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Übersicht:

Verbandsneuigkeiten
00. Die Geschäftsstelle von UnternehmensGrün: nun in Berlin!
01. Positionspapier von Wolfgang Otto zum Thema Datenschutz
02. Berichte, Kommentar und Fotos zum 'Grünen Imperativ' vom 12. Juni in Berlin
03. Besuch bei der Management Hochschule Sankt Galllen
04. Regionalgruppen: Termine und Veranstaltungen
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Mitgliederportrait
05. Die Steierl-Pharma GmbH
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Nur für Mitglieder
06. Mitgliederdatenbank
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Informationen und Hinweise
07. Irrglaube Mindestlöhne - Trügerische Hoffnung, zerstörte Beschäftigungschancen
08. Mach mal Platz! - Flächenverbrauch und Landschaftszerschneidung
09. Deutschland: Heimat der Dreckschleudern
10. Die Generationenbilanz – Brandmelder der Zukunft
11. Wärme: Studie belegt enormes Sparpotenzial
12. Aktuelle Immissionsdaten und Ozonvorhersage
13. Imker fürchten Genmais
14. Emissionshandel: Trick 17 zugunsten der Braunkohle
15. EU-Emissionshandel: Erste Phase gescheitert
16. Ist der Emissionshandel gescheitert?
17. Fachkräftemangel auch bei den Erneuerbaren Energien
18. Erstes Haus der Welt leuchtet komplett mit LEDs
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Termine
19 . Chemnitz, 06./07. Juli 2007: Stadtteilgenossenschaften und Stadtumbau
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Sonstiges
20. Abmelden, Weiterleiten, Mailingliste, Mitgliedschaft
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Fortsetzungen:

Verbandsneuigkeiten
00. Die Geschäftsstelle von UnternehmensGrün: nun in Berlin! Zum 1. Juli wird unsere Geschäftsstelle nach Berlin verlegt. Die neue Adresse lautet: Wielandstr. 17, 10629 Berlin (Charlottenburg). Wir befinden uns mit dieser Adr. ca. 200 m vom S-Bhf Savignyplatz entfernt und in unmittelbarer Nähe zum Kurfürstendamm. Unsere neuen Telefonnummern können auf unseren Internetseiten nachgelesen werden, sobald die Umschaltung erfolgt ist. Sowohl die Nummer 070084347358* als auch die E-Mail-Adressen bleiben kontinuierlich erhalten, so dass eine lückenlose Erreichbarkeit gewährleistet ist. Mit dem Umzug einhergehende personelle Veränderungen bei UnternemensGrün können Sie in Kürze unserer Homepage entnehmen. Nina Scheer - Geschäftsführerin
* 0700 - Kosten für den Anrufer einer 0700 Nummer z.B. via Deutsche Telekom: 09 - 18 Uhr = 12 Ct./Min./ 18 - 09 Uhr = 06 Ct./Min.
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01. Positionspapier von Wolfgang Otto zum Thema Datenschutz: UnternehmensGrün sieht es als sozial und ökologisch orientierter Verband als besonders wichtig an, zum Thema Datenschutz deutlich Stellung zu beziehen. >> zum Positionspapier (pdf, 8 Seiten)
http://www.unternehmensgruen.de/themen/pdf/Datenschutz.pdf
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02. Berichte, Kommentar und Fotos zum 'Grünen Imperativ' vom 12. Juni 2007 - Thema: 'Grüne Wirtschaft für die Zukunft - Ökologisch wirtschaftende Unternehmen generieren volkswirtschaftlich höhere Gewinne: Eine Frage des Marktes oder ordnungspolitische Herausforderung?' >>
von Nina Scheer: http://www.unternehmensgruen.de/Veranstaltungen/Imperativ070612
von der taz: http://www.taz.de/index.php?id=477&art=690&no_cache=1
zu den Fotos: http://www.unternehmensgruen.de/veranstaltungen/Bilder/Imperativ070612/web/index.htm
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03. Besuch bei der Management Hochschule Sankt Galllen: Die HSG wurde 1898 - in der Hochblüte der St.Galler Stickerei - als «Handelsakademie» gegründet und startete 1899 mit den Vorlesungen. Praxisnähe und eine integrative Sicht zeichnen die Ausbildung an der HSG seit ihrer Gründung aus. Heute gehört die "Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften" zu den führenden Wirtschaftsuniversitäten Europas. Die UnternehmensGrün-Regionalgruppe Oberschwaben organisierte eine Besichtigung der Hochschule, die auf reges Interesse stiess. Doch letztlich waren es wenige Teilnehmer, die bei der beeindruckenden Führung dabei waren. >> weiter
http://www.unternehmensgruen.de/veranstaltungen/Sankt_Gallen.htm
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04. Regionalgruppen: z.B.: - Hamburg: Stammtisch, Mittwoch, den 11.07.2007; - NRW: UnternehmerInnenstammtisch Rhein-Ruhr 2007, Freitag, den 06.07.2007, 19:30 Uhr, Kulinarischer Bahnhof LUKAS in Essen-Kupferdreh; - Berlin: Meeting Regionalgruppe am 10.07.2007;
mehr Hinweise, Regional-Infos, Links und Termine wie immer unter: >> http://www.unternehmensgruen.de (rechte Navigationsleiste!)
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Mitgliederportrait
05. Die Steierl-Pharma GmbH - Unser Präparatesortiment umfasst neben homöopathischen Arzneimitteln auch Phytopharmaka und Nahrungsergänzungsmittel. Hauptabsatzgebiet ist Deutschland, aber auch in Österreich und Ungarn werden Steierl-Präparate über lokale Vertriebspartner angeboten. >> mehr
http://www.unternehmensgruen.de/newsletter/steierl.htm
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Nur für Mitglieder
06. Wer macht was, wo, wie, wann und warum? >> Datenbankrecherche im Mitgliederbereich
http://www.unternehmensgruen.de/intern/index.htm
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Informationen und Hinweise
07. Irrglaube Mindestlöhne - Trügerische Hoffnung, zerstörte Beschäftigungschancen: Einige gesellschaftliche Gruppen, Parteien und Parteiflügel betreiben derzeit wohl kaum aus nachvollziehbaren sachlichen als vielmehr aus politischen Erwägungen ein gefährliches „Spiel“ – zumindest für einen Teil der in Deutschland beschäftigten Arbeitnehmer und für andere, nämlich Arbeitslose, die dazu werden könnten. Die Rede ist von den Bestrebungen, auch in Deutschland einen gesetzlichen Mindestlohn
einzuführen. Gefordert werden mindestens 7,50 Euro pro Stunde, die dann sukzessive auf bis zu 9,00 Euro angehoben werden sollen. Angesichts von nach wie vor bestehender Massenarbeitslosigkeit im Umfang von rund 4 Millionen offiziell ausgewiesenen Arbeitslosen grenzt dieses Vorhaben an arbeitsmarktpolitischen Wahnsinn.
Denn welchem Arbeitslosen wäre durch Mindestlöhne geholfen? Aber um bessere Beschäftigungschancen für Arbeitssuchende geht es den Befürwortern von Mindestlöhnen anscheinend gar nicht, und auch nicht um die Arbeitnehmer, die bereits heute um ihre Arbeitsplätze bangen müssen, weil Produktionsverlagerungen ins Ausland oder Rationalisierungsinvestitionen drohen. >> mehr (pdf, 20 Seiten)
http://www.stiftung-marktwirtschaft.de/module/Argument_99_Mindestloehne.pdf
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08. Mach mal Platz! - Flächenverbrauch und Landschaftszerschneidung: In jeder Sekunde werden in Deutschland fast zwölf Quadratmeter Boden für Siedlungen und Verkehr neu in Anspruch genommen, das heißt, an einem Tag rund 100 Hektar, fast 150 Fußballfelder! Etwa die Hälfte dieser Fläche wird versiegelt, das heißt: überbaut, asphaltiert, gepflastert oder mechanisch verdichtet und befestigt. Dies führt zum Verlust von natürlichen Lebensräumen, zu vermehrten Hochwasserereignissen und zu Veränderungen von Klima und Luftqualität. Flächenversiegelungen beeinträchtigen in erheblichem Maße lokale Wasserkreisläufe. Gerade in einem dicht besiedelten Land wie Deutschland ist es von vitalem Interesse, den Boden in seinen ökologischen Funktionen als Lebensgrundlage und Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen und als Bestandteil des Naturhaushalts mit seinen Wasser- und Naturkreisläufen zu erhalten. Es gilt daher, zukünftig die Neuinanspruchnahme von Flächen für Siedlungen und Verkehr so weit wie möglich zu reduzieren. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den täglichen Flächenverbrauch in Deutschland bis zum Jahr 2020 auf 30 Hektar zu begrenzen. Neben dem Flächenverbrauch wird in diesem Bildungsmaterial auch die Problematik der Landschaftszerschneidung angesprochen. >> weiter
http://www.bmu.de/publikationen/bildungsservice/flaechenverbrauch/arbeitsblaetter/doc/39322.php
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09. Deutschland: Heimat der Dreckschleudern - In den kommenden Jahren sollen mindestens 27 neue Braun- und Steinkohlekraftwerke in Deutschland gebaut werden, wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht. Einige Quellen berichten gar von 46 neuen Kraftwerken dieser Bauart. Dabei stehen doch schon sechs der zehn größten Umweltverschmutzer auf deutschen Boden, wie ein Report des WWF jüngst feststellte. >> weiter
http://www.energieportal24.de/artikel_2457.htm
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10. Die Generationenbilanz – Brandmelder der Zukunft: Demografie trifft Konjunktur (Update 2007): Politik ist in der Regel eher kurzfristig ausgerichtet. Dem Hier und Heute wird sehr viel mehr Gewicht eingeräumt als einer ungewissen Zukunft, deren Konkretisierung in weiter Ferne liegt und von noch gar nicht absehbaren Unwägbarkeiten beeinflusst wird. Hinzu kommt die Versuchung zum Denken in vier- bis fünfjährigen Wahlperioden. Vorausschauende und längerfristig ausgerichtete Lösungsansätze kommen dabei häufig zu kurz. Denn der Nutzen eines langfristig ausgerichteten Handelns käme vor allem zukünftigen (Wähler)-Generationen zugute, die heute zum Teil noch gar kein Stimmrecht haben. Wichtige, auf die langfristige Funktionsfähigkeit unserer Gesellschaft ausgerichtete wirtschafts- und sozialpolitische Reformen bleiben so häufig auf der Strecke – sei es, weil sie von den politisch Verantwortlichen nicht rechtzeitig erkannt werden, sei es, weil sie trotz des Wissens um die Probleme politisch
als nicht opportun angesehen werden und man sich lieber auf kurzfristige Wahlgeschenke verlässt. >> weiter (pdf, 16 Seiten)
http://www.stiftung-marktwirtschaft.de/module/Argument_100_Brandmelder_II_internet.pdf
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11. Wärme: Studie belegt enormes Sparpotenzial - Eine doppelt so schneller Austausch alter Heizungen und der raschere Einsatz von Wärmeschutz könnte den Ausstoß von Kohlendioxid in Gebäuden bis 2020 um rund 30 Prozent senken. Der nötige Investitionsschub in Höhe von 24 Milliarden Euro würde über 200.000 zusätzliche Arbeitsplätze in Industrie und Handwerk schaffen. Das belegt eine Studie des Bundesverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH). Rund 24 Millionen der insgesamt 37 Millionen Wohneinheiten in Deutschland verbrauchen zu viel Energie, weil jeder fünfte der insgesamt 17 Millionen Heizkessel bereits seit über 24 Jahren läuft. Bei nicht einmal zehn Prozent aller Heizungen handelt es sich um Energie sparende Systeme. Obwohl sich der Austausch eines veralteten Heizkessels laut BDH innerhalb von sechs bis sieben Jahren rechnet, würden Heizungen auch bei Modernisierungen oft nicht erneuert. >> weiter
http://www.bdh-koeln.de/html/index.php?site=7_18&lng=de
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12. Aktuelle Immissionsdaten und Ozonvorhersage: Mehrmals täglich ermitteln Fachleute an Messstationen des Umweltbundesamtes und der Bundesländer die Qualität unserer Luft. Schon kurz nach der Messung können Sie sich über die aktuellen Werte folgender Luftschadstoffe informieren:* Feinstaub (PM10), * Kohlenmonoxid, * Ozon, * Schwefeldioxid, * Stickstoffdioxid. Zur Verfügung stehen: 07:30-22:30 Uhr - Stündlich aktualisierte Stundenmittelwerte verschiedener Schadstoffe (im Winter 3-stündlich). 07:30 Uhr - Stundenmittelwerte der vergangenen Nacht und die Auswertungen des Vortages. Zusätzlich stehen die Daten der vergangenen 40 Tage zur Verfügung. >> weiter
http://www.env-it.de/luftdaten/start.fwd
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13. Imker fürchten Genmais: Minister Horst Seehofer will Genpflanzen in Deutschland förden - das gibt Probleme bei der Honigproduktion im Bienenstock: Walter Haefeker ist Imker und eigentlich ein unaufgeregter Mann. Doch nun schlägt der Bayer Alarm, er bangt um seine Bienen. Jahrelang machten ihnen Ackergifte zu schaffen, dann Milben, jetzt fürchtet Haefeker eine neue Gefahr: Genpflanzen. "Das können wir uns nicht mehr leisten", sagt er. Das Bienensterben in den USA macht dem Imker Angst. Dort sind in den vergangen Monaten fast sechzig Prozent der Bienenvölker verschwunden. Zugleich sind vierzig Prozent der dort wachsenden Maispflanzen aus dem Genlabor. Genpflanzen ein Bienenkiller? - Haefeker vermutet "ja". Das Problem: Bienen sammeln Nektar von mehreren Millionen Blüten, um ihn in ein Kilo Honig zu verwandeln. Sie fliegen bis zu zehn Kilometer weit. "Wir können unseren Bienen nicht vorschreiben, Genpflanzen zu meiden", sagt Haefeker. >> weiter
http://www.taz.de/index.php?id=475&art=985&no_cache=1
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14. Emissionshandel: Trick 17 zugunsten der Braunkohle: Wer sich die Meldungen vom Freitag anschaut, könnte glauben, der Bundestag habe in Sachen Emissionshandel Nägel mit Köpfen gemacht: Keine Sonderregeln für die Braunkohle! Schön wäre es, nur leider stimmt es nicht. Warum nicht, ist im Kleingedruckten zu lesen. Die Zuteilung der Verschmutzungsrechte richtet sich nach dem jährlichen CO2-Ausstoß. Da dieser CO2-Ausstoß gesenkt werden soll, werden weniger Zertifikate ausgegeben als CO2 erzeugt wird. Das heißt, wer mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre bläst als zugestanden, muss Zertifikate hinzukaufen. Wer weniger ausstößt, kann womöglich sogar Zertifikate verkaufen und auf diese Weise seine Einnahmen erhöhen. Wie viel CO2 ein Kohle- oder Gaskraftwerk im Jahr erzeugt, hängt unter anderem von der Auslastung ab. An dieser Stelle kommt Trick 17 ins Spiel. >> weiter
http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/emissionshandel_trick_17_zugunsten_der_braunkohle/
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15. EU-Emissionshandel: Erste Phase gescheitert - Als konkrete ökonomische Maßnahme gegen Klimawandel und Luftverschmutzung ist es gestartet: Das komplexe Regelwerk eines EU-weiten Emissionshandels, bei dem auch Deutschland seit 2005 mitmacht. Doch der Plan, Firmen mit marktwirtschaftlichen Mitteln zu einem geringerem CO2- und Schadstoffausstoß zu bewegen, muss zumindest in der ersten Phase als gescheitert gelten, berichtet das Technologie-Magazin Technology Review in einer aktuellen Analyse. Die Teilnehmer am Emissionshandel brauchen seit zwei Jahren entsprechende Zertifikate, um CO2 und andere Treibhausgase in die Luft ablassen zu können – allein in der EU sind dies 13.000 Betriebe der fünf verschmutzungsintensivsten Branchen. Wer zu viel Klimagas in die Atmosphäre pumpt, also die ihm zugeteilten Emissionsrechte überzieht, muss zusätzliche bei anderen Firmen erwerben – denjenigen, die sparsamer mit ihrer Zuteilung umgegangen sind, ergo umweltfreundlicher waren. Der Preis für die Verschmutzung sollte möglichst hoch sein. >> weiter
http://www.heise.de/newsticker/meldung/89303/from/rss09
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16. Ist der Emissionshandel gescheitert? - Der Emissionshandel gilt als eines der wichtigen Instrumente im Kampf gegen den Klimawandel. Doch der Markt liegt danieder: Die aktuellen Zertifikate sind nur noch ein paar Cent wert. Ist der Emissionshandel also ein stumpfes Schwert, wie einige Medien und NGOs beklagen? Unsinn, meint Dr. Jörg Doppelfeld, Carbon-Experte der HVB, und erläutert im Gespräch mit UmweltDialog, was am Markt los ist. >> weiter
http://www.umweltdialog.de/umweltdialog/emissionen/2007-04-24_Emissionshandel_gescheitert.php
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17. Fachkräftemangel auch bei den Erneuerbaren Energien - Studie des Wissenschaftsladen Bonn belegt: Mehr als 50 Prozent der Windanlagenhersteller und –betreiber finden keine ausreichend qualifizierten Mitarbeiter. Ein Grund: Die beruflichen Ausbildungen seien nicht „up-to-date“. „Die Windenergiebranche, insbesondere die Anlagenhersteller, leiden darunter, dass der Arbeitsmarkt kaum qualifizierte Fachkräfte für sie hervorbringt“, sagt Theo Bühler, Projektleiter der Analyse „Windenergie – Berufsbilder und Ausgangssituationen“ im Wissenschaftsladen Bonn. Die Duale Berufsausbildung komme den Anforderungen der dynamischen Branche nur schwerfällig nach. Deshalb setzten auch mehr als 90 Prozent der Windkraft-Unternehmen notgedrungen immer noch auf das aufwendige „Training on the Job“, so die Studie. >> weiter
http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news:oid=n7770&template=news_detail.html&flash=true
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18. Erstes Haus der Welt leuchtet komplett mit LEDs: Strahlende Premiere in der Hansestadt: Das am 23. März 2007 offiziell eröffnete „Haus im Haus“ der Handelskammer Hamburg erhellen ausschließlich LED-Lichtmodule, die der Stuttgarter Leuchtenhersteller Nimbus GmbH in einer Projektpartnerschaft mit Behnisch Architekten entwickelt und absolut energieeffizient programmiert hat. Über 160 000 LEDs in 380 quadratischen Lichtmodulen wurden von Nimbus über die fünf Ebenen des Gebäudes eingeplant und in regelmäßigem Abstand unter den gläsernen Etagenböden integriert. Die entscheidenden Vorteile von LED: sie entwickeln keine nennenswerte Wärme im Gebäude, verbrauchen im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtmitteln bis zu 90 Prozent weniger Strom und haben mit bis zu 100 000 Stunden eine
deutlich längere Lebensdauer. >> weiter
http://www.baunetz.de/db/hn_news/hn_artikel.php?id=2581
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Termine
19. Chemnitz, 06./07. Juli 2007: Stadtteilgenossenschaften und Stadtumbau - Kooperativer Stadtumbau- und gemeinschaftliche Stadtentwicklung - Handlungsfelder - Beispiele – Akteure - Weiterentwicklung. Gemeinschaftliche Stadtentwicklung führt raumbezogene Stadtteilentwicklungsstrategien und Sozialpolitik quartiersbezogen zusammen. Als Quartieransatz wird so die soziale Dimension eines Raumes betont, der kleiner sein kann als ein Stadtteil, dem aber vielfältigere soziale Dimensionen zugeschrieben werden als ein Wohngebiet, das planungsrechtlich nur dem Wohnzweck dient. Wichtiges Merkmal gemeinschaftlicher Stadtentwicklungsstrategien ist, neue Formen der Entscheidungsfindung und Prozessgestaltung zu erproben und dabei außerhalb der öffentlichen Verwaltung kompetente Akteure zu finden: >> weiter (pdf)
http://www.unternehmensgruen.de/newsletter/pdf/TagungStadtteilgenossenschaften.pdf
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Sonstiges
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