UnternehmensGrün Newsletter

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Übersicht:

Verbandsneuigkeiten
01. Postionspapier zu Reform des Gesellschaftsrechts
02. UnternehmensGrün-Jahrestagung in München am 9. Dezember: Werte für den Wettbewerb
03. Exkursion und Mitgliederversammlung in München am 8. Dezember
04. Vorstandsmitglied Matthias Kaiser für zwei Tage bei "UnternehmensGrün" in Paris
05. Regionalgruppen: Termine und Veranstaltungen

Mitgliederportrait
06. Kellax-Consult – Potenzialanalyse, Ziel- u. Strategieentwicklung, Praxisbegleitung

Nur für Mitglieder
07. Berlintage 18./19. Oktober
08. Mitgliederdatenbank

Informationen und Hinweise
09. Oekom-Studie Autobranche: Nur wenige Lichtgestalten
10. Wie eine moderne Kläranlage funktioniert
11. Ozonloch mit Rekordgröße
12. Neue Impulse für solares Bauen in Berlin
13. Buchtipp: Deutschlands Ankunft in der flachen Welt
14. Chinas Fünfjahresplan mit mehr Nachhaltigkeit für Wirtschaft
15. Was ist atmosfair?
16. Fotovoltaikindustrie: Silizium bleibt bis 2008 knapp
17. Miele: Wettbewerb muss fairer werden
18. US-Investoren machen Milliarden für erneuerbare Energien locker

Termine
19. Gelsenkirchen, 30./31. Oktober 2006: "Energieautonomie durch Speicherung Erneuerbarer Energien"
20. Hannover, 3./4. November 2006: 3. bundesweite RegioSolar Konferenz.
21. Freiburg, 09. November 2006: Mit der Sonne kühlen – Technik, Thesen, Alternativen
22. Karlsruhe, 15.-17. November 2006: 9. Geothermische Fachtagung
23. Berlin, 17./18. November 2006: B'90/DIE GRÜNEN veranstaltet den Wirtschaftskongress "Mehr Wert - Grüne Marktwirtschaft"
24. Wetzlar, 17./18. November 2006: ETH EnergieTage Hessen® mit Passivhaus Hessen 2006
25. Potsdam, Messe Grünkauf 2007 neuer Termin: 9.-11. März 2007

Sonstiges
26. Abmelden, Weiterleiten, Mailingliste, Mitgliedschaft

Fortsetzungen:

Verbandsneuigkeiten
01. Postionspapier zu Reform des Gesellschaftsrechts: Ziel der Reform des Gesellschaftsrechts muss die Förderung und Erleichterung unternehmerischer Aktivitäten sein. Neu entstehende Unternehmen betätigen sich überwiegend in der Rechtsform der Personengesellschaft (GbR) oder als GmbH. Neben der GmbH-Reform ist daher auch eine Reform des Rechts der Personengesellschaft erforderlich. >> weiter (pdf)
http://www.unternehmensgruen.de/themen/pdf/Gesellschaftsrecht.pdf

02. UnternehmensGrün-Jahrestagung 2006 in Kooperation mit Heinrich-Böll-Stiftung, Petra-Kelly-Stiftung und Evangelische Stadtakademie München: 'Werte für den Wettbewerb - UnternehmerInnen in gesellschaftlicher Verantwortung - Derzeit findet eine Werte-Debatte in Gesellschaft und Politik statt. Auch bei Unternehmen liegen Werte im Trend: Kaum ein (Groß-)Unternehmen kommt noch ohne „Wertemanagement“ aus, Manager sprechen neuerdings bei Bilanzpressekonferenzen von „Nachhaltigkeit“ und „Verantwortung“. Wie passt aber dazu, dass bei Volkswagen (wie bei anderen Unternehmen) Verhaltensweisen aufgedeckt werden, die allen Proklamationen über Transparenz, soziale Werte und ethisches Verhalten Hohn sprechen? Die Antwort auf diesen vordergründigen Widerspruch ist einfach: Werte werden von den Marketingabteilungen entdeckt – vielfach ohne dass deren Leitbilder die Management-Ebene durchdringen. Es macht eben einen Unterschied, ob „Unternehmerverantwortung“ lediglich der Reputationspflege dient oder in der Unternehmenskultur verankert ist.' >> weiter
http://www.unternehmensgruen.de/veranstaltungen/JT2006/Jahrestagung-2006.htm

03. Mitgliederversammlung 2006: Zu unserer diesjährigen Versammlung laden wir alle Mitglieder herzlich ein. Termin: Freitag, 08.12.2006, 19:00 Uhr in München. Weitere Informationen und Hinweise zur Exkursion finden Sie unter >>
http://www.unternehmensgruen.de/veranstaltungen/EKMV2006/EK-MV-2006.htm

04. Vorstandsmitglied Matthias Kaiser für zwei Tage bei "UnternehmensGrün" in Paris: Matthias Kaiser hielt sich vom 26.-28.09.2006 in Paris zu Gesprächen mit dem neu gegründeten Partnerverband "Entreprendre Vert" auf. Schwerpunkt waren Gespräche mit der Präsidentin Andree Buchmann, die Abgeordnete des Regionalparlamentes im Elsaß ist. Besuche bei Mitgliedsunternehmen (E-Learning, Möbelbau, etc.) machten die Gespräche interessant und zeigten die Ähnlichkeit der Bedürfnisse der Unternehmer/innen auf. Neben den Unternehmer/innen sind auch Politiker, Fachleute aus Ministerien, Studenten und Journalisten Mitglieder geworden, die aus grundsätzlichem Interesse an einer ökologischen Umorientierung der Wirtschaft mitarbeiten. Höhepunkt war die Teilnahme an der Verleihung des "Legion d'Honneur" an ein Mitglied von Entreprendre Vert für die Herausgabe eines "Nachhaltigkeits-Magazins" (Valeurs Verts). Der Orden wurde von der Umweltministerin persönlich überreicht. Einen ganzer Abend wurde in der Runde der Pariser Mitglieder verbracht, wo UnternehmensGrün vorgestellt und Projekte wie Grünkauf und UnternehmerPraktikum diskutiert wurden. Das Ganze fand in der Mairie des II. Arrondissement auf Einladung des GRÜNEN Bezirksbürgermeisters statt. In vielerlei Hinsicht erinnerte die Diskussion inhaltlich und formal an Stammtische bei UnternehmensGrün in Berlin oder Hamburg. Andree Buchmann kommt Ende Oktober nach Berlin, wobei sich UnternehmensGrün hoffentlich für die tolle und großzügige Betreuung revanchieren kann. Ebenso ist geplant, dass Mitglieder von E.V. zur Jahrestagung nach München kommen. Matthias Kaiser ist sich sicher, dass eine gute Grundlage für eine Kooperation zwischen den Verbänden - auch auf gemeinsamer europäischer Handlungsebene - geschaffen wurde. Auch wirtschaftliche Verbindungen wurden angesprochen. Kontakt für Anfragen von Interessenten: andree.buchmann@wanadoo.fr

05. Regionalgruppen: z.B.: - Stuttgart: ACHTUNG: verschoben vom 25. Oktober auf den 15. November!! , ab 19.30 Uhr, Thema: Wege in Beschäftigung? Vorstellung und Diskussion: Das 5-Euro-Job-Modell von UnternehmensGrün, Referent: Gottfried Härle, Vorstand UnternehmenGrün; - Hamburg: 'Stammtisch', 08. November, im Paco; - Sachsen, Chemnitz: 10. November, Thema: Unternehmenssteuern - ausgewogen, transparent und ökologisch;
mehr Hinweise, Regional-Infos, Links und Termine wie immer unter: >> http://www.unternehmensgruen.de (rechte Navigationsleiste!)

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Mitgliederportrait
06. Kellax Consult – Potenzialanalyse, Ziel- u. Strategieentwicklung, Praxisbegleitung. Kelleraxel (Kellax) agiert seit 1996 als selbständiger Coach, Berater und Trainer. Das Hauptbüro der Kellax Consult befindet sich in Hamburg, seit kurzem gibt es eine Nebenstelle in Ludwigshafen/Rhein. Schwerpunkte der Tätigkeit von Axel Keller sind: - Das Kennenlernen des persönlichen Handlungsprofils von Entscheidungsträgern mittels der Metaprofilanalyse. - Die Analyse der Ausgangssituation von Unternehmen zusammen mit der Geschäftsleitung. - Die Entwicklung von Zielen und Strategien. - Die Einbeziehung der Belegschaft in die Weiterentwicklung, Vertiefung und Umsetzung von Zielen und Strategien. - Die systematische Führungskräfteentwicklung. - Die Praxisbegleitung bei der Umsetzung von Zielen und Strategien. >> mehr
http://www.unternehmensgruen.de/newsletter/kellax.htm

Nur für Mitglieder
07. Dieses Mal auf dem Programm (u.a.): Termin mit Jens Spahn, MdB CDU, Ausschuss für Gesundheit; Peter Rauen, MdB CDU, Arbeitsmarkt, Niedriglohn, 5-Euro-Job- Modell; Hartmut Schauerte, CDU, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie; Marie-Luise Dött, umweltpol. Sprecherin der CDU; Johannes Singhammer, CSU, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Fritz Kuhn und Matthias Berninger, B90/Grüne, Grüne Marktwirtschaft; BM Brigitte Zypries, SPD, Reform des Gesellschaftsrechts. - Der Politische Abend findet am 18.10. statt. - Die „Berlintage“ von UnternehmensGrün haben sich mittlerweile als feste Einrichtung der Lobbyarbeit etabliert – alle paar Monate kommt der Vorstand von UnternehmensGrün in Berlin zusammen und führt zu wechselnden Themen inhaltliche Gespräche mit Bundestagsabgeordneten, Ministeriums- und Verbandsvertretern. Wir können dabei auf eine Reihe von beachtlichen Erfolgen zurückblicken, sei es im Bereich der Arbeitsmarktpolitik, der Regelungen zu Mini-Jobs oder Scheinselbständigkeit, des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, der Steuergesetze oder der Kreditvergaberegelungen im Rahmen von Basel II. Interessierte UnternehmensGrün-Mitglieder sind dazu sehr herzlich eingeladen! Nähere Information zum Politischen Abend und das Anmeldeformular finden Sie hier >>
http://www.unternehmensgruen.de/intern/index.htm

08. Wer macht was, wo, wie, wann und warum? >> Datenbankrecherche im Mitgliederbereich
http://www.unternehmensgruen.de/intern/index.htm

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Informationen und Hinweise
09. Oekom-Studie Autobranche - Nur wenige Lichtgestalten: Während früher bei Autos in erster Linie Motorleistung, Funktionen und Design der Fahrzeuge in Augenschein genommen wurden, interessiert die Öffentlichkeit mittlerweile auch, wie Hersteller auf Forderungen nach geringerem Kraftstoffverbrauch und Emissionen reagieren. oekom research beleuchtete in einer aktuellen Untersuchung die ökologischen und sozialen Leistungen der weltweit größten börsennotierten Automobilunternehmen. Als bestes Unternehmen im PKW-Sektor schnitt der französische Hersteller Renault mit der Note B ab, gefolgt von den beiden deutschen Unternehmen BMW und Volkswagen (beide Note B-). Im Bereich der Nutzfahrzeuge hat das schwedische Unternehmen Volvo die Nase vorn. >> weiter
http://www.umweltdialog.de/umweltdialog/mobilitaet/2006-10-04_oekom_Studie_2006_Autobranche.php

10. Wie eine moderne Kläranlage funktioniert: Die Stadtentwässerung Dresden GmbH präsentiert auf ihren Internetseiten ein interaktives Klärwerk. Detailliert kann man sich dort die einzelnen mechanischen, chemischen und biologischen Abwasserreinigungsstufen der Dresdner Kläranlage in Kaditz anschauen. Vielfältige Text-, Bild- und Filminformationen vermitteln umfangreiches Wissen rund ums (Ab)Wasser. So kann der Besucher zum Beispiel in einem Video die kleinsten Mitarbeiter des Klärwerkes, die Mikroorganismen in den biologischen Reinigungsbecken, beim Fressen beobachten. Die von der Stadtentwässerung Dresden GmbH beauftragte Agentur mindbox erstellte für die 14 einzelnen Stationen, vom Zulauf über Rechen, vom Klärbecken bis zum Auslauf, dreidimensionale (3D) Animationen. >> weiter
http://stadtentwaesserung-dd.de/interaktiv/video_v8.html

11. XX. Ozonloch mit Rekordgröße - Noch lange keine Entwarnung für den Schutzschild der Erde. Das Ozonloch über der Antarktis hat in diesem Jahr wieder Rekordgröße erreicht, meldet die Wetterbehörde der Vereinten Nationen in Genf. Jetzt beträgt seine Ausdehnung 29,5 Millionen Quadratkilometer. Ganz Europa passt rund dreimal in diese Fläche. Das sogenannte Loch, in dem die schützende Ozonschicht stark ausgedünnt ist, entspricht etwa der Größe des Jahres 2000. Allerdings sei die Anzahl der verbliebenen Ozon-Partikel weitaus geringer. >> weiter
http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news:oid=n6147&template=news_detail.html

12. Neue Impulse für solares Bauen in Berlin: erneuerbare Energien sollen zur Nummer Eins in der Energieversorgung von Gebäuden werden. Dafür sprach sich Michael Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium, bei der Eröffnung des Energiedesign Centers des Unternehmens Systaic für Photovoltaikanlagen in Berlin-Mitte aus. Müller: "Berlin hat ein großes Potenzial, um Solarstrom zu erzeugen. Um es effektiv zu nutzen, brauchen wir eine ästhetisch ansprechende Technik." Müller warb in seiner Eröffnungsrede dafür, den Einsatz von Solarenergie zu einem festen Bestandteil im Neubau und bei der energetischen Sanierung von Altbauten zu machen. Trotz der guten Erfolge bei der Weiterentwicklung der Photovoltaik-Technik und der Ästhetik, die Photovoltaikanlagen bieten, sei der Einsatz von Photovoltaik in der Architektur noch nicht selbstverständlich. >> mehr
http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/37892/

13. (Buchtipp) Deutschlands Ankunft in der flachen Welt: Wäre Thomas Friedman ein Eistänzer, gäbe es einige Abzüge in der B-Note. Warum diese Weitschweifigkeit? Das geht doch auch kürzer! Muss dieser selbstgefällige Ton wirklich sein? Wer hat eigentlich die 20 Seiten Werbung für die Discountkette Wal-Mart bezahlt? Und mussten die Gedanken über Bildung so fadenscheinig dünn ausfallen? Es gibt einiges zu bekritteln an Friedman und seinem Buch. Falls man sich traut. Das fällt schwer, denn seitdem "The World Is Flat" vor anderthalb Jahren erschienen ist, hat es sich allein in den englischsprachigen Welt rund anderthalb Millionen Mal verkauft. Heute erscheint die deutsche, vom Autor selbstverständlich aktualisierte Ausgabe unter dem Titel "Die Welt ist flach". In der flachen Welt des 21. Jahrhundert ist das Buch also bereits ein globaler Bestseller. Zu Recht. Nicht, weil Journalist Friedman so viel Neues erzählt. Dass sich Werkbänke nach China auslagern lassen und Inder mit Computern umgehen können, das wissen die Deutschen schon länger als die Amerikaner. Aber während hier zu Lande darob das große Seufzen und Wehklagen anhob, verbreitet Friedman penetrant gute Laune: Welche Chancen! Welche Optionen! Welche Aussichten! >> weiter
http://www.ftd.de/rezensionen/112594.html (Suhrkamp 2006 | 712 Seiten!! | 26,80 Euro)

14. Chinas Fünfjahresplan mit mehr Nachhaltigkeit für Wirtschaft: Mehr Nachhaltigkeit bei der wirtschaftlichen Entwicklung, die Verbesserung des Sozialwesens und der Ausgleich der Einkommensunterschiede zwischen Stadt und Land sind die zentralen Ziele, die sich die chinesische Zentralregierung in ihrem elften Fünfjahresplan gesetzt hat. - In dem Papier, das Regierungschef Wen Jiabao kürzlich vorstellte, bekennt sich China aber auch zu anhaltend hohem Wirtschaftswachstum und zur weiteren Öffnung des Landes für ausländische Investitionen. Roland Berger Strategy Consultants sieht im neuen Fünfjahresplan neue Chancen (...). Vor allem die Bereiche Energiewirtschaft und Umwelttechnologie werden sich zu Wachstumsmotoren entwickeln - die Devise "Wachstum um jeden Preis" gehört dagegen der Vergangenheit an. >> weiter
http://www.umweltdialog.de/umweltdialog/politik/2006-07-27_Mehr_Nachhaltigkeit_fuer_China.php

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15. Was ist atmosfair? Wer nach San Francisco reisen will, kann theoretisch auch mit dem Schiff fahren. Doch tatsächlich existiert diese Möglichkeit für fast niemanden – schon aus Zeitgründen. Die Alternativen heißen deshalb: Zu Hause bleiben, ein anderes Reiseziel wählen oder fliegen. Nicht jede Person kann oder will auf einen Flug verzichten – auch wenn bekannt ist, dass diese Art des Reisens das Klima stärker belastet als jedes andere Transportmittel. Für Menschen, denen die Folgen ihres Fliegens nicht egal sind, gibt es jetzt ein Angebot: „atmosfair“. Mithilfe eines Emissionsrechners lässt sich feststellen, wie viel Klimagase Ihre Reise verursacht. Dafür zahlt der atmosfair-Kunde so viel, dass damit die Menge klimaschädlicher Gase an anderer Stelle vermieden werden kann, die eine vergleichbare Klimawirkung haben wie die Emissionen aus dem Flugzeug. >> weiter
http://www.atmosfair.de/index.php?id=9

16. Fotovoltaikindustrie: Silizium bleibt bis 2008 knapp. Vor allem in Deutschland und Japan, zunehmend auch in Ostasien und in den USA erlebt die Fotovoltaik einen bisher nicht gekannten Aufschwung. Nach wie vor Probleme bereitet allerdings die Beschaffung des Rohstoffs Silizium. Wie es aktuell am Silizium-Markt aussieht, zeigt eine Studie, die das Branchenmagazin „Sonne Wind & Wärme“ in seiner September-Ausgabe veröffentlicht hat. Demnach wird sich der Engpass in der Fotovoltaikindustrie noch bis 2008 hinziehen. Sie schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden: Neue Produktionsstätten für Solarzellen und Solarmodule. Und dennoch: Die begehrten, Strom erzeugenden Solarmodule sind nach wie vor knapp. >> weiter
http://www.solarportal24.de/nachrichten_5384_fotovoltaikindustrie__silizium_bleibt_bis_2008_knapp.html

17. Wettbewerb muss fairer werden: Globalisierungsdruck, „Geiz ist geil“-Mentalität, steigende Energie- und Klimakosten - viele Unternehmen begründen mangelndes Verantwortungsbewusstsein mit der Konkurrenzsituation. Ganz anders das Gütersloher Traditionsunternehmen Miele: „Immer besser“ lautet das Firmenmotto, und dies schließt seit je her soziale und ökologische Verantwortung mit ein. >> zum Interview (pdf)
http://www.macondo.de/macondo/pdf/Miele_g21_3.pdf

18. US-Investoren machen Milliarden für erneuerbare Energien locker: Auch in den USA haben Großinvestoren das Potenzial von erneuerbaren Energien für sich entdeckt. So hat das Investor Network on Climate Risk (INCR) - ein Zusammenschluss institutioneller Anleger wie Pensionsfonds - in den vergangenen 18 Monaten rund eine Mrd. Dollar in so genannte saubere Technologien investiert. Dabei orten die Investoren neben sozialen Gründen zunehmend auch finanzielle Anreize für ihr Engagement, berichtet Cnet. >> weiter
http://www.umweltdialog.de/umweltdialog/finanzen/2006-10-05_US_Investoren_Milliarden_fuer_REN.php

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Termine
19. Gelsenkirchen, 30./31. Oktober 2006: "Energieautonomie durch Speicherung Erneuerbarer Energien" - Auf große Resonanz ist in Fachkreisen die Internationale Konferenz "IRES I" gestoßen. Über 40 Referenten aus verschiedenen Ländern - von Australien über China bis zu den USA - geben einen Überblick über die vielfältigen technischen Optionen, mit denen die Speicherung Erneuerbarer Energien forciert werden kann. Die Konferenz findet statt unter Leitung von Dr. Hermann Scheer, Präsident von EUROSOLAR, General Chairman des Weltrats für Erneuerbare Energien (WCRE) und Träger des Alternativen Nobelpreises. Vorbehalte gegen Erneuerbare Energien sind, dass diese nicht kontinuierlich verfügbar seien und ihre Speicherung nicht möglich und zu kostspielig. Energiespeicherung ist daher das strategische Schlüsselelement zum generellen Durchbruch Erneuerbarer Energien - hin zu einer Vollversorgung auf regenerativer Basis. >> weiter
http://www.eurosolar.org/

20. Hannover, 3./4. November 2006: 3. bundesweite RegioSolar Konferenz. Die Konferenz bietet eine Plattform zum Austausch von Erfahrungen aus der Arbeit regionaler Solarakteure. In Vorträgen und Posterbeiträgen stellen Solarinitiativen aus unterschiedlichen Bereichen und Regionen ihre Ideen, Arbeitsweisen und Strategien für die Umsetzung der Energiewende vor; in Fachvorträgen und Workshops werden Themen präsentiert und besprochen, die in diesem Teilnehmerkreis von besonderem Interesse sind. >> mehr
http://www.regiosolar.de/konferenz/index.shtml

21. Freiburg, 09. November 2006: Mit der Sonne kühlen – Technik, Thesen, Alternativen: Der Bedarf an Kälte zur Klimatisierung von Gebäuden und zur Kühlung von Prozessen wächst. Die internationale Energie Agentur (IEA) rechnet mit einem jährlichen Zuwachs an gekühlten Gebäudeflächen um 12,7%. Da scheint der Gedanke bestechend: Eine Klimatisierung ohne klassische Kältemaschinen, angetrieben von der Sonne. Je stärker sie scheint, desto mehr Energie steht zur Verfügung! Ob Absorption oder Adsorption, Silicagel oder Salzlösung – es gibt viele Ansätze und gute Beispiele. Aber auch Fragen: Gibt es Alternativen zu so viel Technik? Das soll eine Veranstaltung untersuchen, die sich an Baufachleute wendet. Vier Experten aus Architektur, Planung und Wissenschaft geben einen Überblick über die Prinzipien, zeigen Beispiele und beziehen Stellung. >> mehr
http://solarregion.de/index.php?pageID=20&regioner:oid=249&regioner:page=3

>> Übersicht

22. Karlsruhe, 15.-17. November 2006: 9. Geothermische Fachtagung - Begleitende Fachmesse GEOEnergia2006 größer denn je und für alle geöffnet - Eintritt frei. Die Geothermischen Fachtagungen sind seit fünfzehn Jahren traditioneller Treffpunkt der Branche, als Fenster der Entwicklung, zur Präsentation neuer Forschungsergebnisse, als Börse für Informationen, als exzellente Gelegenheit, geschäftliche Kontakte zu sammeln. In der Karlsruher Veranstaltung unter dem Titel "Mehr Energie von unten" findet sich die gesamte Palette der Themen wieder, die kommenden Jahre bestimmen werden: Stromerzeugung, Explorationstechnologien, Explorations- und Betriebssicherheit, Prognoseverfahren, Projektentwicklung, wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen. Dem Thementeil Tiefe Geothermie ist ein Wirtschaftsforum angegliedert. >> mehr
http://www.geothermie.de/karlsruhe/index.htm

23. Berlin, 17./18. November 2006: Bundestagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN veranstaltet den Wirtschaftskongress "Mehr Wert - Grüne Marktwirtschaft" (u.a. mit UnternehmensGrün-Vorstand Gottfried Härle). - Nach einem Jahr Schwarz-Rot wird deutlich: Die große Koalition ist nicht in der Lage, die notwendigen Reformen zu organisieren. Ohne klare Richtung dümpelt auch die Wirtschaftspolitik dahin. Die drohende Mehrwertsteuererhöhung gefährdet den zarten Aufschwung. Impulse für ökologische Innovationen bleiben aus. Konzepte für mehr Selbstständigkeit, mehr Innovation, die Chancengleichheit von Frauen in der Wirtschaft und die Förderung gering Qualifizierter fehlen bis heute. Dem setzen wir das Konzept einer grünen Marktwirtschaft entgegen, in der Zugangschancen und faire Wettbewerbschancen für alle bestehen, in der Innovationsblockaden aufgebrochen werden und in der nachhaltig gewirtschaftet wird. >> weiter
http://www.gruene-bundestag.de/cms/service/dok/139/139182.htm

24. Wetzlar, 17./18. November 2006: ETH EnergieTage Hessen® mit Passivhaus Hessen 2006 - Heizt Du noch oder sparst Du schon? Die Experten sind sich einig: Eine der größten Energiequellen der Zukunft ist die Energieeinsparung. Ein Wirtschaftszweig, der dieses Potential für sich entdeckt hat, ist die Baubranche - energieeffizientes Bauen und Sanieren heißen die Schlagworte. Die Spitze der Energieeinsparung im Baubereich stellen Passivhäuser dar – Häuser, die unabhängig jeglicher externer Energieversorgung ihren Energiebedarf selbst decken können. Einfach mit vier Wänden und Dach ist das jedoch nicht zu machen – zumindest nicht in unseren Breiten. Bei Dämmung, Lüftung und Haustechnik ist komplexes Experten-Wissen gefordert, um die Vorgaben für ein Passivhaus zu erfüllen. Diese Vorgaben müssen eingehalten werden, um in den vollen Genuss der staatlichen Förderprogramme zu kommen. Doch nicht nur die Förderprogramme, sondern vor allem die Energie-, und somit Kostenersparnis, und der Wohnwert eines solchen Hauses bieten Anreiz genug, sich mit dem Thema Passivhaus näher auseinander zu setzen. >> mehr
http://www.energietage.com/kongressprogramm.shtml

25. Potsdam, Messe Grünkauf 2007 neuer Termin: 9. bis 11. März 2007 parallel zur PotsdamBAU. >> in kürze mehr Infos unter
http://www.messe-gruenkauf.com

>> Übersicht

Sonstiges
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http://www.unternehmensgruen.de/mitgl_werden.htm

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