zur Zeit an 2.139 E-Mail-Adressen
Verbandsneuigkeiten
01. UnternehmerPraktikum - Wir bilden
zum Unternehmer aus!
02. UnternehmerPraktikum - nicht nur für
Mitgliedsunternehmen!
03. UnternehmerPraktikum - Pressemitteilung
und -resonanz
04. Jahrestagung, Mitgliederversammlung
und Exkursion 2006
05. Regionalgruppe Berlin: taz-Bericht zur Veranstaltung mit Metzger u. Wolf
06. Regionalgruppentermine
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Mitgliederportrait
07. langlive.de -
Unternehmens- u. Vereinsberatung
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Nur für Mitglieder
08. Mitgliederdatenbank
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Informationen und Hinweise
09. Stephen Hawking "Wie werden wir die nächsten
hundert Jahre überleben?"
10. Hermann Scheer: Zwei Drittel des Stroms regenerativ
bis 2020
11. Christian Ude ist "Fahrradfreundlichste Persönlichkeit des
Jahrs 2006"
12. Die VCD Auto-Umweltliste 2006/2007
13. Bürokratie objektiv messbar
14. Neue Auflage der "Schönauer Strom- und Energiespartipps"
15. Bundeskanzlerin Merkel legt Grundstein für größten
Klimakiller Deutschlands
16. Machtfaktor Globalisierung - aktuelle Ausgabe
von "global21 - Magazin
für nachhaltiges Investment"
17. Studie der Bundesregierung über „Unkonventionelle
Ansätze
zur Energiegewinnung"
18. Insgesamt positive Umwelt-Bilanz nach Fußball-WM
19. BIOGAS-Studienreise
2006
20. Öko-Geldanlage immer beliebter
21. Virtueller Rundgang durch das Sonnenschiff
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Termine
22. Berlin, 13. September: Nachhaltige Finanzpolitik
- Wie können Bausteine einer Ökologischen Finanzreform die
Politik nachhaltiger und
effektiver machen?
23.
Hamburg-Volksdorf,
14. September: Was können
wir für den Klimaschutz tun - „Grüner Strom“ als
Chance für
die Umwelt?
24. Berlin,
20. September: Erneuerbare Energien im Wärmesektor – Chancen für
die Zukunft
25. Berlin, 22. und 23. September: Jahrestagung Öko-Institut
e.V. - Tagungsmotto „Wettbewerb
für Nachhaltigkeit“
26. Tag der Regionen 2006, 23.09. bis 08.10.2006
27. Stuttgart, 25.
und 26. September: Brennstoffzellen-Kongress „f-cell“
28. Augsburg, 28. 09. bis 01.10.:
Internationales Messetrio informiert über erneuerbare Energien
29. Berlin, 28. und 29. September: KYOTOPLUS:
WEGE AUS DER KLIMAFALLE
30. Potsdam, Messe Grünkauf 2007 neuer
Termin: 9. bis 11. März 2007
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Sonstiges
31. Abmelden, Weiterleiten,
Mailingliste, Mitgliedschaft
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Verbandsneuigkeiten
01. UnternehmerPraktikum - Wir
bilden zum Unternehmer aus! Sie
planen Ihre Selbstständigkeit oder haben vor kurzem Ihr eigenes Unternehmen
gegründet?
Vermutlich geht es Ihnen wie vielen Existenzgründern: Sie verfügen über
Fachwissen, Ihr Produkt oder Ihre Geschäftsidee versprechen Erfolg, Ihr
Berater hilft Ihnen bei Businessplan oder Markterhebung.
Aber wie Sie sich in der Praxis als UnternehmerIn behaupten,
wie Selbstständige
denken und handeln, das ist für Sie komplettes Neuland.
Hier setzt UnternehmerPraktikum an und bietet Ihnen die Chance, Unternehmertum praktisch zu
erfahren. >> mehr
http://www.unternehmerpraktikum.de
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02. Das Unternehmerpraktikum kann
und soll keine
Einbahnstrasse sein - auch für die beteiligten Unternehmen (gerne
auch Nicht-UnternehmensGrün-Mitlieder)
können
sich neue und interessante Impulse ergeben: • Der Unternehmer-Praktikant
lernt die Betriebsabläufe unvoreingenommen
und unvorbelastet kennen: Sein Urteil als „externer Beobachter“ kann
zu manch wertvollen Anregungen für das Praktikums-Unternehmen
führen.
• Die Unternehmen haben die Möglichkeit, Ihr Engagement für
Existenzgründer
auch gegenüber der Öffentlichkeit zu demonstrieren.
Unternehmerische Verantwortung bedeutet auch, zu einer qualifizierten „Unternehmer-Bildung“ beizutragen.
• In einzelnen Fällen - vor allem bei Betrieben aus der Dienstleistungsbranche
- kann es durchaus möglich sein, dass zwischen dem Praktikums-Unternehmen
und dem Existenzgründer geschäftliche Beziehungen entstehen.
http://www.unternehmerpraktikum.de/anbieter.htm
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03. Pressemitteilung vom
22.08.2006: UnternehmerPraktikum - Damit aus Existenzgründern
Unternehmer werden. UnternehmensGrün startet Initiative zur Qualifizierung
des unternehmerischen Nachwuchses; Presseresonanz: Stuttgarter
Zeitung und Stuttgarter Nachrichten Artikel über den Start des UnternehmerPraktimums.
>> mehr
http://www.unternehmerpraktikum.de/presse.htm
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04. Unsere Jahrestagung findet
am 9. Dezember 2006 in München statt. Das Thema der Tagung,
die wir in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung, der Petra-Kelly-Stiftung
und der Evangelischen Stadtakademie München veranstalten, lautet: „Werte
für den Wettbewerb – UnternehmerInnen in gesellschaftlicher Verantwortung“.
Wie in jedem Jahr ist die Tagung eingebettet in ein Wochenend-Programm. Besonders
hinweisen möchten wir dabei auf unsere Mitgliederversammlung – in
diesem Jahr mit turnusmäßigen Vorstandswahlen – am Abend
und die Stadtexkursion am Nachmittag des 8. Dezembers. Im
Herbst werden wir Ihnen ein ausführliches Programm zusenden
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05. Regionalgruppe Berlin - taz-Bericht zur Veranstaltung mit Metzger u. Wolf:
Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linkspartei.PDS) und der schwäbische
Grünen-Haushaltsexperte Oswald Metzger diskutieren im taz-Café über Wege
aus der Krise Berlins. In vielen Punkten besteht Einigkeit zwischen beiden
Politikern. Ein rot-rot-grüner Senat kommt für Metzger dennoch nicht
in Frage. >> weiter
http://www.taz.de/pt/2006/08/19/a0005.1/text
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06. Regionalgruppen: z.B.: Hamburg: 'Herbsttreffen',
13. September, im
Paco; Berlin, 19.
September :
UnternehmensGrün-Stammtisch mit dem Thema: Vor
der Wahl ist nach der Wahl - Analyse,
Fakten und Kommentare, Restaurant Vaporetto; Stuttgart: DrittMitt,
20. September,
im Zadu; Oberschwaben: Besuch
der Zeppelin-Universität Friedrichshafen, 10.
Oktober;
mehr Hinweise, Regional-Infos, Links und Termine wie immer unter: >> http://www.unternehmensgruen.de (rechte Navigationsleiste!)
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Mitgliederportrait
07. langlive.de -
Unternehmens- u. Vereinsberatung:
Rundum-Verwaltung und Marketing für kleinere Unternehmen, umweltpolitische
und kulturelle Institutionen. >> weiter
http://www.unternehmensgruen.de/newsletter/langlive.htm
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Nur für Mitglieder
08. Wer macht was, wo, wie,
wann und warum? >> Datenbankrecherche im Mitgliederbereich
http://www.unternehmensgruen.de/intern/index.htm
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Informationen und Hinweise
09. Stephen Hawking "Wie
werden wir die nächsten hundert Jahre überleben?" Sechs
Wochen ist es her, dass der britische Physiker Stephen Hawking eine Debatte eröffnete
mit einer Frage in einem Internet-Forum: "In
einer Welt, die politisch, sozial und ökologisch im Chaos ist: Wie kann
die Menschheit die nächsten 100 Jahre überleben?" In der "ZEIT
online" antworten zehn deutsche Wissenschaftler, darunter
der Philosoph Peter Sloterdijk, der Naturwissenschaftler Ernst Ulrich von Weizsäcker
und der Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber, der Austronaut Gerhard Thiele,
die Bischöfin Margot Käßmann, der Virologe Klaus Stöhr und
der Direktor des Instistuts für Friedensforschung, Prof. Michael Brzoska. >>
mehr (wer etwas Zeit hat - sehr interessant !)
http://www.zeit.de/online/2006/34/bildergalerie-ueberleben
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10. Hermann
Scheer:
Zwei Drittel des Stroms regenerativ bis 2020 - Der Präsident
von Eurosolar und Träger des Alternativen Nobelpreises, Hermann Scheer, vertritt
die Meinung, dass dieses Ziel schon 2012 erreicht sein und bis
2020 schon 50 Prozent des Stroms aus erneuerbaren
Quellen gewonnen werden könne. Zum
Beispiel so: >> weiter
http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news:oid=n5865
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11. Christian Ude ist "Fahrradfreundlichste
Persönlichkeit des Jahrs 2006" - Als "fahrradfreundlichste
Persönlichkeit
des Jahres 2006" wird Christian Ude für sein großes radverkehrspolitisches
Engagement ausgezeichnet. Überreicht wird der Preis u.a. durch den Geschäftsführer
des Verbunds Selbstverwalteter Fahrradbetriebe (www.vsf.de), Albert
Herresthal.
Christian Ude ist leidenschaftlicher Freizeit-
und Alltagsradler.
Nicht selten nimmt er auch dienstliche Termine mit dem Fahrrad wahr. Das geschieht ohne
jeden missionarischen Eifer,
sondern auf sympathische und ansteckende Art und Weise. Beleg für diese
lustvolle Haltung zum Radfahren ist auch sein
Buch "Stadtradeln",
das in der Reihe "Kleine Philosophie der Passionen" erschien, dort
schreibt er "von den ungeahnten Reizen des Stadtradelns, das uns die eigene
Stadt völlig neu und geradezu sinnlich erschließt" (S. 11).
>> weiter
http://www.vsf.de/index.php?article_id=298
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12. Die VCD Auto-Umweltliste
2006/2007: Die Welt
ist in diesem Jahr zu Gast bei Freunden und Deutschland feiert sich in Berlin
mit überdimensionalen Skulpturen als das Land der Ideen. Gute Idee. Auch
das Auto ist eine der präsentierten Ideen. Aber in der Top
Ten Liste des VCD ist nur ein einziges deutsches
Auto zu finden: der neu entwickelte VW Polo
BlueMotion. Im letzten Jahr war der Opel Corsa ECO 1.0 unter den Top
Ten, aber ab Oktober 2006 wird der neue Corsa verkauft, 15 Zentimeter länger,
ein bisschen breiter und 100 Kilogramm schwerer. Das erhöht den Spritverbrauch
und verdrängt den Corsa aus den Top Ten. Der Corsa steht stellvertretend
für das Dilemma „Auto und Klimaschutz”.
Die Hersteller tauschen die Fortschritte bei der Antriebstechnologie eher für
einen Zugewinn an Luxus und Beschleunigungsvermögen ein als für die
Verbrauchsminderung und damit den Klimaschutz. >> mehr
http://www.vcd.org/auli2006.html
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13. Das IfM Bonn hat in Kooperation
mit der REFACONSULT GmbH und dem Institut für Wirtschafts- und Politikforschung
ein Verfahren entwickelt, das erstmals in der Lage ist, die bürokratiebedingten
Kosten von Unternehmen objektiv zu messen. Für 20 von insgesamt
360 verschiedenen Meldungen, Bescheinigungen und statistischen Anzeigepflichten,
denen Unternehmen in Deutschland nachzukommen haben, wurden beispielhaft bei
25 Unternehmen die Kosten gemessen, die den Unternehmen durch die
einzelnen Prozesse entstehen. Die unternehmensinternen Kosten setzen sich dabei
aus einer Zeitkomponente (Dauer der Bearbeitung) und einer Kostenkomponente
(Qualifikation des Bearbeiters, Aufwendungen für Software-Programme, Porto
etc.) zusammen. Hier
einige Ergebnisse aus der Studie: Beim Prozess "Anmeldung eines
sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten" liegen die Kosten
im Mittel bei etwa 9 € je
Anmeldevorgang. Deutlich höhere Belastungen entstehen den Unternehmen
zum Beispiel durch die monatliche Erstellung einer Umsatzsteuervoranmeldung.
>> weiter
http://www.ifm-bonn.org/ergebnis/stoppuhr.htm
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14. Neue Auflage der "Schönauer
Strom- und Energiespartipps" hilft
Strom und Kosten sparen:
Jeder spricht von hohen Energiepreisen, vom Strom sparen und von erneuerbaren
Energien. Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und der Bund der Energieverbraucher
bereichern diese Diskussion zum richtigen Zeitpunkt mit der 4.
völlig überarbeiteten
Auflage der "Schönauer Strom- und Energiespartipps",
die ab sofort erhältlich ist. 85 Tipps zu unterschiedlichen
Bereichen des täglichen Lebens, vom Haushalt über
das Büro bis hin zu Heizung und Wärmedämmung zeigen anschaulich,
wo noch überall Einsparpotentiale schlummern. Dabei unterscheidet sich die 68
Seiten umfassende Broschüre von vielen anderen Veröffentlichungen
dadurch, dass die Autoren Matthias Hinnecke und Sandra Roth sämtliche Tipps
aktuell erarbeitet, eigenständig recherchiert und selbst überprüft
haben. Entstanden ist eine anwendungsbezogene Broschüre für
den täglichen
Bedarf, die auch ungewöhnliche Tipps bereithält. So
erfährt der
Leser zum Beispiel, wie wichtig der Einsatz effizienter Umwälzpumpen bei
Heizungsanlagen privater Wohnhäuser ist oder wie man selbst bei sparsamen
Geschirrspülmaschinen durch die Wahl der richtigen Programme den Energieverbrauch
zusätzlich steuern kann. >> weiter
http://ews-schoenau.de/Aktuelles/Presse
Die Broschüre ist erhältlich zum Stückpreis von 2,50 Euro plus
Porto (ab 10 Expl. 2,00 Euro plus Porto) bei den Herausgebern sowie als kostenloser
Download unter
http://www.ews-schoenau.de
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15. Bundeskanzlerin Merkel legt
in Neurath Grundstein für größten Klimakiller Deutschlands: Düsseldorf/Grevenbroich
-23.08.2006: Heute haben Bundeskanzlerin Angela
Merkel und Ministerpräsident Jürgen Rüttgers auf Einladung der RWE im
Rahmen einer Feier auf der BoA-Baustelle in Grevenbroich-Neurath den Grundstein
für das dortige Braunkohlenkraftwerk mit
so genannter optimierter Anlagentechnik (BoA 2/3) gelegt. Damit entsteht dort
das größte
Klimakiller-Kraftwerk Deutschlands. Zukünftig wird RWE in Neurath
jährlich
mehr als 34 Mio. t Kohlendioxid ausstoßen und Nordrhein-Westfalen
für
weitere 40 Jahre Schlusslicht in Sachen Klimaschutz bleiben. Mit der Grundsteinlegung
durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Jürgen
Rüttgers bekennen sich diese gegen eine zukunftsfähige Energiestruktur
und einen forcierten Klimaschutz. Diese rückwärtsgewandte
Politik schadet nicht nur dem Klima, Leidtragende sind auch die Menschen
und die Umwelt in der Region. >> weiter
http://zukunft-statt-braunkohle.de/aktuelles.htm
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16. Machtfaktor Globalisierung -
aktuelle Ausgabe von "global21 - Magazin für nachhaltiges Investment":
Es gibt heute kaum noch ein gesellschaftliches Thema, das nicht mit dem Etikett
Globalisierung versehen wird: Globalisierung sorgt für Jobs oder
nimmt sie, bewegt weltweit Waren und Kapitalströme. Globalisierung,
das meint Internet und staatliche Ohnmacht, Bedrohung und Chance. Für
Viele schwingt in diesem Wort blanke Verlustangst mit, es
hat aber auch Millionen Menschen eine
Perspektive aufgezeigt. Über den Machtfaktor Globalisierung berichtet schwerpunktmäßig die
aktuelle August-Ausgabe der Zeitschrift „global21 – Magazin
für nachhaltiges Investment.“
Weitere Themen dieser Ausgabe: + Projektfinanzierung: Equator Principles ausgeweitet;
+ Brasilien: Land voller Extreme;
+ George Soros: Abgesang auf den Liberalismus;
+ Unternehmen: 3M, Volkswagen, Miele, SGS, Coca Cola, Enron;
+ Fondsportraits: UBS Global Innovators, Siwsscanto Green Invest, Öko
Trend Bonds. >> mehr
http://www.macondo.de/macondo/de/produkte/ets_research/global21_Ausgabe_August_2006.php
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17. Studie der
Bundesregierung über „Unkonventionelle
Ansätze
zur Energiegewinnung": Im Sommer 2001 erhielt Marco Bischof vom
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
den Auftrag, eine Studie über unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung
zu erstellen; zusätzlich sollten auch einige Verfahren behandelt werden,
in denen es nicht um Energiegewinnung, sondern um „Aktivierung
biologischer Prozesse“ zum Zwecke einer Behebung von Umweltproblemen,
für Wasserreinigung
und Bodenrehabilitierung ging. In einem Auswahlverfahren wurden schliesslich
sechs Verfahren für die Studie ausgewählt. Nach Ablieferung des Berichtes
ein Jahr später wurde dieser zunächst einer Reihe von externen Instituten
und Experten zur Begutachtung vorgelegt. Einige der Stellungnahmen
fielen so kritisch aus, dass das Ministerium beschloss, den Bericht vor einer
eventuellen Veröffentlichung erst genauer auf seine technische
und wissenschaftliche Korrektheit überprüfen zu lassen.
Damit wurden Dipl.-Ing. Andreas Manthey und Dipl.-Phys. Thorsten Ludwig vom
Berliner Institut für Innovative
Energietechnologien beauftragt. (...) Der Forschungsbericht behandelt
folgenden Verfahren: - Pulsed Abnormal Glow Discharge (PAGD)-Technologie,
die in einer Vakuum-Plasmaröhre mit gepulster Glühentladung elektrische
Energie erzeugt; - Charge-Cluster-Technologie, die in Geräten
zur Energieproduktion oder als Low-cost-Ionenbeschleuniger eingesetzt werden
kann; - BlackLight-Prozess mit elektrolytisch erzeugtem Wasserstoff,
wobei Energie, Wärme und Licht
freigesetzt sowie neuartige Wasserstoffverbindungen erzeugt werden; - Brownsches-Gas-Verfahren
zur Erzeugung einer Wasserstoff-Sauerstoff-Mischung als alternatives
Verfahren zum üblichen Azetylenschweißen;
- Plocher-Energie-System und Graviton-Bioenergie als biologische Verfahren,
mit denen Wasser, Jauche und andere Flüssigkeiten, Mikroorganismen sowie
Boden und Pflanzen behandelt und verbessert werden können.
>> mehr >> (Meldung
ist zwar schon etwas älter - es lohnt sich aber, sich den Bericht vom
BMZ zusenden zu lassen!)
http://www.dvr-raumenergie.de/news/news/19.html
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18. Insgesamt positive Umwelt-Bilanz nach Fußball-WM -
Trotz Kritik im Vorfeld: Nach dem Ende der Fußball-Weltmeisterschaft
2006 fällt die Umwelt-Bilanz und die Bewertung
des FIFA-Umweltkonzeptes Green Goal größtenteils positiv
aus. So
konnte während der WM ein Großteil des Verkehrsaufkommens auf
den öffentlichen
Nahverkehr umgelenkt werden. Laut Allianz pro Schiene wurden insgesamt rund 1,3
Millionen Fahrten mit dem Auto vermieden. Dazu beigetragen
habe das Kombiticket, mit dem die kostenlose Anreise im Verkehrsverbund der
Austragungsstädte
möglich war. Unter Einbeziehung von Fußgängern, Radfahrern
und Reisebussen seien im Durchschnitt 70 Prozent aller Stadionbesucher umweltverträglich angereist,
so eine Pressemitteilung des Umweltprogramms der Vereinten
Nationen (UNEP). >> mehr
http://www.nachhaltigwirtschaften.net/scripts/basics/eco-world/wirtschaft/basics.prg?a_no=544
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19. BIOGAS-Studienreise
2006: Das Internationale
Biogas und Bioenergie Kompetenzzentrum IBBK führt seine BIOGAS-Studienreise
2006 in Süddeutschland und Österreich vom 30. September
bis zum 6. Oktober 2006 durch. Die Studienreise beinhaltet ein Einführungsseminar,
den Besuch der größten Süddeutschen Landwirtschaftsmesse
in Stuttgart mit ca. 50 Ausstellern zum Thema Biogas, ein
Biogas- und Bioenergiedorf sowie weitere beispielhafte Biogasprojekte, Fachfirmen,
Forschungsanstalten und Institutionen. Die Reise beginnt in Stuttgart und
endet in Wien. Das
Reiseprogramm beinhaltet: Biogasnutzung in der Brennstoffzelle mit
Trockenfermentation, Biogaslabor der Universität Hohenheim, Bioenergie-Dorf
Mauenheim, GEJenbacher (Hersteller von Biogas und Deponiegas BHKW), U.T.S.
(Hersteller von Fermenter und Rührwerken), LIPP Getreidevergärungsanlage,
Pilotanlage zur Grasvergärung im Salzburger Land, erste Anlage zur
Vergärung von Molke und Molkereiabwässern in Wels sowie Forschungsprojekte
und Anlagen an der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) im
Bereich Gasaufbereitung und Qualitätsstandards. Die Reise bietet auch
kulturelle Aspekte Süddeutschlands und Österreichs sowie
diverse Besichtigungen. >> mehr
http://www.biogas-zentrum.de/ibbk/termine_programm_STUDY-DE-09-2006.php
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20. Öko-Geldanlage immer beliebter:
Immer mehr Investoren achten bei ihren Geldanlagen auf ökologische
und soziale Aspekte. In Deutschland, der Schweiz und Österreich
hat sich das Volumen an so genannten nachhaltigen Kapitalanlagen in den vergangenen
Jahren mehr als verdoppelt, von 5,5 Milliarden Euro 2002 auf
12,4 Milliarden Ende 2005. Das ist das Ergebnis einer Studie, die am Dienstag
in Frankfurt vorgestellt wurde. Bei nachhaltigen Geldanlagen wird
zum Beispiel darauf geachtet, dass nur in Unternehmen investiert wird, die
den Umweltschutz besonders ernst
nehmen. Andere Fonds wiederum setzen auf Ausschlusskriterien und
verzichten daher etwa auf Aktien von Tabak- oder Rüstungskonzernen. >> weiter
http://www.greenpeace-magazin.de/magazin/tagesthemen/tt_list.php?p=57764&more=1
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21. Virtueller
Rundgang durch
das Sonnenschiff: Ab sofort bietet das Öko-Institut einen virtuellen
Rundgang durch sein neues Bürogebäude an: Eine
vertonte Dia-Show im Internet zeigt, welche ökologischen Vorteile das
Sonnenschiff hat. Aber auch die „realen“ Führungen durch
das Sonnenschiff gehen weiter. Die nächste findet statt am 27.
September,
Ort: Merzhauser Straße 173, Freiburg,
Beginn: 10.00 – 11.00 Uhr.
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Termine
22. Berlin, 13. September: Nachhaltige
Finanzpolitik - Wie können Bausteine einer Ökologischen
Finanzreform die
Politik nachhaltiger und
effektiver machen? Wie geht es weiter mit der Ökologischen Steuerreform,
dem Abbau umweltschädlicher Subventionen und anderen marktwirtschaftlichen
Elementen wie dem Emissionshandel? Wie waren die Erfahrungen von Wirtschaft,
Wissenschaft, Gewerkschaften und Umweltverbänden mit den bisherigen Schritten
nachhaltiger Finanzpolitik? Wie kann und soll es politisch angesichts der wachsenden ökologischen
Herausforderung des Klimawandels weitergehen? Wir freuen uns sehr das die Parlamentarische
Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium
Frau Barbara
Hendricks, MdB ebenso vertreten sein wird wie die Europäische
Kommission, BDI, BUND, DGB, DIW und führende Finanzpolitiker von SPD,
CDU und Grünen.
Das ausführliche Programm bekommen Sie unter http://www.foes.de/downloads/KonferenzNachhaltigeFinanzpolitik.pdf oder
auf Nachfrage beim FÖS. Die Tagesveranstaltung in der Rheinland-Pfälzischen
Landesvertretung in Berlin dauert von 10 bis 17 Uhr und die Teilnahme
ist kostenlos. Da die Plätze aber begrenzt sind, ist
eine frühzeitige
verbindliche Anmeldung an den FÖS foes@foes.de erforderlich!
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23. Hamburg-Volksdorf,
14. September: Was können wir für den Klimaschutz tun - „Grüner
Strom“ als Chance für die Umwelt?
Streitgespräch zwischen Robert Werner, Greenpeace energy
eG und Stefan Zisler, Vattenfall (ehemals HEW).
Kommt der Klimawandel oder sind wir schon im Klimawandel? Vor
dem Hintergrund der Temperaturen dieses Sommers und endlicher Energiereserven
stellt sich die Frage nach einer rationellen und umweltschonenden
Stromversorgung mit zusätzlicher
Dringlichkeit. >> mehr
http://haus-am-schueberg.org/seminare.htm
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24. Berlin, 20.
September: Erneuerbare
Energien im Wärmesektor – Chancen für die Zukunft.
In der verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien zur Bereitstellung
von Wärme steckt ein häufig unterschätztes Potenzial. In Deutschland
entfallen nur rund 5% des Endenergieverbrauchs im Bereich „Wärme“ auf
die Erneuerbaren. Dabei bieten diese eine kostengünstige Chance, Deutschlands Importabhängigkeit von
fossilen Energieträgern zu verringern und gleichzeitig einen aktiven
Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Warum aber werden die Erneuerbaren im
Wärmebereich nicht schon heute intensiver genutzt?
Was ist das technische Potenzial der erneuerbaren Energien?
Wie können möglicherweise bestehende Hemmnisse für deren Nutzung überwunden
werden? >> mehr (pdf)
Programm: http://www.unternehmensgruen.de/newsletter/pdf/Einladung_Erneuerbare_Energie.pdf
Anmeldung: http://www.unternehmensgruen.de/newsletter/pdf/Faxantwort.pdf
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25. Berlin, 22. und 23.
September: Jahrestagung Öko-Institut
e.V. - Tagungsmotto „Wettbewerb
für Nachhaltigkeit“. Die Strategie der Europäischen
Union für
eine nachhaltige Entwicklung und die Lissabon-Strategie zur Steigerung
der Wettbewerbsfähigkeit wurden unlängst auf den Prüfstand
gestellt, ob die Ziele richtig gesetzt sind und wie sie erreicht werden können.
Dabei werden die Beziehungen zwischen den Zielsetzungen der beiden Strategien
kontrovers diskutiert: Sind hohe Sozial- und Umweltstandards tatsächlich
eine Gefahr für den Standort Deutschland und die wirtschaft-liche Entwicklung
in Europa? Oder sind nicht Nachhaltigkeit, Innovation und Wettbewerb viel mehr
verschiedene Seiten ein und derselben Medaille? Unter welchen Voraussetzungen
ist eine zugleich ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige
Entwicklung möglich? Im Vorfeld der deutschen EU-Ratspräsidentschaft
2007 möchten
wir diese Fragen gerne mit Ihnen diskutieren. >> mehr
http://www.oeko.de/aktuelles/jahrestagung_2006/dok/114.php
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26. Tag der Regionen 2006,
23.09.-08.10.2006: EINLADUNG zur Beteiligung am TAG DER REGIONEN 2006 -
Leithema: REGIONEN VOLLER ENERGIE. Die Erneuerbaren Energien
stehen in diesem Jahr bundesweit mit im Mittelpunkt. Windkraft-, Biogas-, Biooel-,
Solarenregieunternehmen und -initiativen der Erzeugung, des Handwerks, der
Dienstleistung haben hier EINE "BÜHNE" für ihre guten
Beispiele. Vorrangig lokale Marketingunterstützung soll
verbraucher-innen-nah den Einsatz dieser Energiequellen unterstützen. >> mehr
http://www.tag-der-regionen.de/service_f.php
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27. Stuttgart,
25. und 26. September: Brennstoffzellen-Kongress „f-cell“: Über 50
Fachvorträge, eine begleitende Messe und die Vorstellung
von Neuentwicklungen dokumentieren den Stand
der Technik in der High-Tech-Branche
und ermöglichen internationale Vergleiche. Abends werden
die „f-cell“-Awards verliehen (Bewerbungsschluss: 4. August 2006).
Brennstoffzellen gelten als Hoffnungsträger für
die Energieversorgung von morgen. Gleichzeitig steckt noch viel Entwicklungsarbeit
darin, die zu sogenannten Stacks gestapelten Zellen konkurrenzfähig zu
machen. Dabei ist eine vernetzte Zusammenarbeit in der High-Tech-Branche
unerlässlich: >> mehr
http://www.f-cell.de
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28. Augsburg,
28.09. bis 01.10.:
Die Erfolgsgeschichte des Augsburger Messetrios "IHE® HolzEnergie", "RENEXPO®" und „reCONSTRUCT®“ wird
fortgesetzt. Vom 28. September bis 01. Oktober 2006 werden
sich über 18.000 Besucher aus der ganzen Welt über
Biogas, Biokraftstoffe, Holzenergie, Solarenergie und Wasserkraft sowie über
Passivhaus, energetische Altbausanierung und innovative Dämmstoffe informieren. 380
Aussteller werden ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren.
Das Augsburger Messetrio hat sich in Europa als eine der führenden Veranstaltungen
für erneuerbare Energien und energieeffizientes Bauen etabliert.
In diesem Jahr
ist die Augsburger Veranstaltung Teil der EU-Kampagne „Sustainable
Energy Europe 2005-2008“. >> mehr
http://www.renexpo.de
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29. Berlin, 28.-29.
September (Do-Fr): Internationaler Kongress, EnergieForum
Berlin. KYOTOPLUS:
WEGE AUS DER KLIMAFALLE. Neue Ziele - Neue Technologien - Neue Politik
- Neue Allianzen. Unter der Schirmherrschaft von Klaus Töpfer.
Mit: Rajendra Pachauri (Chair IPCC, Fernando Tudela (Vizeumweltminister Mexico),
Heidemarie Wieczorek-Zeul (Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung), Jennifer Morgan (WWF International) u.a. Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung,
European Climate Forum, WWF Deutschland, Wuppertal Institut für Klima,
Umwelt, Energie. Infos: Andrea Peschel, andrea@boellstiftung.org,
Fon 030-400 48 482. Voranmeldung: kyoto-plus@boell.de
Details: www.kyotoplus.org
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30. Potsdam, Messe Grünkauf
2007 neuer Termin: 9. bis 11. März 2007 parallel
zur PotsdamBAU. >> in kürze mehr Infos unter
http://www.messe-gruenkauf.com
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Sonstiges
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