UnternehmensGrün Newsletter

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Übersicht:

Verbandsneuigkeiten
01. UnternehmensGrün-Jahrestagung in München am 9. Dezember: Werte für den Wettbewerb
02. Exkursion und Mitgliederversammlung in München am 8. Dezember
03. Bericht von den Berlintagen
04. UnternehmensGrün bei Bündnis 90/Die Grünen in Bayern
05. Regionalgruppen: Termine und Veranstaltungen
06. Gottfried Härle im Handelsblatt vom 16.11.2006
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Mitgliederportrait
07. Die INTEGRA gGmbH ermöglicht Menschen mit Behinderungen eine dauerhafte Integration in den ersten Arbeitsmarkt.
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Nur für Mitglieder
08. Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums zum Vorschlag zur Schaffung einer Personengesellschaft mit beschränkter Haftung
09. Mitgliederdatenbank
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Informationen und Hinweise
10. Wirtschaftsfaktor Umweltschutz - ein internationaler Vergleich
11. Buchtipp von UnternehmensGrün-Mitglied Hansjörg Schrade: Gemeinsames Lernen für erfolgreiche Netzwerke
12. Woche der Umwelt 2007
13. Top-Ten der Umweltsünden: Russland an erster Stelle
14. Papiertapete absorbiert elektromagnetische Strahlung
15. Einigung über zukünftige Energieausweise
16. Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung
17. Deutscher Solarpreis für sächsisches „Energetikhaus100“
18. Dramatisches Artensterben in den Ozeanen
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Termine
19. Berlin, 17./18. November 2006: Wirtschaftskongress „Grüne Marktwirtschaft“ mit UnternehmensGrün-Beteiligung!
20. Wetzlar, 17./18. November 2006: ETH EnergieTage Hessen® mit Passivhaus Hessen 2006
21. Solingen, 23. November 2006: 4. EFA-Kongress "Mit weniger mehr erreichen"
22. Stuttgart, 24. November 2006: Fachtag Unternehmenssteuerreform "Welches Modell will Baden-Württemberg?"
23. Potsdam, Messe Grünkauf 2007 neuer Termin: 9. bis 11. März 2007
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Sonstiges
24. Abmelden, Weiterleiten, Mailingliste, Mitgliedschaft
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Fortsetzungen:

Verbandsneuigkeiten
01. UnternehmensGrün-Jahrestagung 2006 in Kooperation mit Heinrich-Böll-Stiftung, Petra-Kelly-Stiftung und Evangelische Stadtakademie München: 'Werte für den Wettbewerb - UnternehmerInnen in gesellschaftlicher Verantwortung - Derzeit findet eine Werte-Debatte in Gesellschaft und Politik statt. Auch bei Unternehmen liegen Werte im Trend: Kaum ein (Groß-)Unternehmen kommt noch ohne „Wertemanagement“ aus, Manager sprechen neuerdings bei Bilanzpressekonferenzen von „Nachhaltigkeit“ und „Verantwortung“. Wie passt aber dazu, dass bei Volkswagen (wie bei anderen Unternehmen) Verhaltensweisen aufgedeckt werden, die allen Proklamationen über Transparenz, soziale Werte und ethisches Verhalten Hohn sprechen? Die Antwort auf diesen vordergründigen Widerspruch ist einfach: Werte werden von den Marketingabteilungen entdeckt – vielfach ohne dass deren Leitbilder die Management-Ebene durchdringen. Es macht eben einen Unterschied, ob „Unternehmerverantwortung“ lediglich der Reputationspflege dient oder in der Unternehmenskultur verankert ist.' >> weiter
http://www.unternehmensgruen.de/veranstaltungen/JT2006/Jahrestagung-2006.htm
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02. Mitgliederversammlung 2006: Zu unserer diesjährigen Versammlung laden wir alle Mitglieder herzlich ein. Termin: Freitag, 08.12.2006, 19:00 Uhr in München. Weitere Informationen und Hinweise zur Exkursion finden Sie unter >>
http://www.unternehmensgruen.de/veranstaltungen/EKMV2006/EK-MV-2006.htm
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03. Bericht von den Berlintagen: Der Vorstand von UnternehmensGrün konnte bei den Berlintagen am 18. und 19. Oktober eine Reihe neuer Kontakte zu Bundestagsabgeordneten und Regierungsmitgliedern knüpfen. So fand ein Gesprächstermin mit Peter Rauen, Mitglied des Bundestags und des CDU-Bundesvorstands, statt, bei dem ein reger Austausch zu aktuellen arbeitsmarktpolitischen Vorschlägen und Fragen der Unternehmenssteuerreform begonnen wurde. Dabei konnte eine recht große Schnittmenge gemeinsamer Positionen ausgemacht werden. Bei einem Treffen mit Marie-Luise Dött, der umweltpolitischen Sprecherin der CDU-/CSU-Fraktion im Bundestag, waren dagegen durchaus kontroverse Sichtweisen festzustellen. Der Fraktionsvorsitzende Fritz Kuhn und der wirtschaftspolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Matthias Berninger, griffen zahlreiche Anregungen auf, die UnternehmensGrün in einem Arbeitstreffen „Grüne Marktwirtschaft“ formulierte. >> weiter
http://www.unternehmensgruen.de/newsletter/Bericht_Berlintage.htm
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04. Bericht vom Parteitag Bündnis 90/Die Grünen in Bayern mit UnternehmensGrün-Beteiligung: Am Wochenende des 14./15.10.2006 fand die Landesdelegiertenkonferenz (LDK) von Bündnis 90/Die Grünen in Bayern in Weiden statt. UnternehmensGrün war mit einem eigenen Stand vertreten, auf dem nicht nur Informationen ausgelegt waren, sondern auch „Grünkauf“ vorgestellt wurde - Bündnis 90/Die Grünen in Bayern sind bereits Partner. Das Thema des diesjährigen Leitantrages war "Grüne Marktwirtschaft"; UnternehmensGrün wurde frühzeitig in die Formulierung dieses Papiers miteinbezogen. Nach der Vorstellung des Leitantrages hatte Andreas Buchner als Vorstand von UnternehmensGrün den ersten Redebeitrag. Die Gespräche am UnternehmensGrün-Stand waren von einer großen Neugier nach den „wirklichen“ Problemen von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt. Offensichtlich fühlen immer mehr Menschen die Diskrepanz zwischen Herausforderungen im betrieblichen Alltag und den Lösungen, die Politiker für vermeintliche Probleme anbieten. Die Notwendigkeit eines Verbandes wie UnternehmensGrün war unübersehbar: Das unmittelbare Transportieren von Problemen aus Unternehmen in die Politik. Von Vorbehalten gegenüber der Wirtschaft war auf der LDK nichts zu bemerken: Offene Gespräche und realistische Vorstellungen prägten die
Unterhaltungen. Unter den Ständen im Foyer war die Sparkassen-Finanzgruppe ebenso vertreten wie die Deutsche Post AG oder der Verband der bayerischen Wirtschaft. Bemerkenswert waren ferner zwei ganz „un-grüne“ Tugenden: Alle Tagesordnungspunkte wurden in der vorgesehenen Zeit abgehandelt und die Diskussionen waren überaus sachlich.
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05. Regionalgruppen: z.B.: - Hamburg:"Wir - über - uns" für alle UnternehmensGrün-Mitglieder und interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer im Norden, am 11. Oktober um 19:30 Uhr im Phoenixhof bei 'mensch und raum'; - Stuttgart: 25. Oktober , ab 19.30 Uhr, Thema: Wege in Beschäftigung? Vorstellung und Diskussion: Das 5-Euro-Job-Modell von UnternehmensGrün, Referent: Gottfried Härle, Vorstand UnternehmenGrün;
mehr Hinweise, Regional-Infos, Links und Termine wie immer unter: >> http://www.unternehmensgruen.de (rechte Navigationsleiste!)
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06. UnternehmensGrün-Vorstand Gottfried Härle im Handelsblatt vom 16.11.2006: 'Grüne Realos wollen bei Selbstständigen punkten'. Auf ihrem Wirtschaftskongress am Wochenende planen die Grünen eine wirtschaftspolitische Offensive. Der grüne Parteichef Reinhard Bütikofer hat sich hinter den Vorstoß aus der Fraktion gestellt, die Grünen künftig wesentlich stärker als Wirtschaftspolitiker zu profilieren. Insbesondere eine Wählerklientel hat die Partei dabei im Visier. >> mehr (Gottfried Härle auf Seite 2)
http://www.handelsblatt.com/news/Politik/Deutschland/_pv/doc_page/1/_p/200050/_t/ft/_b/1165327/default.aspx/gruene-realos-wollen-bei-selbststaendigen-punkten.html
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Mitgliederportrait
07. Die INTEGRA gGmbH ist 1982 gegründet worden um Menschen mit Behinderungen eine dauerhafte Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Alleiniger Gesellschafter der INTEGRA ist heute der Sozialverband VdK Berlin-Brandenburg e.V. Zur Zeit gibt es zwei Geschäftsbereiche, in denen Schwerbehinderte (und Gleichgestellte) gemeinsam mit Nichtbehinderten arbeiten. Der Verleih von Partyausstattung und die Home-Services. Insgesamt arbeiten in beiden Bereichen und in der Verwaltung 34 Arbeitnehmer, davon 24 mit Behinderungen. Seit dem 1.1.2002 ist die Integra als Integrationsfirma nach dem Sozialgesetzbuch IX vom Integrationsamt Berlin anerkannt. >> mehr
http://www.unternehmensgruen.de/newsletter/integra.htm
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Nur für Mitglieder
08. Vorschlag zur Schaffung einer Personengesellschaft mit beschränkter Haftung (PmbH): Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums zu unserem Vorschlag der Reform des Gesellschaftsrechts. UnternehmensGrün hatte dazu im Rahmen der Berlintage am 19.10.2006 einen Gesprächstermin mit Hartmut Schauerte, dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. >> weiter
http://www.unternehmensgruen.de/intern/index.htm
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09. Wer macht was, wo, wie, wann und warum? >> Datenbankrecherche im Mitgliederbereich
http://www.unternehmensgruen.de/intern/index.htm
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Informationen und Hinweise
10. Wirtschaftsfaktor Umweltschutz - ein internationaler Vergleich: Gut 5% der Exporte von verarbeiteten Industriewaren aus Deutschland sind den "potentiellen Umweltschutzgütern" zuzurechnen, d.h. könnten ihrer Art nach dem Umweltschutz dienen. Das hat eine Studie des UBA ermittelt, die die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Umweltschutzwirtschaft analysierte. Zusammen mit der Studie zur Aktualisierung der Beschäftigtenzahlen im Umweltschutz (bildet die Studie die Grundlage für eine dritte Studie mit den Konsequenzen für die Umweltwirtschaftspolitik. Alle drei bilden das vom UBA in Auftrag gegebene Studienpaket "Wirtschaftsfaktor Umweltschutz" >> mehr
http://www.izu.bayern.de/aktuelles/detail_aktuelles.php?ID=649&kat=1&th=-1
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11. Buchtipp von UnternehmensGrün-Mitglied Hansjörg Schrade, Ecofit Biofruchtimport GmbH: Gemeinsames Lernen für erfolgreiche Netzwerke. "Wer drei Bauern unter einen Hut bringen will, muß zwei totschlagen" – Inhalte und Erfolg des Biolandbaus wurden bisher nur in pflanzenbaulicher, ökologischer, tierschützerischer und auch ökonomischer Hinsicht gesehen. Im Rückblick auf die letzten 30 Jahre muß ein großer Erfolg auch im Sozialen gesehen werden. Ähnlich wie in der Genossenschaftsbewegung vor 100 Jahren waren es nach Impulsen von Außen (Steiner und Müller) christlich oder anthroposophisch denkende und lebende Bauern, denen ihr Glaube oder Philosophie gemeinsames Lernen und Weiterkommen über die Bauer-als-Einmann-Unternehmer-Ideologie hinaus ermöglichte; die ihre Festigkeit in Werten und Hoffnungen über die menschliche Karikatur des streng egoistisch agierenden homo oeconomicus hinausführte. Erst dadurch wurde es ihnen möglich, gemeinsam Visionen und Praxiserfahrungen zu teilen, gemeinsam aus Fehlern zu lernen und erst gemeinsam konnten Märkte und Verbrauchervertrauen gewonnen werden. >> mehr
http://www.unternehmensgruen.de/newsletter/buchtipp.htm
Detlef Schreiber: Netzwerklernen und Kreislaufwirtschaft - Nachhaltige Entwicklung im lernenden System, 346 Seiten, oekom verlag München, 2005, 39,80 €
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12. Woche der Umwelt 2007: Bundespräsidenten Horst Köhler lädt die besten Unternehmen und Institutionen zur Präsentation innovativer Umweltschutztechnologie und –projekte am 5. und 6. Juni 2007 in den Park von Schloss Bellevue nach Berlin. Nach 2002 und 2004 gibt es 2007 die dritte „Woche der Umwelt“ des Bundespräsidenten und der DBU. Dem Bundespräsidenten ist es ein großes Anliegen, das Thema Umweltschutz unter besonderer Berücksichtigung der damit verbundenen wirtschaftlichen Möglichkeiten und Chancen zur Lösung globaler Umweltfragen verstärkt und öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Die Projektpräsentationen im Park von Schloss Bellevue sollen einen Überblick über die Breite und Vielfalt der Arbeiten aus Umwelttechnik, -forschung und –bildung geben und verdeutlichen, dass es sich dabei um einen wichtiges Zukunftsthema handelt, das für Deutschland von großer Bedeutung ist. Die inhaltliche Schwerpunkte der Ausstellung liegen daher auf: * Innovativer Umwelttechnik, - Klimaschutz, Energie und Mobilität, - Naturschutz, Gewässer- und Bodenschutz, - Umweltkommunikation und Umweltbildung, - Internationale Umweltkooperationen. Insgesamt erwarten wir rund 10.000 geladene Besucher, darunter viele hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Nutzen Sie diese Chance, um Ihre Innovation in diesem besonderen Umfeld zu präsentieren. Bis zum 22. Dezember 2006 können sich alle Interessenten für eine Beteiligung an der Ausstellung von Spitzenleistungen im Umweltschutz bewerben. >> mehr
http://www.wochederumwelt.de/
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13. Top-Ten der Umweltsünden: Russland an erster Stelle - Die US-amerikanische Umweltorganisation Blacksmith Institute hat die am heftigsten von Umweltkatastrophen betroffenen Plätze der Erde gelistet. Unter den Top-Ten befinden sich gleich drei Spots in Russland. Immer noch unter den Spitzenreitern ist auch das ukrainische Tschernobyl. Mindestens zehn Mio. Menschen sind weltweit von den Umweltgefahren dieser Spitzenreiter betroffen. Insgesamt hatte das Institut 25 Regionen ausfindig gemacht und daraus die Top-Ten "gekürt". >> mehr
http://www.blacksmithinstitute.org/get10.php
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14. Papiertapete absorbiert elektromagnetische Strahlung: Um die stetig steigende Elektrosmog-Belastung in Wohnräumen einzudämmen, haben Wissenschaftler der Technischen Universität Ilmenau ein neues Material entwickelt, das in der Tapete von morgen zum Einsatz kommen könnte. Im Wesentlichen kommen bei dem absorptionsfähigen Material spezielle Papierbeschichtungstechniken sowie ein modifiziertes Ferritpulver zum Einsatz, das mittels Glaskristallisationstechnik synthetisiert wird. Mithilfe des speziellen Papiers können hochfrequente elektromagnetische Felder, wie sie durch Mobilfunk, WLAN- oder Radarstrahlung entstehen, eliminiert werden. >> mehr
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=061010003&phrase=Papiertapete
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15. Einigung über zukünftige Energieausweise: Hausbesitzer müssen ab 2008 für ihre Gebäude einen Energieausweis vorlegen. Der Ausweis gibt Auskunft über den Energieverbrauch des Gebäudes. Darauf hat sich die Koaltion nach langen Diskussionen geeinigt. Sie hat zudem festgelegt, für welche Gebäude der Ausweis anhand des Energiebedarfs bzw. anhand des Enerigeverbrauchs des Gebäudes ausgestellt werden muss. Folgende Festlegungen wurden getroffen: >> weiter
http://www.izu.bayern.de/aktuelles/detail_aktuelles.php?ID=656&kat=1&th=-1
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16. Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung: Das Wissen über den Klimawandel sowie darüber, was Entscheidungsträger in Politik und Unternehmen tun können, um künftige Risiken zu mindern und sich bietende Chancen zu nutzen, wuchs in den vergangenen Jahren beachtlich. Wie Mosaiksteine fügen sich die verschiedenen wissenschaftlichen Studien nach und nach zu einem Bild über die zu erwartenden Klimaänderungen und deren voraussichtliche Folgen zusammen. Doch braucht dieses Bild noch Tiefenschärfe. Es kommt jetzt darauf an, zukünftige, regionale Auswirkungen des Klimawandels frühzeitig zu erkennen und durch aktive Anpassung Schäden zu vermeiden oder zumindest zu begrenzen. Um dies zu unterstützen gaben Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und UBA-Präsident Prof. Dr. Andreas Troge am 17. Oktober 2006 den Startschuss für das neue Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) im UBA. KomPass will die Risikowahrnehmung der Entscheidungsträger in Unternehmen und Verwaltung schärfen. Mittelfristig erlaubt die Arbeit mit KomPass den Unternehmen und den Verwaltungen, ihre Anfälligkeit gegenüber Klimaänderungen besser einzuschätzen, systematisch Risikovorsorge gegenüber dem Klimawandel zu treffen und so treibhausbedingte Schäden zu vermindern. >> weiter
http://osiris.uba.de/gisudienste/Kompass/
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17. Deutscher Solarpreis für sächsisches „Energetikhaus100“. Das von drei sächsischen Firmen gemeinsam mit der TU Bergakademie Freiberg entwickelte Energetikhaus100 wird am 11. November in Heidelberg mit dem Deutschen Solarpreis 2006 ausgezeichnet. Der Freiberger Timo Leukefeld, Geschäftsführer der Solarfachfirma Soli fer, erhält diese vom Eurosolar e.V. vergebene Ehrung damit bereits zum zweiten Mal. Er war schon 2001 für sein außergewöhnliches Engagement für die Nutzung von Sonnenenergie in Deutschland mit dem Deutschen Solarpreis ausgezeichnet worden. Eröffnet wird die Festveranstaltung in Heidelberg durch Dr. Hermann Scheer, Präsident von Eurosolar, die Laudatio auf die Preisträger wird Fernsehjournalist Dr. Franz Alt halten. Beide engagieren sich seit Jahrzehnten für den Einsatz regenerativer Energien. >> weiter
http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news:oid=n6350&template=news_detail.html&flash=true
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18. Dramatisches Artensterben in den Ozeanen: Eine kanadische Studie sagt den Kollaps aller wirtschaftlich genutzten Fischbestände bis 2048 voraus - wenn die Menschen die Ozeane weiter wie bisher plündern. Als Gründe nennen die Autoren Überfischung, Verschmutzung, Zerstörung der Lebensräume und den Klimawandel. - Die bislang umfassendste globale Studie zum Artensterben in den Meeren bestätigt Untersuchungen des WWF. In ihrem jüngst veröffentlichten Living Planet Report hatte die Umweltorganisation bei 1.112 Populationen von 274 Meeresarten zwischen 1970 und 2003 einen Rückgang der Bestände um über 25 Prozent festgestellt. >> weiter
http://www.umweltdialog.de/umweltdialog/artenvielfalt/2006-11-04_Dramatisches_Artensterben_der_Ozeane.php
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Termine
19. Berlin, 17./18. November 2006: Wirtschaftskongress „Grüne Marktwirtschaft“ Der Kongress wird am 17. November 2006 mit Vorträgen des Fraktionsvorsitzenden Fritz Kuhn und Tadashi Arashima, Präsident von Toyota Europa, sowie einer Podiumsdiskussion der Chefredakteure der großen deutschen Wirtschaftszeitungen beginnen. Am Samstag, 18. November 2006, wird die Konferenz fortgesetzt und über den Tag verteilt zehn Podien zu verschiedenen Themen der Grünen Marktwirtschaft stattfinden. >> mehr
http://gruene-bundestag.de/cms/service/dok/139/139182.htm
!! Hinweis: UnternehmensGrün-Mitglied Georg Salvamoser, UnternehmensGrün-Vorstand Gottfried Härle und UnternehmensGrün-Geschäftsführerin Britta Kurz werden auf den Podien vertreten sein!
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20. Wetzlar, 17./18. November 2006: ETH EnergieTage Hessen® mit Passivhaus Hessen 2006 - Heizt Du noch oder sparst Du schon? Die Experten sind sich einig: Eine der größten Energiequellen der Zukunft ist die Energieeinsparung. Ein Wirtschaftszweig, der dieses Potential für sich entdeckt hat, ist die Baubranche - energieeffizientes Bauen und Sanieren heißen die Schlagworte. Die Spitze der Energieeinsparung im Baubereich stellen Passivhäuser dar – Häuser, die unabhängig jeglicher externer Energieversorgung ihren Energiebedarf selbst decken können. Einfach mit vier Wänden und Dach ist das jedoch nicht zu machen – zumindest nicht in unseren Breiten. Bei Dämmung, Lüftung und Haustechnik ist komplexes Experten-Wissen gefordert, um die Vorgaben für ein Passivhaus zu erfüllen. Diese Vorgaben müssen eingehalten werden, um in den vollen Genuss der staatlichen Förderprogramme zu kommen. Doch nicht nur die Förderprogramme, sondern vor allem die Energie-, und somit Kostenersparnis, und der Wohnwert eines solchen Hauses bieten Anreiz genug, sich mit dem Thema Passivhaus näher auseinander zu setzen. >> mehr
http://www.energietage.com/kongressprogramm.shtml
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21. Solingen, 23. November 2006: Die Effizienz-Agentur NRW (EFA), Duisburg, in Zusammenarbeit mit dem NRW-Umweltministerium den 4. EFA-Kongress im Forum Produktdesign in Solingen. Unter dem Motto „Mit weniger mehr erreichen – Ressourceneffizienz als Antwort auf zunehmende Rohstoffknappheit“ geben renommierte Referenten Ein- und Ausblicke in und auf die Entwicklungspotenziale des ressourceneffizienten Wirtschaftens. NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg wird über die Anforderungen und Perspektiven für NRW vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Rohstoffverknappung sprechen. Einen Tag lang stehen beim 4. EFA-Kongress in Solingen zukunftsfähige Konzepte und Strategien zum Thema Ressourceneffizienz im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen. Als Referenten haben u.a. zugesagt: Dr. Eduard Sailer, Geschäftsführer der Miele & Cie. KG, Gütersloh, und Uwe Möller, Generalsekretär des Club of Rome. >> mehr (pdf)
http://www.efanrw.de/downloads/Kongress_final_klein.pdf
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22. Stuttgart, 24. November 2006: Fachtag Unternehmenssteuerreform "Welches Modell will Baden-Württemberg?" Die Wirtschaftsstruktur Baden-Württembergs ist mittelständisch geprägt und auch bei den Städten und Gemeinden haben bei uns die Kleinen und Mittleren besonderes Gewicht. Bei der Bewertung einer Reform der Unternehmenssteuern - für die Unternehmen Aufwendungen für die Gebietskörperschaften Einnahmen - und der verschiedenen in der Diskussion befindlichen Modelle müssen daher die besonderen Strukturen unseres Bundeslandes Berücksichtigung finden. Dabei sind Stichworte wie Mittelstandsverträglichkeit und Kommunalfreundlichkeit zusammen zu diskutieren, denn Kommunen und Mittelstand entscheiden zusammen über die Arbeitsplätze und die Lebensqualität vor Ort. Die öffentliche Diskussion ist in vollem Gange und es ist offen, für welches Modell und für welche Reglungen sich Bundestag und Bundesrat entscheiden werden. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg möchte mit dem Fachtag zur Unternehmenssteuerreform "Welches Modell will Baden-Württemberg?" die Initiatoren der Modelle, die Vertreter von Wissenschaft, Wirtschaft, Mittelstand und Kommunen zusammen führen, um die Reformmodelle zu prüfen, zu bewerten und Leitlinien für eine Reform der Unternehmenssteuern aus der Sicht Baden-Württembergs diskutieren. >> mehr (pdf)
http://www.bawue.gruene-fraktion.de/cms/default/dokbin/155/155460.fachtag_unternehmenssteuerreform.pdf
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23. Potsdam, Messe Grünkauf 2007 neuer Termin: 9. bis 11. März 2007 parallel zur PotsdamBAU. >> in kürze mehr Infos unter
http://www.messe-gruenkauf.com
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Sonstiges
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http://www.unternehmensgruen.de/mitgl_werden.htm
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