UnternehmensGrün Newsletter

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Den Newsletter im pdf-Format finden Sie hier >>
http://www.unternehmensgruen.de/publik_news.htm

Übersicht:

Verbandsneuigkeiten
01. UnternehmensGrün-Jahrestagung in München am 9. Dezember: Werte für den Wettbewerb
02. Exkursion und Mitgliederversammlung in München am 8. Dezember
03. UnternehmerPraktikum stößt auf reges Interesse
04. Bericht von der letzten Vorstandssitzung
05. Matthias Kaiser stellt 'Nachhaltige Bildungsreformen' bei Fachgespräch von B'90/Die Grünen vor
06. Rüdiger Warnecke bei der Anhörung im Dt. Bundestag zu ' Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes ...'
07. Leserbrief im Magazin 'Der Spiegel' von Vorstand Klaus Stähle zu 'Angriff aus Fern-Ost ...'
08. Regionalgruppen: Termine und Veranstaltungen
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Mitgliederportrait
09. mas|contour – Tourism Consulting, Regional Planning
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Nur für Mitglieder
10. Berlintage 18./19. Oktober
11. Mitgliederdatenbank
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Informationen und Hinweise
12. „Öl muss ersetzt werden“ – MERRILL-LYNCH Manager fordert Energiefirmen zum Strategiewechsel auf
13. Die Stiftung Marktwirtschaft legt ein steuerpolitisches Programm vor
14. Erfolgsbilanz für Stockholmer Strassenmaut
15. China: Studie zu Ökoeenergien erschienen
16. Supermärkte bei Bio vorn
17. Kohlesubventionen um jeden Preis?
18. Wie gut passen Erdwärme und Solarenergie zusammen?
19. Gemeinsame Erklärung von DGB und BDI zur Energiepolitik
20. Brandmelder der Zukunft – Die aktuelle Generationenbilanz
21. Internetplattform Betrieblicher Umweltschutz in Baden-Württemberg
22. Google-Earth macht Umweltschäden für jeden erkennbar
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Termine
23. Deutschland, 01. Oktober 2006: Tag der Regionen
24. Dessau, 09./10. Oktober 2006: Stadt der Zukunft: „Kommunal mobil“
25. Berlin, 16. Oktober 2006: Workshop „Auf dem Weg zum Nachhaltigkeitsbericht ... "
26. Freiburg, 09. November 2006: Mit der Sonne kühlen – Technik, Thesen, Alternativen
27. Wetzlar, 17./18. November 2006: ETH EnergieTage Hessen® mit Passivhaus Hessen 2006
28. Potsdam, Messe Grünkauf 2007 neuer Termin: 9. bis 11. März 2007
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Sonstiges
29. Abmelden, Weiterleiten, Mailingliste, Mitgliedschaft
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Fortsetzungen:

Verbandsneuigkeiten
01. UnternehmensGrün-Jahrestagung 2006 in Kooperation mit Heinrich-Böll-Stiftung, Petra-Kelly-Stiftung und Evangelische Stadtakademie München: 'Werte für den Wettbewerb - UnternehmerInnen in gesellschaftlicher Verantwortung - Derzeit findet eine Werte-Debatte in Gesellschaft und Politik statt. Auch bei Unternehmen liegen Werte im Trend: Kaum ein (Groß-)Unternehmen kommt noch ohne „Wertemanagement“ aus, Manager sprechen neuerdings bei Bilanzpressekonferenzen von „Nachhaltigkeit“ und „Verantwortung“. Wie passt aber dazu, dass bei Volkswagen (wie bei anderen Unternehmen) Verhaltensweisen aufgedeckt werden, die allen Proklamationen über Transparenz, soziale Werte und ethisches Verhalten Hohn sprechen? Die Antwort auf diesen vordergründigen Widerspruch ist einfach: Werte werden von den Marketingabteilungen entdeckt – vielfach ohne dass deren Leitbilder die Management-Ebene durchdringen. Es macht eben einen Unterschied, ob „Unternehmerverantwortung“ lediglich der Reputationspflege dient oder in der Unternehmenskultur verankert ist.' >> weiter
http://www.unternehmensgruen.de/veranstaltungen/JT2006/Jahrestagung-2006.htm
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02. Mitgliederversammlung 2006: Zu unserer diesjährigen Versammlung laden wir alle Mitglieder herzlich ein. Termin: Freitag, 08.12.2006, 19:00 Uhr in München. Weitere Informationen und Hinweise zur Exkursion finden Sie unter >>
http://www.unternehmensgruen.de/veranstaltungen/EKMV2006/EK-MV-2006.htm
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03. UnternehmerPraktikum stößt auf reges Interesse, beispielsweise informiert die IHK Rhein-Neckar über das Angebot von UnternehmensGrün:
http://www.rhein-neckar.ihk24.de/MAIHK24/MAIHK24/produktmarken/starthilfe/existenzgruendung/Termine/UnternehmerPraktikum.jsp
oder auch:
http://www.gruendungszuschuss.de/blog/2006/09/zehn_tage_unter.shtml
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04. Am Samstag, 09.09.2006 traf sich der Vorstand von UnternehmensGrün zu einer weiteren turnusmäßigen Sitzung in Frankfurt am Main. Dabei ging es neben organisatorischen Angelegenheiten wie der Vorbereitung der Jahrestagung und der Mitgliederversammlung sowie der Diskussion der bisherigen Erfahrungen mit den Hauptstadtbüro vor allem um inhaltliche Positionen beispielsweise zu der von der Bundesregierung geplanten Neugestaltung des Gesellschaftsrechts. Ferner wurde ausführlich über den Fortgang des Projektes "Grünkauf" diskutiert. Die nächste Sitzung des Vorstandes findet am 18./19.10.2006 am Rande der Berlin-Tage statt.
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05. UnternehmensGrün-Vorstand Matthias Kaiser stellt 'Nachhaltige Bildungsreformen' bei Fachgespräch von B'90/Die Grünen vor: 'Unter der Federführung von Priska Hinz MdB wurde aus den Ergebnissen des Fachgespräches und den bisherigen grünen Positionen zum Thema Ausbildung ein Positionspapier erarbeitet und vom Arbeitskreis „Wissen und Generationen“ der grünen Bundestagsfraktion am 4. September 2006 verabschiedet. Ende September soll dieses Papier dann ebenfalls von der Fraktion beschlossen werden. Dieses Positionspapier möchten wir der Dokumentation des Fachgesprächs vom 26. Juni dieses Jahres voranstellen, da die Beiträge der Referentinnen und Referenten sowie des Fachpublikums uns wertvolle Anregungen für den notwendigen Handlungsbedarf und die zukünftige Gestaltung der beruflichen Bildung gegeben haben.' >> weiter (pdf, 108 Seiten!)
http://www.gruene-bundestag.de/cms/publikationen/dokbin/147/147459.pdf
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06. UnternehmensGrün-Vorstand Rüdiger Warnecke bei der Anhörung im Dt. Bundestag (18. Sept.) zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes (u.a. Gesetze). Seine Stellungnahme ist hier nachzulesen >> (pdf, 12 Seiten )
http://www.unternehmensgruen.de/themen/pdf/Stellungnahme_WEG.pdf
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07. Leserbrief im Spiegel von Vorstand Klaus Stähle zu 'Angriff aus Fern-Ost — Weltkrieg um Wohlstand': zu finden auf der pdf-Spiegelseite in der 3. Spalte! >>
http://www.unternehmensgruen.de/newsletter/pdf/Was_soll_das_Gejammer.pdf
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08. Regionalgruppen: z.B.: - Oberschwaben: Besuch der Zeppelin-Universität Friedrichshafen, 10. Oktober; - Hamburg:"Wir - über - uns" für alle UnternehmensGrün-Mitglieder und interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer im Norden, am 11. Oktober um 19:30 Uhr im Phoenixhof bei 'mensch und raum'; - NRW: 13. Oktober, Stammtisch im Dionyssos; - Bayern: UnternehmensGrün ist mit einem eigenen Stand auf dem Landesparteitag der Grünen in Bayern am 14./15.10.2006 vertreten. - Stuttgart: 25. Oktober , ab 19.30 Uhr, Thema: Wege in Beschäftigung? Vorstellung und Diskussion: Das 5-Euro-Job-Modell von UnternehmensGrün, Referent: Gottfried Härle, Vorstand UnternehmenGrün;
mehr Hinweise, Regional-Infos, Links und Termine wie immer unter: >> http://www.unternehmensgruen.de (rechte Navigationsleiste!)
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Mitgliederportrait
09. mas|contour – Tourism Consulting, Regional Planning: mas|contour ist ein national und international tätiges Beratungsunternehmen für Tourismus- und Regionalentwicklung mit Sitz in Berlin. Der Tourismussektor stellt seit Jahrzehnten einen der weltweit größten und erfolgreichsten Wirtschaftszweige dar. Die Praxis zeigt jedoch auch, dass die Balance zwischen ökonomischen, sozialen, kulturellen und ökologischen Erfordernissen bei der touristischen Planung häufig nicht ausreichend gewährleistet ist. mas|contour setzt sich daher für eine integrierte Tourismusentwicklung ein, die neben wirtschaftlichem Erfolg und regionaler Wertschöpfung auch den Schutz und die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen sowie die Berücksichtigung sozialer und kultureller Rahmenbedingungen in den touristischen Zielgebieten gewährleistet. >> mehr
http://www.unternehmensgruen.de/newsletter/mas_contour.htm
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Nur für Mitglieder
10. Die „Berlintage“ von UnternehmensGrün haben sich mittlerweile als feste Einrichtung der Lobbyarbeit etabliert – alle paar Monate kommt der Vorstand von UnternehmensGrün in Berlin zusammen und führt zu wechselnden Themen inhaltliche Gespräche mit Bundestagsabgeordneten, Ministeriums- und Verbandsvertretern. Wir können dabei auf eine Reihe von beachtlichen Erfolgen zurückblicken, sei es im Bereich der Arbeitsmarktpolitik, der Regelungen zu Mini-Jobs oder Scheinselbständigkeit, des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, der Steuergesetze oder der Kreditvergaberegelungen im Rahmen von Basel II.
Dieses Mal auf dem Programm (u.a.): Termin mit Hartmut Schauerte, CDU, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie; Marie-Luise Dött, umweltpol. Sprecherin der CDU; Johannes Singhammer, CSU, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Fritz Kuhn, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen. Themenschwerpunkt wird Reform des Gesellschaftsrechts und der Unternehmenssteuern. Der Politische Abend findet am 18.10. statt. Interessierte UnternehmensGrün-Mitglieder sind dazu sehr herzlich eingeladen! Nähere Information zum Politischen Abend und das Anmeldeformular finden Sie hier >>
http://www.unternehmensgruen.de/intern/index.htm
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11. Wer macht was, wo, wie, wann und warum? >> Datenbankrecherche im Mitgliederbereich
http://www.unternehmensgruen.de/intern/index.htm
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Informationen und Hinweise
12. „Öl muss ersetzt werden“ – MERRILL-LYNCH Manager fordert Energiefirmen zum Strategiewechsel auf: (Süddeutsche Zeitung vom 27.6.2006) Eine der größten Fondsgesellschaften erhöht den Druck auf die Ölindustrie, sich mit alternativen Energien zu beschäftigen. „Die Sache ist ganz einfach“, sagte Dennis Stattman, einer der bedeutendsten Fondsmanager in den USA der Süddeutschen Zeitung: „Es gibt eine Menge zusätzlicher Nachfrage nach Energie. Gleichzeitig ist es schwierig das Ölangebot zu erhöhen. Nur eine Rezession würde derzeit den Ölpreis nachhaltig nach unten drücken.“ Das gelte auch auf lange Sicht. Die Ölkonzerne müssten sich daher etwas einfallen lassen, um weiter zu wachsen. Es sei zwar nicht klar, welche alternativen Energien künftig eine wichtigere Rolle spielen würden. Öl müsse aber in erheblichem Umfang durch andere Energieträger ersetzt werden. Die amerikanische Energiepolitik müsse sich ändern: „Vor 35 Jahren waren die USA der größte Ölproduzent der Welt, heute sind sie der größte Ölimporteur. Dieser Umwälzung hat die Politik noch nicht Rechnung getragen.“ >> mehr
http://www.foes.de/de/FOES40-6Art2.html
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13. Die Stiftung Marktwirtschaft legt nach anderthalb Jahren Arbeit der Kommission „Steuergesetzbuch“ ein steuerpolitisches Programm vor, das bei den Experten auf eine breite Zustimmung gestoßen ist. Zwei Gesetzesentwürfe wurden bereits auf Pressekonferenzen vorgestellt, und zu den aktuellen Eckpunkten der Tagespolitik wird Stellung bezogen. In weit über 150 Arbeitsgruppensitzungen haben die Kommissionsmitglieder unter dem Dach der Stiftung Marktwirtschaft Reformvorschläge für die Bereiche Einkommensteuer, Unternehmensbesteuerung und Kommunalfinanzen erarbeitet. Beteiligt waren Experten aus Wissenschaft und Rechtsprechung, Politik und Verwaltung aus Bund, Ländern und Gemeinden sowie aus der Beratung und nicht zuletzt aus Unternehmen. >> weiter (pdf, 8 Seiten)
http://www.stiftung-marktwirtschaft.de/module/Blickpunkt_2006-1und2.pdf
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14. Erfolgsbilanz für Stockholmer Strassenmaut: (Reinhard Wolff, taz vom 19.7.2006) Nach Einführung der Innenstadtgebühr hat der Verkehr in Schwedens Hauptstadt mehr als erwartet abgenommen. Die Stimmung ist zugunsten der Verkehrslenkung umgeschlagen. Ob sie zur Dauereinrichtung wird, entscheidet das Volk - 23 Prozent weniger Verkehr in der Innenstadt, 13 Prozent weniger Feinstaubbelastung in der Luft und ein Minus von 14 Prozent bei Kohlenwasserstoffverbindungen wie dem Krebs erregenden Benzen: Die Bilanz nach einem halben Jahr Straßenmaut in Stockholm ist eindeutig - sie wirkt. "Der Effekt ist für jeden sichtbar", sagt Jonas Eliasson, der die Analysegruppe für die erste Maut-Auswertung geleitet hat. Das hat auch die öffentliche Meinung beeinflusst: 54 Prozent der Befragten halten die Straßengebühr für gut und nur noch 42 Prozent für schlecht. Bei Einführung der Maut im Januar war dieses Verhältnis mit 44 zu 51 Prozent fast umgekehrt. Damals demonstrierten Vertreter von Automobilklubs an den automatischen Mautstationen gegen die "Zwangssteuer". Innenstadtgeschäfte befürchteten Umsatzeinbußen. Und die Boulevardpresse verbreitete Tipps, wie man das System überlisten und die ein bis zwei Euro für eine Passage sparen kann. >> mehr
http://www.foes.de/de/FOES40-9Art1.html
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15. China: Studie zu Ökoeenergien erschienen: Der Wachstumsmarkt für erneuerbare Energien in China bietet deutschen Unternehmen neue Geschäftschancen. Davon ist das Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft in Bejing überzeugt und hat deshalb die Studie „Renewable Energies in China“ veröffentlicht. Sie gibt einen Überblick über den Wind- und Solarenergiemarkt in China und stellt damit eine wichtige Grundlage für den Markteinstieg von ausländischen Unternehmen dar. Die Studie erläutert unter anderem die Genehmigungsprozesse für Wind- und Solarprojekte und bietet eine Kontaktliste zur lokalen Industrie. Um den rapide steigenden Energiebedarf zu decken, will die chinesische Regierung die Kapazitäten für die Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie in den kommenden 14 Jahren von derzeit 38 auf 133 Gigawatt ausbauen. „Wind- und Solarenergie sind zwei wichtige Segmente im Markt für erneuerbare Energien“, schreibt das Delegiertenbüro in einer Pressemitteilung. Die lokale Industrie entwickle sich in diesen Sektoren, habe jedoch in vielen Bereichen noch nicht die internationalen Standards erreicht. Marktchancen für ausländische Unternehmen bestünden vor allem in der Lieferung von Hightech-Produkten und größeren Anlagen. >> Die 100-seitige Studie kostet 131,62 Euro. Sie können sie bestellen unter badelt.georgia@bj.china.ahk.de
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16. Supermärkte bei Bio vorn: Wenn es um den Einkauf von Bio-Lebensmitteln geht, haben Supermärkte wie Rewe, Edeka oder Kaufland die Nase vorn. 62 Prozent der Deutschen, die Bio-Produkte kaufen, tun dies vornehmlich bei den Vollsortimentern. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern. >> mehr
http://www.umweltdialog.de/umweltdialog/verbraucher/2006-08-25_Supermaerkte_bei_Bio_vorn.php
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17. Kohlesubventionen um jeden Preis? - Das RWI hat eine umfangreiche Streitschrift zu den Kohlesubventionen und den Argumenten des Gesamtverbandes des deutschen Steinkohlebergbaus vorgelegt. >> (pdf, 35 Seiten)
http://www.foes.de/de/downloads/OESN40/606-RWi-Kohle.pdf
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18. Wie gut passen Erdwärme und Solarenergie zusammen? Die Oberflächennahe Geothermie wird auch 2006 wieder einen neuen Rekord aufstellen. Die Branche rechnet wieder mit einem Wachstum von rund 35% bei den installierten Anlagen. Erdwärmesysteme sind komfortabel, preiswert und wartungsarm. Sie versorgen ein Gebäude zuverlässig mit Heizenergie und warmem Wasser. Das am häufigsten eingesetzte Verfahren sind die Erdwärmesonden, also Bohrungen mit bis zu etwa 150 Metern Tiefe. Eine andere Möglichkeit sind z. B. Erdwärmekollektoren, die unterhalb der Frostgrenze, in etwa 150 cm Tiefe im Boden verlegt werden. Die Temperaturen nahe an der Oberfläche reichen allein nicht aus, das Haus zu beheizen. Den Rest erledigen dann Wärmepumpen. Bei effizient auslegten Anlagen stammen ca. 75% der Energie aus der Erde und etwa 25% aus dem Antrieb der Wärmepumpe. Auch mit Solarkollektoren kann tagsüber Energie zum Aufbereiten von Warmwasser und zum Heizen eingesammelt werden. Für die Warmwassererzeugung in Ein- und Mehrfamilienhäusern wird dieses Prinzip millionenfach angewandt. Leider steht die Sonne nicht immer in ausreichendem Maße zur Verfügung. Das macht es aufwendig, Gebäude ausschließlich mit Solarenergie zu heizen: Tage mit geringer Sonneneinstrahlung müssen mit entsprechend großen Speichersystemen überbrückt werden. >> weiter
http://www.dgs.de/164.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1194&tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&cHash=2c99519785
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19. Mit Blick auf den Energiegipfel Anfang Oktober haben der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) folgende Erklärung verabschiedet: Neben Wasser werden Rohstoffe und Energie die wichtigsten Treiber oder Begrenzungen der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung sein. Energiepolitik ist eines der wesentlichen nationalen, europäischen und globalen Handlungsfelder und Herausforderungen. Die vorhandenen Primärenergieträger sind endlich. Der BDI setzt sich für eine vorurteilsfreie Nutzung aller Energieträger und Energietechnologien gesteuert durch einen fairen Wettbewerb ein. Das schließt die Kernenergie bei Gewährleistung bestmöglicher Sicherheit mit ein. Der DGB sieht in der Kernenergie wegen der bekannten Risiken keine energiepolitische Option. Ungeachtet dieser Unterschiede sind sich BDI und DGB in der Verfolgung vieler energiepolitischer Zielsetzungen grundsätzliche einig. Ziele: >> weiter
http://www.energiemix-zukunft.de/energiemix/presse/newsdetails/0a93ca5be7/gemeinsame-erklaerung-von-bdi-und-dgb-zur-energiepolitik/58/index.html
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20. Brandmelder der Zukunft – Die aktuelle Generationenbilanz: Was würde herauskommen, wenn der Staat wie ein ordentlicher Kaufmann bilanzieren müsste? Wenn es nicht mehr ausreichte, die staatlichen Ausgaben und Einnahmen des laufenden Haushaltsjahres – schon das nur mit Hilfe von Krediten – in Übereinstimmung zu bringen, und stattdessen die Haushaltspolitiker auch die für die Zukunft gegebenen Leistungsversprechen berücksichtigen müssten? Diese hinsichtlich des öffentlichen Sektors zunächst etwas ungewohnten Fragen bilden den Ausgangspunkt der vorliegenden Publikation. Mit Hilfe der Methode der Generationenbilanzierung gehen die Autoren der Frage nach, welche langfristigen Auswirkungen die Fortführung der gegenwärtigen Politik auf die öffentlichen Finanzen haben wird. Im politischen Alltag gehen solche Überlegungen häufig unter. „Haushaltstechnisch“ zählen vor allem die Zahlungsströme des aktuellen Haushaltsjahres. Und die langfristige, strategische Weitsicht bezüglich öffentlicher Haushalte reicht in Politik wie Gesellschaft – zumindest in finanz- und wirtschaftspolitischer Hinsicht – allenfalls bis zum Ende der jeweiligen Legislaturperiode. Längerfristige (Fehl-)Entwicklungen werden erst konstruktiv thematisiert, wenn auch optimistische Zeitgenossen die Probleme nicht mehr negieren können. Aber selbst dann findet die Politik kaum den Mut, auch unbequeme Wahrheiten zu vertreten und die Bürger auf den notwendigen Reformpfad „mitzunehmen“.
Denn meistens steht ja immer ein wichtiger Wahltermin vor der Tür, vor dem man die Wähler nicht mit harten Fakten „erschrecken“ will. >> mehr (pdf, 16 Seiten)
http://www.stiftung-marktwirtschaft.de/module/Brandmelder_Generationenbilanz.pdf
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21. Internetplattform Betrieblicher Umweltschutz in Baden-Württemberg: 'Es erwartet Sie eine umfangreiche Materialsammlung mit praktischen Informationen und rechtlichen Vorgaben zu acht verschiedenen Branchen – von Experten für Experten zusammengestellt. Kompetent und verständlich aufbereitet.' >> mehr
http://www.umweltschutz-bw.de/index.php
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22. Google-Earth macht Umweltschäden für jeden erkennbar: Wie schlimm es um den Zustand unseres Planeten bestellt ist, will das UN-Umweltprogramm mit der Partnerschaft mit der Internet-Plattform Google-Earth aufzeigen. 100 so genannte "Hotspots" sollen deutlich zeigen, wie weit die Zerstörung der Umwelt bereits fortgeschritten ist. Anhand der Satellitenbilder des "UNEP-Atlas of Our Changing Environment" ist erkennbar, wie stark Gletscher geschmolzen und große Seen immer kleiner geworden sind, denn es stehen immer zwei Satellitenaufnahmen von heute und vor 25 Jahren im Vergleich zur Auswahl. >> weiter
http://www.na.unep.net/OnePlanetManyPeople/site_images.html
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Termine
23. Deutschland, 01. Oktober 2006: Aktionstag geht mit „Regionen voller Energie“ ins achte Jahr - Die Veranstaltungen zum Tag der Regionen finden in der Zeit vom 23.09.2006 bis 08.10. 2006 dezentral in ganz Deutschland statt. „Regionen voller Energie“, das diesjährige Motto des Aktionstages, wird bei den rund 1000 erwarteten Aktionen in beispielhafter Weise von den Veranstaltern gestaltet. Das Netzwerk zur Förderung der Regionalität setzt sich deutschlandweit aus engagierten Personen aus Agenda 21- und Kirchen-Gruppen, sowie Dorfgemeinschaften und Verwaltungen, Personen aus den Bereichen Natur und Umwelt, Landwirtschaft, Gastronomie, Regionalinitiativen, Handwerk, Bildung, Tourismus etc. zusammen. Menschen, die sich aktiv für die eigene Region einsetzen. >> mehr
http://tag-der-regionen.de/index.php
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24. Dessau, 09./10. Oktober 2006: Stadt der Zukunft: „Kommunal mobil“ - Handlungsspielräume für Mobilität, Gesundheit, Umweltschutz - Gemeinsame Fachtagung
des Umweltbundesamtes, des Deutschen Instituts für Urbanistik und des Deutschen Städtetages - Die Auswirkungen des motorisierten Straßenverkehrs auf die Gesundheit der Bevölkerung und die natürlichen Lebensgrundlagen erfordern technische Innovationen, neue Konzepte und Instrumente in der Verkehrswegeplanung und in der kommunalen Verkehrspolitik. Die bislang ergriffenen Maßnahmen erweisen sich vielfach als wenig zielführend, als aktionistisch oder als zu schwach. Bei den Kommunen besteht als hauptsächlich Betroffene akuter Handlungsdruck. Einerseits schränken knappe Kassen, Veränderungen im Zuge der demografischen Entwicklung und neue Rechtsvorschriften die kommunalen Handlungsmöglichkeiten ein. Andererseits erfordert die geänderte Gesetzeslage bezüglich der Grenzwerte für Feinstaubimmissionen und die Aufstellung von Lärmkartierungen konkrete Maßnahmen seitens der Kommunen. >> Info u. Anmeldung
winkler-heinrich@difu.de
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25. Berlin, 16. Oktober 2006: Workshop „Auf dem Weg zum Nachhaltigkeitsbericht. Kommunikation von ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten": Der Workshop findet im Rahmen des Projekts „Stärkung des Nachhaltigkeitsmanagements“ statt. Zentrales Ziel des Vorhabens ist die Erstellung eines Leitfadens, der kleinen und mittleren Unternehmen eine praktische Handlungsanweisung gibt, wie sie ausgehend von einer Umwelterklärung einen Nachhaltigkeitsbericht effizient und effektiv erstellen können. Sowohl inhaltlich als auch konzeptionell soll der Leitfaden die spezifischen Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen berücksichtigen, da sie meist nur über begrenzte finanzielle und personelle Kapazitäten verfügen. Vor diesem Hintergrund dient der Workshop der inhaltlichen und konzeptionellen Diskussion des ersten Leitfadenentwurfs. Des Weiteren werden die ersten Zwischenergebnisse einer quantitativen Studie über den Status quo der Nachhaltigkeitsberichterstattung in Deutschland präsentiert und Entwicklungen bei nationalen und internationalen Nachhaltigkeitsmanagementstandards diskutiert. >> mehr
http://www.adelphi-consult.com/nachhaltigkeitsberichte/
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26. Freiburg, 09. November 2006: Mit der Sonne kühlen – Technik, Thesen, Alternativen: Der Bedarf an Kälte zur Klimatisierung von Gebäuden und zur Kühlung von Prozessen wächst. Die internationale Energie Agentur (IEA) rechnet mit einem jährlichen Zuwachs an gekühlten Gebäudeflächen um 12,7%. Da scheint der Gedanke bestechend: Eine Klimatisierung ohne klassische Kältemaschinen, angetrieben von der Sonne. Je stärker sie scheint, desto mehr Energie steht zur Verfügung! Ob Absorption oder Adsorption, Silicagel oder Salzlösung – es gibt viele Ansätze und gute Beispiele. Aber auch Fragen: Gibt es Alternativen zu so viel Technik? Das soll eine Veranstaltung untersuchen, die sich an Baufachleute wendet. Vier Experten aus Architektur, Planung und Wissenschaft geben einen Überblick über die Prinzipien, zeigen Beispiele und beziehen Stellung. >> mehr
http://solarregion.de/index.php?pageID=20&regioner:oid=249&regioner:page=3
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27. Wetzlar, 17./18. November 2006: ETH EnergieTage Hessen® mit Passivhaus Hessen 2006 - Heizt Du noch oder sparst Du schon? Die Experten sind sich einig: Eine der größten Energiequellen der Zukunft ist die Energieeinsparung. Ein Wirtschaftszweig, der dieses Potential für sich entdeckt hat, ist die Baubranche - energieeffizientes Bauen und Sanieren heißen die Schlagworte. Die Spitze der Energieeinsparung im Baubereich stellen Passivhäuser dar – Häuser, die unabhängig jeglicher externer Energieversorgung ihren Energiebedarf selbst decken können. Einfach mit vier Wänden und Dach ist das jedoch nicht zu machen – zumindest nicht in unseren Breiten. Bei Dämmung, Lüftung und Haustechnik ist komplexes Experten-Wissen gefordert, um die Vorgaben für ein Passivhaus zu erfüllen. Diese Vorgaben müssen eingehalten werden, um in den vollen Genuss der staatlichen Förderprogramme zu kommen. Doch nicht nur die Förderprogramme, sondern vor allem die Energie-, und somit Kostenersparnis, und der Wohnwert eines solchen Hauses bieten Anreiz genug, sich mit dem Thema Passivhaus näher auseinander zu setzen. >> mehr
http://www.energietage.com/kongressprogramm.shtml
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28. Potsdam, Messe Grünkauf 2007 neuer Termin: 9. bis 11. März 2007 parallel zur PotsdamBAU. >> in kürze mehr Infos unter
http://www.messe-gruenkauf.com
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Sonstiges
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