen wie Holzmann, Grundig und Kirch – nicht aber die fast drei Millionen Kleinbetriebe, die es in unserem Lande gibt?

AG SPAK Bücher, 2004, ca. 108 Seiten, 13,50 €
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Dieser Titel ist z.Z. leider vergriffen.



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Es geht auch anders
Soziale Innovationen – Impulse zur Modernisierung des Arbeitsmarktes

Die sozialen Sicherungssysteme in Deutschland werden, so wie sie derzeit strukturiert und organisiert sind, nicht zu halten sein. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt mit über vier Millionen Arbeitslosen und die Löcher in den Kassen im Gesundheitssektor sind nur Stichworte hierzu. Ursache für die Instabilität unserer sozialen Sicherungssysteme sind weniger konjunkturelle Schwankungen als vielmehr zwei wesentlich tiefer gehende Faktoren: die demografische Entwicklung und die einseitig lohnabhängige Finanzierung der derzeitigen Umlagesysteme im Renten- und Gesundheitsbereich. Vor diesem Hintergrund gehen die AutorInnen des Bandes unter anderem den Fragen nach: – Was sind sozial-innovative Reformen für kleine und mittlere Unternehmen? – Sind Übergangsmärkte Wege in die Arbeit? – Wo liegen die Chancen und Risiken der „Ich-AG“? – Welche Effekte bewirkt ein Abschied von den Flächentarifen? – Wie halten es Männer und Frauen mit der Balance zwischen Arbeit und Leben? – Wie kann eine Gesundheitsreform zum Wachstumsmotor werden? – Zukunftsfähigkeit durch soziale Innovation? Was ist zu tun? Der Band zeigt: Es geht auch anders! Und wir laden Sie ein, sich auf das Thema in dieser Weise einzulassen. Denn: Nichts ist spannender als die Zukunft!


2003, 184 Seiten, 15,00 €
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Zukunft der sozialen Sicherungssysteme
Reader zum Hearing von UnternehmensGrün am 1. April 2003

Mit Beiträgen von:

  • Gottfried Härle, Vorstand UnternehmensGrün, Brauerei Härle, Mitglied im Mittelstandsbeirat des Bundeministers für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement
  • Prof. Dr. Viktor Steiner, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin, Leiter der Abteilung "Staat" am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin
  • Reiner Kasperbauer, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) Bayern
  • Jörg Tremmel, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG)

2003; 24 Seiten; 3,00 €
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Zukunftsfähige Unternehmen
Wege zur nachhaltigen Wirtschaftsweise

Anhand von Best Practice-Beispielen unterschiedlichster Unternehmen werden die Möglichkeiten von zukunftsfähigem Wirtschaften anschaulich gemacht. Sie zeigen, dass es keine Standardlösungen gibt, sondern jedes Unternehmen zur eigenen Strategie und Kultur der Nachhaltigkeit finden muss. Von der Großbank und dem städtischen Energieversorgungsbetrieb über den kleinen Reiseveranstalter bis zum Kosmetikkonzern sind alle wichtigen Unternehmensbranchen vertreten.

Wie können Unternehmen zukunftsfähig wirtschaften?

Vielleicht bald Realität: Die zukunftsfähige Bluse, der nachhaltige Kleiderschrank.

Bis es soweit ist, gilt allerdings: Konkrete Unternehmenspolitik ist häufig noch weit entfernt von echter Zukunftsfähigkeit. Auf dem Weg dahin hilft das Buch "Zukunftsfähige Unternehmen", das Ende Mai 2002 im oekom-Verlag erscheint.

Die Gemeinschaftspublikation vom BUND und UnternehmensGrün knüpft an die Aussagen der 1996 erschienenen Studie "Zukunftsfähiges Deutschland" an. Die einst sehr allgemeinen Ziele für die deutsche Politik und Wirtschaft sind nun auf die konkrete Unternehmenspolitik zugeschnitten.

Das Buch beleuchtet verschiedene Unternehmensbereiche wie Management, Personalwesen, Logistik und Rechnungswesen. Unter der zentralen Fragestellung "Wie können Unternehmen zukunftsfähig wirtschaften?" zeigt es Wege in die Zukunft auf, stellt die Umsetzungsmöglichkeiten der skizzierten Ideen dar und gibt konkrete Beispiele durch praktische Unternehmenserfahrungen.

Hintergrund der Publikation ist das Bewusstsein, dass Veränderungen der gegenwärtigen Lebens- und Wirtschaftsweise mit Aussicht auf Erfolg ausschließlich mit den Akteuren in Unternehmen herbeigeführt werden können. Der entscheidende Einfluss von Unternehmen auf Wirtschaft und Gesellschaft soll für den Schutz der Umwelt genutzt werden. Daher wird der Dialog mit der Wirtschaft nachdrücklich gesucht. "Zukunftsfähige Unternehmen" ist hierfür als Anstoß zu verstehen.

Ziel ist es, gemeinsam Zukunftsvisionen und Handlungsstrategien zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen für heutige und künftige Generationen zu entwickeln.

Zukunftsfähige Unternehmen - Wege zur nachhaltigen Wirtschaftsweise von Unternehmen, ökom Verlag, München 2002, 256 Seiten, Preis 18,50 Euro, ISBN 3-928244-78-7.

Wenn Sie das Buch bestellen oder sich vormerken lassen möchten, können Sie dieses hier direkt tun.

Auch können Sie hier schon mal ins Buch reinschnuppern. (PDF-Datei)

Hrsg.: BUND und UnternehmensGrün; 256 Seiten; 2002; 18,50 €
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Geld für den Umbau
Finanzierungskonzepte für "zukunftsfähige" Unternehmen


Für kleinere und mittlere Unternehmen wird es immer schwerer, die notwendige Kapitalbasis für soziale und ökologische Innovation zu organisieren. Viele Banken ziehen sich aus dem risikoreichen Kreditgeschäft zurück oder verschärfen ihre Kriterien für die Vergabe von Fremdkapital. Was bleibt ist die mühevolle Suche nach Eigen- und Beteiligungskapital bei Investoren und die Illusion eines Tages den Durchbruch am Neuen Markt zu schaffen.

Es ist Zeit, nüchtern und realistisch die Möglichkeiten der Finanzierung von grünen Unternehmen heute und morgen aufzuzeigen und mit Verantwortlichen aus Politik und Bankenwelt zu diskutieren.

  • Werden sich die Rahmenbedingungen der Finanzierung auf europäischer Ebene verändern?
  • Wie und für wen ist der Gang an die Börse ein gangbarer Weg?
  • Welche alternativen Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?
  • Was leisten Mitarbeitermodelle und grüne Beteiligungsgesellschaften?
  • Wie könnte eine "Andere Börse" für grüne Unternehmen konkret aussehen?

Das Buch enthält Beiträge zu folgenden Themenbereichen:

  • Mittelstand - vor Strukturwandel und Globalisierung
  • Die Banken und die Politik
  • Eigenkapital: Von der Geschäftsidee bis zur Börsenreife
  • Fremdkapital: Vom Umgang mit Banken
  • Beteiligungskapital: Grünes Venture Capital, Mitarbeiterbeteiligung ...
  • Die Grüne Börse: Shareholder? Stakeholder? Sustainable value?
  • Liegt die Zukunft im Internet? Vom banking zum networking

Geld für den Umbau; 2001; 180 Seiten; 13,00 €
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Mit neuer Energie in die Zukunft
Unternehmen zwischen Billigstrom und Öko-Angeboten

Seit der Öffnung des Energiemarktes buhlen große Energieversorgungsunternehmen mit Billigangeboten um die Gunst der Kunden. Daneben präsentieren sich zahlreiche Newcomer mit unterschiedlichen Ökostrom-Angeboten auf dem Markt. Billigstrom oder Ökostrom? Kostensenkung oder verantwortungsvolles Handeln für eine lebenswerte Zukunft? Nie war die Entscheidung im Unternehmen so schwierig wie heute. Aber der Liberalisierungsprozess wird nicht nur kurzfristig von der Kostendebatte bestimmt, langfristig werden vielmehr die ökologischen Fragen an Bedeutung gewinnen. Wer in erneuerbare Energien investiert, ist Protagonist eines neuen Zeitalters: dem Zeitalter der Sonne. Der Band "Mit neuer Energie in die Zukunft" informiert über die vielfältigen Chancen einer ökologischen Energiezukunft. Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Finanzwelt berichten darüber, wie sich der ökologische Energiemarkt entwickelt, und wie Jeder davon profitieren kann.

aus dem Inhalt:

  • Der Energiemarkt der Zukunft
    Dr. Joachim Nitsch: Stellungnahme zur Ökosteuerreform - Dr. Felix Chr. Matthes: Bedeutung der Stromexporte aus Osteuropa
  • Der neue Strommarkt
    Ralf Bischof (Naturstrom AG): Marktentwicklung und Vermarktung - Heinz Wieland (Modell Hohenlohe): Stromkauf Hohenlohe
    Ursula Sladek (Schönau): Jeder Stromkunde kann sich entscheiden - Dr. H. Schützeichel (SAG Solarstrom AG): Vermarktung von Solarenergie
    Anton Lutz (KWA GmbH): Optimierte BHKWs und Holzheizprojekte - Julian Aicher (Reg Reg): Wasserkraft - alte Energie mit neuer Zukunft?
  • Finanzierungs- und Organisationmodelle
    Dr. Burghard Flieger (netz): Energie-Einkaufsgenossenschaft - Günther Hirth (Sterr-Kölln & Partner): Rendite statt Steuerersparnis
    Klaus Dosch (Aachener Stiftung Kathy Beys): Wirb oder Stirb!
  • Zur Diskussion
    Zwischen Klimaschutz und Markt -Der Umbau des Energiemarktes

    Mit neuer Energie in die Zukunft; 2000; 168 Seiten; 13,00 €
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ARBEIT - Strategien der Existenzsicherung

Was tun? Wenn es nichts zu tun gibt?

Nicht nur in Deutschland ist die Massenarbeitslosigkeit zu einem der größten Probleme der Gesellschaft geworden. Erwerbslosigkeit ist inzwischen Dauerschicksal vieler und betrifft die ganze Gesellschaft: Die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auf. Neben den Erwerbslosen sind auch deren Angehörige betroffen. Jugendliche stehen ohne Ausbildung auf der Straße. Hoffnungslosigkeit aber hindert am Mitgestaltenwollen und Sich-Verantwortlich-Fühlen und bedroht unsere Demokratie.
Wir dürfen die Augen vor dieser Realität nicht verschließen. Gibt es ein Grundrecht auf Arbeit? Ist Arbeit für alle überhaupt erstrebenswert oder sind andere Formen der Existenzsicherung notwendig? Kann die Ökosteuerreform die errechneten 500.000 Arbeitsplätze bringen? Woher kommen die dann immer noch fehlenden 4,5 Millionen? Ist Teilzeitarbeit ein Weg? Wird eine Welle von Existenzgründungen einsetzen? Welche Möglichkeiten eröffnen sich durch Investivlohn und Mitarbeiterbeteiligung? Oder sind Billiglöhne und der zweite Arbeitsmarkt eine Lösung?
Die Autorinnen des Bandes schildern, welche Hindernisse in der Praxis der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen entgegenstehen, und welche konkreten Schritte zu ihrer Beseitigung eingeleitet werden müssen.

ARBEIT - Strategien der Existenzsicherung; 1999; 131 Seiten; 10,00 €
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Märkte ohne Grenzen

Unternehmen im Spannungsfeld zwischen nachhaltigem Wirtschaften und globalem Wettbewerb


Das Zauberwort „Globalisierung" fließt allen sofort und mühelos über die Lippen, wenn es darum geht den Abbau von Sozialstandards oder die Aufweichung ökologischer Ziele zu begründen. Leidet unser Standort aber nicht viel mehr an der Innovationsschwäche und Phantasielosigkeit vieler Politiker und Wirtschaftsgrößen?
· Was ist real Folge der Internationalisierung, was publizistische Überhöhung und politische Instrumentalisierung eines Trends?
· Wie kann die Schieflage der aktuellen Standortpolitik zugunsten weniger Großkonzerne verändert werden?
· Welche Chancen eröffnen sich gerade kleinen und mittleren Unternehmen jenseits von Globalisierung und Weltmarkt? In den Beiträgen wird - kontrovers und praxisbezogen - die politische Inszenierung der Globalisierung hinterfragt und Alternativen aufgezeigt, wie die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft durch verantwortungsvolles Unternehmertum gesichert werden kann.

MÄRKTE OHNE GRENZEN; 1998; 190 Seiten; 13,00 €
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Von der Vision zur Praxis

Nachhaltiges Wirtschaften als Perspektive für Unternehmen


Was Nachhaltigkeit konkret für das einzelne Unternehmen bedeutet, kommt meist bei der Diskussion um zukunftsfähiges Wirtschaften zu kurz.
- Ist ein Unternehmen ohne Wachstum nicht ein Widerspruch in sich?
- Kann ein Unternehmen sich beschränken und trotzdem wettbewerbsfähiger sein'?
- Muss zukunftsfähiges Wirtschaften nicht Auswirkungen auf die MitarbeiterInnen haben?

Diese Fragen gehen die Beiträge nach. Sicherlich gibt es keine fertigen Rezepte und Lösungen, aber Konturen für ein "Leitbild Unternehmen in einem nachhaltig wirtschaftenden, zukunftsfähigen Deutschland" zeichnen sich ab, die anregen zum Weiterdenken und Entwerfen neuer Realitäten in Wirtschaft und Arbeitswelt.
Denn eines steht fest: Unser Wirtschaftsstandort wird nicht durch Sparpakete, sondern durch zukunftsfähige Unternehmenskonzepte gesichert.

Von der Vision zur Praxis; 1997; 228 Seiten; 13,00 €
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Umweltverträglicher Industrie- und Gewerbebau. Ein Leitfaden

Ein Buch, entstanden aus den Ergebnissen der UnternehmensGrün-Tagung „Ökologischer Gewerbebau“
Haus der Wirtschaft, Stuttgart, 21.-22.6.1996

Inhalt:

  • Elmar Sing Thesen zum ökologischen Gewerbe-und Industriebau
  • Matthias Friebel Umweltverträgliches Bauen und Gebäudeökologie
  • Silke Mählenhoff Ökologie und Ökonomie im Gewerbebau
  • Ajo Hinzen Umweltschutzanforderungen an die Bauleitplanung
  • Klaus Sonnenmoser Ökokultureller Gewerbehof in Frankfurt
  • Hans-Gerd Nottenbohm Umbau und Sanierung eines Industriegebäudes zum Gewerbehof
  • Jan Cousin Arbeitsklima – Gesundheit am Arbeitsplatz
  • Ernst-Ulrich Behr Technischer Ausbau
  • Hans Löfflad Baustoffe und Baustoffbewertung
  • Johannes Brucker Holzsysteme im Gewerbe- und Industriebau
  • Josef Reindl Gebäudeökonomie
  • Andreas Theilig Architektonisch und energetisch optimiert
  • Gabriele Willbold-Lohr, Alex Lohr Integriertes Planen und Bauen
  • Georg-Friedger Drewsen Umweltrecht
  • Volker Viehoff Finanzierungsstrategien bei Neubau- und Sanierungsinvestitionen
  • Landesgewerbeamt Baden-Württemberg Betrieblicher Umweltschutzes – Informationen und Angebote
  • Podiumsdiskussion Politische Rahmenbedingungen als Voraussetzung für die Zukunft des ökologischen Gewerbe- und Industriebaus

Vorwort:
Die Welt, in der wir arbeiten! Autor: Thomas Schneider

Architekturbüro Kottkamp & Schneider
Vorstandsmitglied UnternehmensGrün Die Wirtschaftlichkeit steht beim Gewerbe- und Industriebau viel stärker im Vordergrund, als bei anderen Bauvorhaben. Da die Zahlen und Daten oft nur an den sogenannten Marktpreisen gemessen und Qualitätsmerkmale kaum beachtet werden, kommt es jedoch häufig zu sehr kurzsichtigen Entscheidungen. Für Unternehmerinnen und Unternehmer zählen letztlich immer die Gesamtbetriebskosten, die sich zu circa 80 Prozent aus Personalkosten und 20 Prozent aus Herstellungs- und Unterhaltungskosten zusammensetzen. Diese meßbaren Zahlen sind jedoch abhängig von vielen nicht-meßbaren Komponenten, wie innere Atmosphäre (Motivation und Produktivität), Firmenimage, Umweltverträglichkeit des Gebäudes und des Arbeitsplatzes. Deshalb bedarf es heute gerade, im gewerblichen Bereich der Schaffung von Arbeitsplätzen mit hoher Qualität. Nutzungsbedingte, umweltrelevante und kulturelle Aspekte des Bauens müssen hier zusammengeführt werden.
Diese Forderungen und viele Informationen zu wichtigen Aspekten des umweltverträglichen Gewerbe- und Industriebaus stehen im Mittelpunkt des vorliegenden Readers. Sanierung und Neubau von umweltverträglichem Gewerbe- und Industriebau rückt im Vergleich zum steigenden Interesse an ökologischem Wohnungsbau erst langsam in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Oft ist es nicht die Einsicht, es sind vielmehr die Meldungen über asbestverseuchte Schulen, dioxinverseuchte Flughäfen, über Elektrosmog und Allergieepedemien und die dadurch bedingten horrenden Ausgaben an Steuergeldern, die uns zum Nachdenken bewegen. Die Beseitigung der Schäden (soweit überhaupt möglich!) kann nicht länger wie bisher üblich der Allgemeinheit aufgelastet werden. Das Verursacherprinzip muß stärker zur Anwendung kommen. Schon die Notwendigkeit, die Verpflichtung des Klimabündnisses erfüllen zu können und damit den CO 2 -Ausstoß bis zum Jahre 2010 zu halbieren, beschreibt unsere große Aufgabe. Zur Sicherung einer lebenswerten Umwelt bedarf es aber nicht nur großer Schritte, sondern vieler Einzelmaßnahmen, die in ihrer Summe erstdas Gesamtergebnis prägen.

1996; 174 Seiten; CD-ROM > 1.500 Seiten + Datenbank; 13,00 €
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Wertschöpfungsabgabe

als Alternative zur lohnbezogenen Finanzierung der Sozialversicherung
Reader zum Hearing am 25. März 1998

Inhaltsverzeichnis
Einleitung: Gottfried Härle Vorstand UnternehmensGrün
Referate: Dr. Ewald Walterskirchen Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Prof. Perygrin Warneke Sozialakademie Dortmund
Dr. Herbert Ehrenberg Bundesarbeitsminister a.D. / SPD
Fritz Kuhn Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen Landtag von Baden-Württemberg
Einschub Dr. Ehrenberg
Jörg Tremmel Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
Literaturverzeichnis
Presseschau

1998; 32 Seiten; 3,00 €
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