UnternehmensGrün Newsletter
zur Zeit an 2.142 E-Mail-Adressen
Den Newsletter im pdf-Format finden Sie hier >>
http://www.unternehmensgruen.de/publik_news.htm
Verbandsneuigkeiten
01. UnternehmensGrün-Jahrestagung in München am 9. Dezember:
Werte für
den Wettbewerb
02. Exkursion und Mitgliederversammlung in München am 8. Dezember
03. UnternehmerPraktikum stößt auf reges Interesse
04. Bericht von der letzten Vorstandssitzung
05. Matthias Kaiser stellt 'Nachhaltige Bildungsreformen'
bei Fachgespräch von
B'90/Die Grünen vor
06. Rüdiger Warnecke bei der Anhörung
im Dt. Bundestag zu ' Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes ...'
07. Leserbrief im Magazin 'Der Spiegel' von Vorstand
Klaus Stähle
zu 'Angriff aus Fern-Ost ...'
08. Regionalgruppen: Termine und Veranstaltungen
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Mitgliederportrait
09. mas|contour – Tourism Consulting, Regional
Planning
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Nur
für Mitglieder
10. Berlintage 18./19. Oktober
11. Mitgliederdatenbank
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Informationen
und Hinweise
12. „Öl muss ersetzt werden“ – MERRILL-LYNCH
Manager fordert Energiefirmen zum Strategiewechsel auf
13. Die Stiftung Marktwirtschaft legt ein
steuerpolitisches Programm vor
14. Erfolgsbilanz für Stockholmer Strassenmaut
15. China: Studie zu Ökoeenergien erschienen
16. Supermärkte bei Bio vorn
17. Kohlesubventionen um jeden Preis?
18. Wie gut passen Erdwärme und Solarenergie
zusammen?
19. Gemeinsame Erklärung von DGB und BDI zur
Energiepolitik
20. Brandmelder der Zukunft – Die aktuelle Generationenbilanz
21. Internetplattform Betrieblicher Umweltschutz in
Baden-Württemberg
22. Google-Earth macht Umweltschäden für jeden
erkennbar
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Termine
23. Deutschland, 01. Oktober 2006: Tag der Regionen
24. Dessau, 09./10. Oktober 2006: Stadt der Zukunft: „Kommunal
mobil“
25. Berlin, 16. Oktober 2006: Workshop „Auf dem
Weg zum Nachhaltigkeitsbericht ... "
26. Freiburg, 09. November 2006: Mit der Sonne kühlen – Technik,
Thesen, Alternativen
27. Wetzlar, 17./18. November 2006: ETH EnergieTage
Hessen® mit
Passivhaus Hessen 2006
28. Potsdam, Messe Grünkauf 2007 neuer Termin:
9. bis 11. März 2007
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Sonstiges
29. Abmelden, Weiterleiten,
Mailingliste, Mitgliedschaft
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Fortsetzungen:
Verbandsneuigkeiten
01. UnternehmensGrün-Jahrestagung 2006 in
Kooperation mit Heinrich-Böll-Stiftung, Petra-Kelly-Stiftung und Evangelische
Stadtakademie München: 'Werte für den Wettbewerb -
UnternehmerInnen in gesellschaftlicher Verantwortung - Derzeit findet eine
Werte-Debatte in Gesellschaft und Politik statt. Auch bei Unternehmen liegen
Werte im Trend: Kaum ein (Groß-)Unternehmen
kommt noch ohne „Wertemanagement“ aus, Manager
sprechen neuerdings bei Bilanzpressekonferenzen von „Nachhaltigkeit“ und „Verantwortung“.
Wie passt aber dazu, dass bei Volkswagen (wie bei anderen Unternehmen) Verhaltensweisen
aufgedeckt werden, die allen Proklamationen über Transparenz, soziale
Werte und ethisches Verhalten Hohn sprechen? Die Antwort auf diesen vordergründigen
Widerspruch ist einfach: Werte werden von den Marketingabteilungen entdeckt – vielfach
ohne dass deren Leitbilder die Management-Ebene durchdringen. Es macht eben
einen Unterschied, ob „Unternehmerverantwortung“ lediglich der
Reputationspflege dient oder in der Unternehmenskultur verankert
ist.' >> weiter
http://www.unternehmensgruen.de/veranstaltungen/JT2006/Jahrestagung-2006.htm
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02. Mitgliederversammlung
2006: Zu unserer diesjährigen
Versammlung laden wir alle Mitglieder herzlich ein. Termin:
Freitag, 08.12.2006,
19:00 Uhr in München. Weitere Informationen und Hinweise zur Exkursion
finden Sie unter >>
http://www.unternehmensgruen.de/veranstaltungen/EKMV2006/EK-MV-2006.htm
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03. UnternehmerPraktikum stößt
auf reges
Interesse,
beispielsweise informiert die IHK Rhein-Neckar über das Angebot von
UnternehmensGrün:
http://www.rhein-neckar.ihk24.de/MAIHK24/MAIHK24/produktmarken/starthilfe/existenzgruendung/Termine/UnternehmerPraktikum.jsp
oder auch:
http://www.gruendungszuschuss.de/blog/2006/09/zehn_tage_unter.shtml
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zur Übersicht
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04. Am Samstag, 09.09.2006 traf sich der Vorstand von
UnternehmensGrün
zu einer weiteren turnusmäßigen Sitzung in Frankfurt am Main. Dabei
ging es neben organisatorischen Angelegenheiten wie der Vorbereitung der Jahrestagung und
der Mitgliederversammlung sowie der Diskussion der bisherigen
Erfahrungen mit den Hauptstadtbüro vor allem um inhaltliche Positionen
beispielsweise zu der von der Bundesregierung geplanten Neugestaltung
des Gesellschaftsrechts.
Ferner wurde ausführlich über den Fortgang des Projektes "Grünkauf" diskutiert.
Die nächste Sitzung des Vorstandes findet am 18./19.10.2006 am Rande der
Berlin-Tage statt.
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05. UnternehmensGrün-Vorstand Matthias
Kaiser stellt
'Nachhaltige
Bildungsreformen'
bei Fachgespräch von B'90/Die Grünen vor: 'Unter
der Federführung von Priska Hinz MdB
wurde aus den Ergebnissen des Fachgespräches
und den bisherigen grünen Positionen zum Thema Ausbildung ein Positionspapier erarbeitet
und vom Arbeitskreis „Wissen und Generationen“ der
grünen
Bundestagsfraktion am
4. September 2006 verabschiedet. Ende September soll dieses Papier dann ebenfalls
von der
Fraktion beschlossen werden.
Dieses Positionspapier möchten wir der Dokumentation des Fachgesprächs
vom 26. Juni
dieses Jahres voranstellen, da die Beiträge der Referentinnen und Referenten
sowie des
Fachpublikums uns wertvolle Anregungen für den notwendigen
Handlungsbedarf und die
zukünftige Gestaltung der beruflichen Bildung gegeben haben.' >> weiter (pdf,
108 Seiten!)
http://www.gruene-bundestag.de/cms/publikationen/dokbin/147/147459.pdf
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06. UnternehmensGrün-Vorstand Rüdiger
Warnecke bei
der Anhörung im Dt. Bundestag (18. Sept.) zum Entwurf
eines Gesetzes zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes (u.a.
Gesetze). Seine Stellungnahme ist hier nachzulesen >>
(pdf, 12 Seiten )
http://www.unternehmensgruen.de/themen/pdf/Stellungnahme_WEG.pdf
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07. Leserbrief im Spiegel von
Vorstand Klaus Stähle zu 'Angriff
aus Fern-Ost
— Weltkrieg um Wohlstand': zu finden auf der pdf-Spiegelseite
in der 3. Spalte! >>
http://www.unternehmensgruen.de/newsletter/pdf/Was_soll_das_Gejammer.pdf
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08. Regionalgruppen: z.B.:
- Oberschwaben: Besuch
der Zeppelin-Universität Friedrichshafen, 10.
Oktober; - Hamburg:"Wir
- über - uns" für alle UnternehmensGrün-Mitglieder
und interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer im Norden,
am 11. Oktober um 19:30 Uhr
im Phoenixhof bei 'mensch und raum'; - NRW: 13.
Oktober, Stammtisch im
Dionyssos; - Bayern: UnternehmensGrün ist mit
einem eigenen Stand auf dem Landesparteitag der Grünen
in Bayern am 14./15.10.2006 vertreten. - Stuttgart: 25.
Oktober , ab 19.30 Uhr, Thema: Wege in Beschäftigung? Vorstellung
und Diskussion: Das 5-Euro-Job-Modell von UnternehmensGrün,
Referent: Gottfried Härle, Vorstand UnternehmenGrün;
mehr Hinweise, Regional-Infos, Links und Termine wie immer unter: >> http://www.unternehmensgruen.de (rechte Navigationsleiste!)
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Mitgliederportrait
09. mas|contour – Tourism
Consulting, Regional Planning: mas|contour ist ein national und international tätiges
Beratungsunternehmen für Tourismus- und Regionalentwicklung mit
Sitz in Berlin. Der Tourismussektor stellt seit Jahrzehnten einen der weltweit
größten
und erfolgreichsten Wirtschaftszweige dar. Die Praxis zeigt jedoch auch, dass
die Balance zwischen ökonomischen, sozialen, kulturellen
und ökologischen
Erfordernissen bei der touristischen Planung häufig nicht
ausreichend gewährleistet ist. mas|contour setzt sich daher für eine integrierte
Tourismusentwicklung ein, die neben wirtschaftlichem Erfolg und regionaler
Wertschöpfung auch
den Schutz und die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen sowie
die Berücksichtigung sozialer und kultureller Rahmenbedingungen in den
touristischen Zielgebieten gewährleistet. >> mehr
http://www.unternehmensgruen.de/newsletter/mas_contour.htm
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Nur
für Mitglieder
10. Die „Berlintage“ von
UnternehmensGrün haben sich mittlerweile
als feste
Einrichtung der Lobbyarbeit etabliert – alle paar Monate
kommt der Vorstand von UnternehmensGrün in Berlin zusammen und führt
zu wechselnden Themen inhaltliche
Gespräche mit Bundestagsabgeordneten, Ministeriums-
und Verbandsvertretern.
Wir
können dabei auf eine Reihe von beachtlichen Erfolgen zurückblicken,
sei es im
Bereich der Arbeitsmarktpolitik, der Regelungen zu Mini-Jobs oder
Scheinselbständigkeit, des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, der Steuergesetze
oder
der Kreditvergaberegelungen im Rahmen von Basel II.
Dieses Mal auf dem Programm (u.a.): Termin mit Hartmut
Schauerte, CDU, Parlamentarischer
Staatssekretär beim
Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie; Marie-Luise
Dött, umweltpol. Sprecherin der
CDU; Johannes Singhammer, CSU, Vorsitzender
der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Fritz Kuhn,
Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen. Themenschwerpunkt
wird Reform des Gesellschaftsrechts und der Unternehmenssteuern.
Der Politische Abend findet am 18.10. statt.
Interessierte UnternehmensGrün-Mitglieder sind dazu sehr
herzlich eingeladen! Nähere Information zum Politischen Abend und
das Anmeldeformular finden
Sie hier >>
http://www.unternehmensgruen.de/intern/index.htm
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11.
Wer macht was, wo, wie, wann und warum? >> Datenbankrecherche im Mitgliederbereich
http://www.unternehmensgruen.de/intern/index.htm
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Informationen
und Hinweise
12. „Öl muss ersetzt
werden“ – MERRILL-LYNCH
Manager fordert Energiefirmen zum Strategiewechsel auf: (Süddeutsche
Zeitung vom 27.6.2006) Eine der größten Fondsgesellschaften
erhöht
den Druck auf die Ölindustrie, sich mit alternativen
Energien zu beschäftigen. „Die
Sache ist ganz einfach“, sagte Dennis Stattman, einer der bedeutendsten
Fondsmanager in den USA der Süddeutschen Zeitung: „Es gibt eine
Menge zusätzlicher Nachfrage nach Energie. Gleichzeitig ist es schwierig
das Ölangebot zu erhöhen. Nur eine Rezession würde derzeit den Ölpreis
nachhaltig nach unten drücken.“ Das gelte auch auf lange Sicht.
Die Ölkonzerne müssten sich daher etwas einfallen
lassen, um weiter zu wachsen.
Es sei zwar nicht klar, welche alternativen Energien künftig
eine wichtigere Rolle spielen würden. Öl müsse aber in erheblichem
Umfang durch
andere Energieträger ersetzt werden. Die amerikanische
Energiepolitik müsse sich ändern: „Vor 35 Jahren waren die
USA der größte Ölproduzent
der Welt, heute sind sie der größte Ölimporteur. Dieser Umwälzung
hat die Politik noch nicht Rechnung getragen.“ >> mehr
http://www.foes.de/de/FOES40-6Art2.html
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13. Die Stiftung Marktwirtschaft
legt nach anderthalb Jahren Arbeit der Kommission „Steuergesetzbuch“ ein
steuerpolitisches Programm vor, das bei den Experten auf eine breite Zustimmung
gestoßen ist. Zwei Gesetzesentwürfe wurden bereits auf Pressekonferenzen
vorgestellt, und zu den aktuellen Eckpunkten der Tagespolitik wird Stellung
bezogen. In weit über 150 Arbeitsgruppensitzungen
haben die Kommissionsmitglieder
unter dem Dach der Stiftung Marktwirtschaft
Reformvorschläge für die Bereiche
Einkommensteuer, Unternehmensbesteuerung und Kommunalfinanzen erarbeitet.
Beteiligt waren Experten aus Wissenschaft und Rechtsprechung,
Politik und Verwaltung aus
Bund, Ländern und Gemeinden sowie
aus der Beratung und nicht zuletzt aus
Unternehmen. >> weiter (pdf, 8 Seiten)
http://www.stiftung-marktwirtschaft.de/module/Blickpunkt_2006-1und2.pdf
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14. Erfolgsbilanz für Stockholmer
Strassenmaut:
(Reinhard Wolff, taz vom 19.7.2006) Nach Einführung der Innenstadtgebühr hat
der Verkehr in Schwedens Hauptstadt mehr als erwartet abgenommen. Die Stimmung
ist zugunsten der Verkehrslenkung umgeschlagen. Ob sie zur Dauereinrichtung
wird, entscheidet das Volk - 23 Prozent weniger Verkehr in
der Innenstadt, 13
Prozent weniger Feinstaubbelastung in der Luft und ein Minus von 14
Prozent bei Kohlenwasserstoffverbindungen wie dem Krebs erregenden
Benzen: Die Bilanz nach einem halben Jahr Straßenmaut
in Stockholm ist eindeutig - sie wirkt. "Der
Effekt ist für jeden sichtbar", sagt Jonas Eliasson, der die Analysegruppe
für die erste Maut-Auswertung geleitet hat. Das hat auch die öffentliche
Meinung beeinflusst: 54 Prozent der Befragten halten
die Straßengebühr
für gut und nur noch 42 Prozent für schlecht. Bei
Einführung
der Maut im Januar war dieses Verhältnis mit 44 zu 51
Prozent fast
umgekehrt. Damals demonstrierten Vertreter von Automobilklubs an den automatischen
Mautstationen gegen die "Zwangssteuer".
Innenstadtgeschäfte
befürchteten Umsatzeinbußen. Und die Boulevardpresse verbreitete
Tipps, wie man das System überlisten und die ein bis zwei Euro für
eine Passage sparen kann. >> mehr
http://www.foes.de/de/FOES40-9Art1.html
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15. China: Studie zu Ökoeenergien erschienen:
Der Wachstumsmarkt für erneuerbare Energien in China bietet
deutschen Unternehmen neue Geschäftschancen. Davon ist das Delegiertenbüro der
Deutschen Wirtschaft in Bejing überzeugt und hat deshalb die Studie „Renewable
Energies in China“ veröffentlicht. Sie gibt einen Überblick über
den Wind- und Solarenergiemarkt in China und stellt damit
eine wichtige Grundlage für den Markteinstieg von ausländischen Unternehmen
dar. Die Studie erläutert unter anderem die Genehmigungsprozesse für
Wind- und Solarprojekte und bietet eine Kontaktliste zur lokalen
Industrie. Um den rapide steigenden Energiebedarf zu decken, will die chinesische
Regierung die Kapazitäten
für die Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie in den kommenden 14
Jahren von derzeit 38 auf 133 Gigawatt ausbauen. „Wind-
und Solarenergie sind zwei wichtige Segmente im Markt für erneuerbare
Energien“,
schreibt das Delegiertenbüro in einer Pressemitteilung. Die lokale Industrie
entwickle sich in diesen Sektoren, habe jedoch in vielen Bereichen noch nicht
die internationalen Standards erreicht. Marktchancen für
ausländische
Unternehmen bestünden vor allem in der Lieferung von Hightech-Produkten und
größeren Anlagen. >> Die 100-seitige
Studie kostet 131,62 Euro.
Sie können sie bestellen unter
badelt.georgia@bj.china.ahk.de
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16. Supermärkte bei Bio vorn:
Wenn es um den Einkauf von Bio-Lebensmitteln geht, haben Supermärkte wie
Rewe, Edeka oder Kaufland die Nase vorn. 62 Prozent der Deutschen,
die Bio-Produkte kaufen, tun dies vornehmlich bei den Vollsortimentern.
Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage unter
1.000 Bundesbürgern. >>
mehr
http://www.umweltdialog.de/umweltdialog/verbraucher/2006-08-25_Supermaerkte_bei_Bio_vorn.php
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17. Kohlesubventionen um jeden Preis?
- Das RWI hat eine umfangreiche Streitschrift zu den Kohlesubventionen und
den Argumenten des Gesamtverbandes des deutschen
Steinkohlebergbaus vorgelegt. >> (pdf,
35 Seiten)
http://www.foes.de/de/downloads/OESN40/606-RWi-Kohle.pdf
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zur Übersicht
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18. Wie gut passen Erdwärme und Solarenergie zusammen?
Die Oberflächennahe
Geothermie wird auch 2006 wieder einen neuen Rekord aufstellen. Die Branche
rechnet wieder mit einem Wachstum von rund 35% bei
den installierten Anlagen. Erdwärmesysteme sind komfortabel, preiswert
und wartungsarm. Sie versorgen ein Gebäude zuverlässig mit Heizenergie
und warmem Wasser. Das am häufigsten eingesetzte Verfahren sind die Erdwärmesonden,
also Bohrungen mit bis zu etwa 150 Metern Tiefe. Eine andere
Möglichkeit sind z. B. Erdwärmekollektoren,
die unterhalb der Frostgrenze, in etwa 150 cm Tiefe im Boden verlegt werden.
Die Temperaturen nahe an der Oberfläche reichen allein nicht aus, das
Haus zu beheizen. Den Rest erledigen dann Wärmepumpen.
Bei effizient auslegten Anlagen stammen ca. 75% der Energie
aus der Erde und etwa 25% aus dem Antrieb
der Wärmepumpe. Auch mit Solarkollektoren kann tagsüber
Energie zum Aufbereiten von Warmwasser und zum Heizen eingesammelt werden.
Für die
Warmwassererzeugung in Ein- und Mehrfamilienhäusern wird dieses Prinzip
millionenfach angewandt. Leider steht die Sonne nicht immer in ausreichendem
Maße zur Verfügung.
Das macht es aufwendig, Gebäude ausschließlich mit Solarenergie
zu heizen: Tage mit geringer Sonneneinstrahlung müssen mit entsprechend
großen Speichersystemen überbrückt werden. >> weiter
http://www.dgs.de/164.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1194&tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&cHash=2c99519785
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19. Mit Blick auf den Energiegipfel Anfang
Oktober haben der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)
und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) folgende Erklärung verabschiedet:
Neben Wasser werden Rohstoffe und Energie die wichtigsten Treiber oder Begrenzungen
der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung
sein. Energiepolitik ist eines der wesentlichen nationalen, europäischen
und globalen Handlungsfelder und Herausforderungen. Die vorhandenen Primärenergieträger
sind endlich. Der BDI setzt sich für eine vorurteilsfreie
Nutzung aller Energieträger und Energietechnologien
gesteuert durch einen fairen Wettbewerb ein. Das schließt die Kernenergie bei
Gewährleistung bestmöglicher Sicherheit mit ein. Der DGB sieht
in der Kernenergie wegen der bekannten Risiken keine energiepolitische
Option. Ungeachtet dieser Unterschiede sind sich BDI und DGB in der Verfolgung vieler
energiepolitischer Zielsetzungen grundsätzliche einig. Ziele: >> weiter
http://www.energiemix-zukunft.de/energiemix/presse/newsdetails/0a93ca5be7/gemeinsame-erklaerung-von-bdi-und-dgb-zur-energiepolitik/58/index.html
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20. Brandmelder der
Zukunft – Die aktuelle Generationenbilanz: Was würde
herauskommen, wenn der Staat wie ein ordentlicher
Kaufmann bilanzieren müsste? Wenn es
nicht mehr ausreichte, die staatlichen Ausgaben und Einnahmen des
laufenden Haushaltsjahres – schon das
nur mit Hilfe von Krediten – in Übereinstimmung
zu bringen, und stattdessen die Haushaltspolitiker auch
die für die Zukunft gegebenen Leistungsversprechen berücksichtigen
müssten? Diese hinsichtlich des öffentlichen
Sektors zunächst etwas ungewohnten Fragen
bilden den Ausgangspunkt der vorliegenden Publikation.
Mit Hilfe der Methode der Generationenbilanzierung gehen
die Autoren der Frage nach, welche langfristigen Auswirkungen die Fortführung
der gegenwärtigen
Politik auf die öffentlichen Finanzen haben
wird. Im politischen Alltag gehen solche Überlegungen häufig
unter. „Haushaltstechnisch“ zählen vor allem
die Zahlungsströme des aktuellen Haushaltsjahres. Und
die langfristige, strategische Weitsicht bezüglich öffentlicher
Haushalte reicht in Politik wie Gesellschaft –
zumindest in finanz- und wirtschaftspolitischer Hinsicht – allenfalls
bis zum Ende der jeweiligen Legislaturperiode.
Längerfristige (Fehl-)Entwicklungen werden
erst konstruktiv thematisiert, wenn auch optimistische
Zeitgenossen die Probleme nicht mehr negieren können.
Aber selbst dann findet die Politik kaum den Mut,
auch unbequeme Wahrheiten zu vertreten und die
Bürger auf den notwendigen Reformpfad „mitzunehmen“.
Denn meistens steht ja immer ein wichtiger
Wahltermin vor der Tür, vor dem man die Wähler nicht
mit harten Fakten „erschrecken“ will. >> mehr (pdf,
16 Seiten)
http://www.stiftung-marktwirtschaft.de/module/Brandmelder_Generationenbilanz.pdf
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zur Übersicht
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21. Internetplattform Betrieblicher
Umweltschutz in Baden-Württemberg:
'Es erwartet Sie eine umfangreiche Materialsammlung mit praktischen
Informationen und rechtlichen Vorgaben zu acht verschiedenen
Branchen – von
Experten für Experten zusammengestellt. Kompetent und verständlich
aufbereitet.'
>> mehr
http://www.umweltschutz-bw.de/index.php
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22. Google-Earth macht Umweltschäden für
jeden erkennbar: Wie schlimm es um den Zustand unseres Planeten bestellt
ist, will das UN-Umweltprogramm mit der Partnerschaft mit der Internet-Plattform
Google-Earth aufzeigen. 100
so genannte "Hotspots" sollen deutlich zeigen, wie weit
die Zerstörung der Umwelt bereits fortgeschritten ist.
Anhand der Satellitenbilder des "UNEP-Atlas
of Our Changing Environment" ist erkennbar, wie stark Gletscher
geschmolzen und große Seen immer kleiner geworden
sind, denn es stehen immer zwei
Satellitenaufnahmen von heute und vor 25 Jahren im Vergleich zur
Auswahl. >>
weiter
http://www.na.unep.net/OnePlanetManyPeople/site_images.html
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Termine
23. Deutschland, 01.
Oktober 2006: Aktionstag
geht mit „Regionen
voller Energie“ ins achte Jahr - Die Veranstaltungen zum Tag
der Regionen finden in der Zeit vom 23.09.2006 bis 08.10. 2006 dezentral in
ganz Deutschland statt. „Regionen voller Energie“, das diesjährige
Motto des Aktionstages,
wird bei den rund 1000 erwarteten Aktionen in beispielhafter Weise von den
Veranstaltern gestaltet. Das Netzwerk zur Förderung der Regionalität setzt
sich deutschlandweit aus engagierten Personen aus Agenda 21- und Kirchen-Gruppen,
sowie Dorfgemeinschaften und Verwaltungen, Personen aus den Bereichen Natur
und
Umwelt, Landwirtschaft, Gastronomie, Regionalinitiativen, Handwerk, Bildung,
Tourismus
etc. zusammen. Menschen, die sich aktiv für die eigene
Region einsetzen. >>
mehr
http://tag-der-regionen.de/index.php
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24. Dessau, 09./10.
Oktober 2006: Stadt der Zukunft: „Kommunal mobil“ -
Handlungsspielräume für
Mobilität,
Gesundheit,
Umweltschutz -
Gemeinsame Fachtagung
des Umweltbundesamtes,
des Deutschen Instituts für Urbanistik und
des Deutschen Städtetages - Die Auswirkungen des motorisierten
Straßenverkehrs auf
die Gesundheit der Bevölkerung und die natürlichen Lebensgrundlagen
erfordern technische Innovationen, neue
Konzepte und Instrumente in der Verkehrswegeplanung
und in der kommunalen Verkehrspolitik.
Die bislang ergriffenen Maßnahmen erweisen sich vielfach
als wenig zielführend, als aktionistisch oder als zu
schwach. Bei den Kommunen besteht als hauptsächlich
Betroffene akuter Handlungsdruck. Einerseits schränken
knappe Kassen, Veränderungen im Zuge der demografischen
Entwicklung und neue Rechtsvorschriften die
kommunalen Handlungsmöglichkeiten ein. Andererseits
erfordert die geänderte Gesetzeslage bezüglich der
Grenzwerte für Feinstaubimmissionen und die Aufstellung
von Lärmkartierungen konkrete Maßnahmen seitens
der Kommunen. >> Info u. Anmeldung
winkler-heinrich@difu.de
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zur Übersicht
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25. Berlin, 16.
Oktober 2006: Workshop „Auf
dem Weg zum Nachhaltigkeitsbericht. Kommunikation von ökonomischen, ökologischen
und sozialen Aspekten": Der Workshop findet im Rahmen des Projekts „Stärkung
des Nachhaltigkeitsmanagements“ statt. Zentrales Ziel des Vorhabens
ist die Erstellung eines Leitfadens, der kleinen und mittleren
Unternehmen eine praktische Handlungsanweisung gibt, wie sie ausgehend von
einer Umwelterklärung
einen Nachhaltigkeitsbericht effizient und effektiv erstellen können.
Sowohl inhaltlich als auch konzeptionell soll
der Leitfaden die spezifischen Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen berücksichtigen,
da sie meist nur über begrenzte finanzielle und personelle Kapazitäten
verfügen. Vor diesem Hintergrund dient der Workshop der inhaltlichen und
konzeptionellen Diskussion des ersten Leitfadenentwurfs. Des Weiteren werden
die ersten Zwischenergebnisse einer quantitativen Studie über
den Status
quo der Nachhaltigkeitsberichterstattung in Deutschland präsentiert
und Entwicklungen bei nationalen und internationalen Nachhaltigkeitsmanagementstandards
diskutiert. >> mehr
http://www.adelphi-consult.com/nachhaltigkeitsberichte/
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26. Freiburg, 09.
November 2006: Mit der Sonne kühlen – Technik,
Thesen, Alternativen: Der Bedarf an Kälte zur Klimatisierung von
Gebäuden
und zur Kühlung
von Prozessen wächst. Die internationale Energie Agentur (IEA) rechnet
mit einem jährlichen Zuwachs an gekühlten Gebäudeflächen
um 12,7%. Da scheint der Gedanke bestechend: Eine Klimatisierung
ohne klassische Kältemaschinen, angetrieben von der Sonne.
Je stärker
sie scheint, desto mehr Energie steht zur Verfügung!
Ob Absorption oder Adsorption, Silicagel oder Salzlösung – es gibt viele
Ansätze und gute Beispiele. Aber auch Fragen:
Gibt es Alternativen zu so viel Technik? Das soll eine Veranstaltung untersuchen,
die sich an Baufachleute wendet. Vier
Experten aus Architektur, Planung und Wissenschaft geben einen Überblick über
die Prinzipien, zeigen Beispiele und beziehen
Stellung. >> mehr
http://solarregion.de/index.php?pageID=20®ioner:oid=249®ioner:page=3
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27. Wetzlar, 17./18. November
2006: ETH EnergieTage Hessen® mit Passivhaus
Hessen 2006 - Heizt Du noch oder sparst Du schon? Die
Experten sind sich einig: Eine der größten Energiequellen
der Zukunft ist die Energieeinsparung. Ein Wirtschaftszweig,
der dieses Potential für sich entdeckt hat, ist die Baubranche - energieeffizientes
Bauen und Sanieren heißen die Schlagworte. Die Spitze der Energieeinsparung
im Baubereich stellen Passivhäuser dar – Häuser,
die unabhängig
jeglicher externer Energieversorgung ihren Energiebedarf
selbst decken können.
Einfach mit vier Wänden und Dach ist das jedoch nicht zu machen – zumindest
nicht in unseren Breiten. Bei Dämmung, Lüftung und Haustechnik ist
komplexes Experten-Wissen gefordert, um die Vorgaben für ein Passivhaus
zu erfüllen. Diese Vorgaben müssen eingehalten werden, um in den
vollen Genuss der staatlichen Förderprogramme zu kommen.
Doch nicht nur die Förderprogramme, sondern vor allem die Energie-, und
somit Kostenersparnis, und der Wohnwert eines solchen Hauses
bieten Anreiz genug, sich mit dem Thema Passivhaus näher auseinander zu
setzen. >> mehr
http://www.energietage.com/kongressprogramm.shtml
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28. Potsdam, Messe Grünkauf
2007 neuer Termin: 9. bis 11. März 2007 parallel
zur PotsdamBAU. >> in kürze mehr Infos unter
http://www.messe-gruenkauf.com
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Sonstiges
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http://www.unternehmensgruen.de/mitgl_werden.htm
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